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"Härtesten Jahre ihres Lebens"Herzogin Meghan postet mysteriöse Botschaften

26.04.2026, 15:38 Uhr
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Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung klaffen bei der Herzogin von Sussex offenbar weit auseinander. (Foto: AP)

Ihren eigenen Worten zufolge war Herzogin Meghan die "am meisten getrollte Person der Welt". Zuletzt spottet sogar US-Präsident Donald Trump über die Frau von Prinz Harry. Mit zwei über Instagram verbreiteten Botschaften macht Meghan nun Andeutungen über eine schwere Zeit.

Herzogin Meghan hat über ihren Instagram-Kanal Einblicke in eine offenbar belastende Lebensphase gegeben. Die Ehefrau von Prinz Harry teilte in ihren Stories gleich zwei astrologische Beiträge, die sich auf persönliche Krisen und Selbstzweifel beziehen lassen.

Der erste Beitrag stammt vom Account "Astrology Is For Everyone" und zeigt zwei tanzende Männer. Darüber prangt der Satz, dass die Sternzeichen Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann am 25. April "die härtesten sieben Jahre ihres Lebens" hinter sich ließen. Meghan, geboren am 4. August, ist Löwe.

Noch deutlicher liest sich der Beitrag, den Meghan vom Account "spiritdaughter" übernahm. Der Text für ihr Sternzeichen beschreibt eine zermürbende Diskrepanz zwischen dem eigenen Selbstbild und dem, was die Außenwelt zu sehen bereit war. Die Spannung sei auf eine Weise auslaugend gewesen, die schwer zu vermitteln sei, sofern man Vergleichbares nicht selbst durchlebt habe, heißt es dort.

Auch von Angriffen gegen das eigene Selbstvertrauen ist die Rede, von Zweifeln an der eigenen kreativen Richtung, am Rampenlicht und am eigenen Wert. Mit dem 25. April aber, so endet der astrologische Text, lasse der Druck nach - endlich gebe es wieder Raum, einfach zu existieren, ohne kämpfen zu müssen.

Rückkehr von Australien-Reise

Die geteilten Beiträge fallen in eine Phase, in der das Herzogenpaar gerade erst aus Australien zurückgekehrt ist. Die viertägige Reise führte das Paar nach Melbourne, Canberra und Sydney. Im Mittelpunkt der Termine standen Themen wie psychische Gesundheit, gesellschaftlicher Zusammenhalt sowie die Unterstützung von Veteranen und ihren Familien.

Während des Besuchs sprachen beide ungewöhnlich offen über die eigene mentale Verfassung. Harry erklärte, er habe seine royale Rolle nach dem Tod seiner Mutter Prinzessin Diana 1997 gar nicht gewollt. Meghan wiederum bezeichnete sich vor Schülerinnen und Schülern als "die meistgetrollte Person der ganzen Welt", seit sie vor rund zehn Jahren mit Harry zusammengekommen sei. Wörtlich sagte sie laut "People": "Seit zehn Jahren, jeden Tag, seit zehn Jahren werde ich gemobbt und attackiert. Und jetzt bin ich immer noch hier."

Neben offiziellen Terminen absolvierten die Sussexes auch private Verpflichtungen. Besondere Aufmerksamkeit erhielt Meghans Auftritt beim "girls weekend"-Retreat des Podcasts "Her Best Life", wo sie in einem Q&A mit Co-Moderatorin Gemma O'Neill auf der Bühne stand. Im Gespräch ging es unter anderem um die Mutterrolle: Die Erziehung ihrer Kinder habe sie Geduld gelehrt und ihr eine Perspektive geschenkt, die sie "angesichts unseres Lebens" auch brauche. Prinz Archie ist sechs und Prinzessin Lilibet ist vier Jahre alt.

Ob die Instagram-Posts vom Samstag direkt auf diese Erfahrungen zu beziehen sind, ließ Meghan offen. Eine eigene Einordnung lieferte sie nicht.

Quelle: ntv.de, gut/spot

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