"Du bist ein Wunder"James Van Der Beeks Witwe ehrt ihn am Vatertag

Es ist der erste Vatertag, den James Van Der Beeks Kinder ohne ihn begehen müssen. Seine Witwe erinnert mit emotionalen Worten daran, wie großartig der "Dawson's Creek"-Star als Vater war - und immer noch ist.
In den USA und Großbritannien wurde am Sonntag Vatertag gefeiert. Für die sechs Kinder von US-Schauspieler James Van Der Beek war dieser 21. Juni der erste Vatertag ohne ihn. Im vergangenen Februar war der "Dawson's Creek"-Star mit nur 48 Jahren an Darmkrebs gestorben. Seine Witwe Kimberley Van Der Beek erinnerte in einem emotionalen Beitrag an ihren verstorbenen Mann, in dem sie hervorhob, was für ein toller Vater James Van Der Beek gewesen sei.
"Ich vermisse dich so sehr und denke heute daran, wie großartig du in jeder einzelnen Hinsicht warst", schrieb die 44-Jährige in ihrer Bildunterschrift. Sie fühle, dass ihr Mann "irgendwie, von der anderen Seite" auch weiterhin für seine Kinder sorge: "Du bist ein Wunder."
Zu ihren Worten stellte Kimberly Van Der Beek über ein Dutzend Aufnahmen ins Netz. Darauf ist der Schauspieler gemeinsam mit allen sechs Kindern zu sehen, aber auch allein mit einzelnen Söhnen und Töchtern.
Kennengelernt hatten sich James und Kimberly Van Der Beek 2009 auf einer Reise nach Israel. Ein Jahr später heirateten sie. Aus der Ehe gingen die Töchter Olivia, Annabel, Emilia und Gwendolyn sowie die Söhne Joshua und Jeremiah hervor.
Seine Krebsdiagnose hatte James Van Der Beek im November 2024 öffentlich gemacht. Den Tod ihres Mannes verkündete Kimberly Van Der Beek Anfang dieses Jahres auf Instagram. Zu einem professionellen Foto des Schauspielers schrieb sie: "Unser geliebter James David Van Der Beek ist heute Morgen friedlich von uns gegangen. Er begegnete seinen letzten Tagen mit Mut, Glauben und Würde."
Tochter Emilia findet Trost
Schon im März, an James Van Der Beeks erstem Geburtstag nach seinem Tod, hatte sich Tochter Emilia in einem Video auf dem Instagram-Account ihrer Mutter zu Wort gemeldet. Die Neunjährige sagte darin: "Ich weiß, dass mein Papa an einem guten Ort ist. Er hat keine Schmerzen mehr. Er ist im Himmel über den Wolken, bei Gott und dem Herrn."
Ihr Vater habe ihr noch etwas mit auf den Weg gegeben, erzählte sie: Falls es nicht so ausgehe, wie er und die Familie es sich für sein Weiterleben gewünscht hätten, solle sie trotzdem an Wunder glauben. "Wunder können immer noch geschehen, nur eben später im Leben, und sie werden weiter kommen", gab Emilia die Worte ihres Vaters wieder.