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You better work, bitch ... Kevin Federline will mehr Kohle von Britney

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Dreimal so viel Unterhalt wie bisher soll Britney mit ihrem Ex-Mann Kevin Federline zahlen.

(Foto: Invision)

Was für ein Budget man im Monat wohl so alles in allem braucht? Alleinerziehend, zwei Kinder. Na dann, vielleicht 60.000 Dollar, oder? Kevin Federline sieht das so. Er verlangt deutlich mehr Unterhalt von Ex Britney Spears als bisher.

Es war nicht die ganz große Liebe, dafür könnte es jetzt ein ganz großer Terz vor Gericht werden. Britney Spears und Kevin Federline waren etwa drei Jahre verheiratet, sie haben zwei gemeinsame Kinder und nun offenbar ein Problem. Federline verlangt mehr Unterhalt, Spears stellt sich quer. Das berichtet unter anderem das amerikanische Portal "Us Weekly".

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Hier noch glücklich vereint: Britney Spears und Kevin Federline im Jahr 2005.

(Foto: imago/Picturelux)

Gegenwärtig unterstützt Spears Federline mit 20.000 US-Dollar im Monat. Das sind umgerechnet rund 17.200 Euro. Federline hat das alleinige Sorgerecht für die beiden Söhne. Der 12-jährige Sean und der 11-jährige Jayden wohnen bei ihm. Nach Auffassung seines Anwalts stehen Federline "mindestens dreimal so viel" an Zahlungen zu, wie er derzeit erhält.

"Wir haben ihnen ausreichend Zeit gegeben, angemessen auf unser Anliegen zu reagieren", teilte Federlines Anwalt in einem Schreiben mit, das "Us Weekly" eigenen Angaben zufolge vorliegen soll.

Keine Sonderbehandlung für Stars

Die Forderung nach mehr Geld kam zusammen mit der Forderung, die Einkommensverhältnisse offenzulegen. Davon sah man auf Seite von Spears ab. Die Musikerin werde sich aber damit abfinden müssen, dass es keine Sonderbehandlung für Stars gibt, so Federlines Anwalt.

Federline gibt an, monatlich "schätzungsweise 3000 US-Dollar zu verdienen, also rund 2560 Euro. Dabei handle es sich um weniger als ein Prozent dessen, was Spears monatlich zur Verfügung stehe. Seine Karriere laufe nicht mehr so gut, wie es noch vor ein paar Jahren der Fall war. Deswegen brauche er nun mehr Geld.

Federline und sein Anwalt geben sich siegessicher. Es werde nicht schwerfallen, den Streit im Zweifel mit juristischen Schritten zu eigenen Gunsten beizulegen. Das Geld diene dazu, notwendige Bedürfnisse der Kinder abzudecken. Was er allerdings mit so viel zusätzlichem Geld machen würde? Vermutlich lässt sich Federline erstmal irgendwo die Sonne auf den Bauch scheinen.

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Quelle: n-tv.de, ame

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