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Ehefrau erleidet FehlgeburtMatthias Reim fühlte sich "furchtbar machtlos"

20.02.2026, 17:32 Uhr
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Haben eine gemeinsame Tochter: Matthias Reim und Christin Stark. (Foto: picture alliance / ABBfoto)

In einem emotionalen Video macht Christin Stark ihre Fehlgeburt in der achten Schwangerschaftswoche öffentlich. Nun berichtet auch Ehemann Matthias Reim erstmals, wie sehr ihn der Verlust trifft.

Große Offenheit statt Schweigen: Schlagersängerin Christin Stark hat öffentlich gemacht, dass sie eine Fehlgeburt erlitten hat. In einem emotionalen Video auf Instagram wandte sich die 36-Jährige am vergangenen Donnerstag an ihre Community und sprach erstmals über den Verlust. Gegenüber der "Bild"-Zeitung schildern sie und ihr Ehemann, Schlagerstar Matthias Reim, nun den Moment, in dem sich ihr Leben schlagartig veränderte.

"An einem Abend im Januar wurde mir zu Hause plötzlich schlecht und schwindelig, ich bekam starke Schmerzen und Blutungen", berichtet Stark. Daraufhin habe sie sich ins Krankenhaus bringen lassen. Reim sei bei der gemeinsamen Tochter Zoe geblieben, die im März 2022 geboren wurde und das erste gemeinsame Kind des Paares ist.

Im Krankenhaus folgte die niederschmetternde Diagnose: "In der Klinik bekam ich Infusionen, und man sagte mir, dass ich eine Fehlgeburt erlitten habe. Da war ich in der achten Woche. Ich war am Boden zerstört", so die 36-Jährige.

"Haben beide geweint"

Auch Matthias Reim, der seit 2020 mit Stark verheiratet ist, spricht über die schweren Stunden. Er habe sich in der Situation "furchtbar machtlos gefühlt", so der "Verdammt, ich lieb' dich"-Interpret. Seine Ehefrau "musste das ja alles noch viel mehr verarbeiten als ich. Als Christin aus der Klinik kam, nahmen wir uns in die Arme und haben beide geweint. Wir mussten von unserem Kind Abschied nehmen, das leider nie das Licht der Welt erblicken durfte."

Dass Christin Stark erneut schwanger war, war zuvor war nicht bekannt gewesen. Am Donnerstag erklärte sie bei Instagram, warum sie diesen sehr privaten Schmerz nun aber öffentlich macht: "Ich glaube, der Grund dieses Video aufzunehmen, ist einfach, weil ich der Meinung bin, dass ich als Frau damit nicht alleine bin." Themen wie Kinderwunsch, ungeplante Schwangerschaft oder Fehlgeburt würden noch immer häufig tabuisiert. Genau das wolle sie ändern.

Für die Schlagersängerin wäre es das zweite Kind gewesen. Matthias Reim hat bereits sieben Kinder, sechs davon aus vier früheren Ehen.

Quelle: ntv.de, lpe/spot

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