Erster Antrag war ihr Geheimnis Paris Jackson bezahlte ersten Verlobungsring unwissentlich selbst

Im vergangenen August bestätigt Paris Jackson die Trennung von ihrem Verlobten Justin Long. Nun verrät die Tochter des King of Pop, dass sie zuvor schon einmal heimlich verlobt war.
Zwei Mal hätte sie gerne "Ja" gesagt, doch bis zum Altar hat es Paris Jackson nie geschafft. Im Podcast "Call Her Daddy" blickt die Tochter von Michael Jackson auf zwei gescheiterte Verlobungen zurück. Eine davon hatte sie bislang geheim gehalten.
Im vergangenen August hatte die 28-Jährige bestätigt, dass sie sich von ihrem Verlobten Justin Long getrennt habe. "Das ist auch schon meine zweite Verlobung, die ich aufgelöst habe. Wobei ich gar nicht weiß, ob man die erste überhaupt mitzählen kann", erklärt sie nun im Podcast.
Den Namen des Mannes, den sie fast geheiratet hätte, nennt sie nicht. Er und sie hätten zum Zeitpunkt ihrer Beziehung viel unter Drogeneinfluss gestanden, trotzdem habe sich die Liebe und somit auch die Verlobung für sie real angefühlt. Auch, wenn ihr damaliger Partner "den Ring ohne mein Wissen von meinem Geld gekauft hat", wie Jackson heute weiß. Alkohol und Drogen hat die Musikerin inzwischen komplett abgeschworen.
Entsprechend gut lief es dann auch zunächst mit ihrem zweiten Verlobten Justin Long. Noch im Juni 2025 plante sie die Hochzeit. Ende Juli machte Jackson dann öffentlich, dass alles vorbei war. Auf der Social-Media-Plattform X schrieb sie damals als Reaktion auf veröffentlichte Paparazzi-Aufnahmen, die sie sichtlich mitgenommen zeigten, von "Tränen der Trennung".
"Das ist kein Grund, bei dir zu bleiben"
Die Entscheidung, sich von Long zu trennen, habe sie sich nicht leicht gemacht. Immer wieder habe sie "diese kleine Stimme" gehört, die sie fragte, ob sie nicht vielleicht einfach nur noch ein bisschen durchhalten müsse, bis es "irgendwann später besser wird". Sie sei eine Person, die sich "wirklich sicher sein muss", erklärte Jackson im Podcast. Glücklicherweise habe sie ein ganzes Team an Menschen um sich versammelt, bestehend aus einem Therapeuten, einem Coach und guten Freunden, die ihr alle die "richtige Frage" gestellt hätten: "Wieso solltest du bei ihm bleiben?" Jackson erklärt, dass sie diese Frage für sich nicht "gut genug" hätte beantworten können.
"Nur weil jemand ein guter Mensch ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch der Richtige für mich ist", lautet Paris Jacksons Fazit. Sie müsse in einer Beziehung glücklich sein und sie habe für sich erkannt, dass ihre Grundvoraussetzungen nicht verhandelbar sind: "Wenn diese großen, wesentlichen Bedürfnisse nicht erfüllt werden, spielt es keine Rolle, dass du ein guter Mensch bist und mich nicht betrügen würdest. Das ist kein Grund, bei dir zu bleiben."