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Schwarze Spitze, rote Krallen Rihanna trägt Strapse

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Rihanna geht unter die Dessousunternehmer.

(Foto: AP)

Da kann man gar nicht dran vorbeigucken. Rihanna posiert auf Instagram in sündigen Dessous. So fühle sie sich schön und selbstbewusst, sagt die Sängerin. Ihr strenger Blick? Eine Aufforderung zum Einkauf.

Wild, brutal, "savage" eben. Unter dem Namen bringt Rihanna bald Unterwäsche an die Frau. Bevor es die sexy Teile käuflich zu erwerben gibt, rührt die Sängerin schon mal fleißig die Werbetrommel.

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Auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte Rihanna ein Foto, das sie in schwarzen Dessous zeigt. Sie trägt eine Spitzenkorsage und Strapse. Die langen Haare fallen ihr wild über die Schultern. Zum streng-lasziven Blick trägt sie lange rote Fingernägel.

Die Zeichen stehen auf Sexyness, und das sollten sie auch. Schließlich muss sich Rihanna mit ihrer Wäschekollektion gegen verschiedene prominente Kolleginnen durchsetzen.

Heidi Klum hat schon lange eigene Lingerie auf dem Markt und das Unternehmen Hunkemöller setzt mit ehemals Sylvie Meis, heute Doutzen Kroes schon seit einer ganzen Weile auf namhafte Testimonials. Wer auf Irina Shayk oder Ana Ivanovic abfährt, setzt auf Intimissimi. Wer Kendall Jenner mag, kauft La Perla. Und von Victoria's Secret brauchen wir an dieser Stelle gar nicht erst anzufangen.

Kein Modelkörper? Macht nichts!

Nun also will sich Rihanna mit Savage x Fenty auf die Körper unzähliger Käuferinnen mogeln. Im Programm hat die Linie offenbar nicht nur sündig-schwarze Teile, sondern auch verspieltere Ensembles. Auf einem Kampagnenfoto sieht man Rihanna in einem verspielten rosafarbenen Body mit zartem Muster und Cutouts.

Wieso die Welt unbedingt noch mehr Schlüpfer braucht? Rihanna geht es vor allem um Diversität. "Ich bin nicht wie ein Victoria's-Secret-Mädchen gebaut", erklärte sie im Interview mit dem Magazin "Vogue". "Trotzdem fühle ich mich in meiner Unterwäsche sehr schön und selbstbewusst." Wer keine klassischen Modelmaße vorzuweisen hat und trotzdem nicht auf etwas Hübsches für drunter verzichten will, soll also bei Rihanna fündig werden. Bleibt abzuwarten, ob das Konzept ankommt.

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Quelle: n-tv.de, ame

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