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Nach "Promi Big Brother"-Ende Was geht noch bei Adela und Mischa?

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Es hat sich ausgeschmust: Adela Smajic und Mischa Mayer bei "Promi Big Brother".

(Foto: Sat.1)

Einen von beiden hatte es zumindest schwer erwischt: Mischa. Im "Promi Big Brother"-Container verdreht ihm seine Mitbewohnerin Adela gehörig den Kopf. Doch wie sieht es nach dem Ende der Show zwischen dem ehemaligen "Love Island"-Kandidaten und der Schweizer Ex-"Bachelorette" aus? Adela verrät es.

Doch kein Happy End für den "Promi Big Brother"-Flirt zwischen Adela Smajic und Mischa Mayer? Während in der Sat.1-Sendung noch alles auf den Anfang einer Liebe zwischen der Schweizer Ex-"Bachelorette" und dem ehemaligen "Love-Island"-Kandidaten hingedeutet hat, macht Smajic nun im Gespräch mit der Schweizer Tageszeitung "Blick" klar: "Da läuft nichts."

Dabei betont sie auch, immer ehrlich mit ihren Gefühlen gewesen zu sein. "Ich war teilweise erstaunt, dass man mich als 'Eiskönigin' beschrieben hat oder behauptete, dass ich ein 'falsches Spiel' spielen würde. Wenn Letzteres der Fall gewesen wäre, dann hätte ich ihm ja sagen müssen, dass ich in ihn verliebt sei. Das habe ich aber nie gemacht, weil es eben nicht so war", so die 27-Jährige weiter. Sie sehe Mischa nach wie vor als guten Freund.

Kurz nach dem Auszug konnte sich Smajic dagegen noch eine gemeinsame Zukunft mit Mischa vorstellen. "Ich fände es schade, wenn ich ihn nicht mehr in meinem Leben hätte", erklärte sie da noch. Ihn kennenzulernen, sei sogar das schönste Erlebnis für sie in der Show gewesen. "Er ist so ein toller, warmer Mensch und hat ein großes Herz."

Von Zuschauern abgestraft

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Für mehr als eine Freundschaft scheint es letztendlich nun aber wohl doch nicht zu reichen. Dass die 27-Jährige nach ihrem anfangs heißen Techtelmechtel mit Mischa im Container auf einmal anscheinend grundlos auf Abstand zu ihrem Flirt-Partner ging, nahmen ihr die Zuschauer schon während der Show übel. So warfen sie Adela als Elftplatzierte aus der Show.

Mischa hingegen beendete "Promi Big Brother" auf dem zweiten Platz, mit dem er sich voll und ganz begnügte. Mehrfach rief er das TV-Publikum auf, im Finale nicht für ihn, sondern für seinen Mitkonkurrenten Werner Hansch anzurufen, da dieser die Siegprämie von 100.000 Euro deutlich mehr brauche als er. Tatsächlich gewann der frühere Sportmoderator Hansch, der wegen seiner Spielsucht einen Schuldenberg aufgehäuft hat, am Ende das Format.

Quelle: ntv.de, vpr/spot