Politik

Stern-RTL-Wahltrend AfD und FDP gleichauf

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Der FDP-Erfolg bei der Hamburg-Wahl Anfang Februar hat das kleine Comeback der Liberalen nicht ausgelöst, aber wohl verstärkt. Im Bild Hamburgs FDP-Chefin Suding.

(Foto: picture alliance / dpa)

Wenn am Sonntag gewählt würde, müsste die eurokritische AfD einer Umfrage zufolge um den Einzug in den Bundestag fürchten. Sie erreicht denselben Wert wie die FDP.

Wenn am Sonntag gewählt würde, müsste die eurokritische AfD einer Umfrage zufolge um den lange sicher geglaubten Einzug in den Bundestag fürchten.

Im aktuellen Stern-RTL-Wahltrend sackte die Partei um einen Prozentpunkt gegenüber der vorherigen Umfrage auf fünf Prozent ab. "Das Thema Eurokritik, mit der die AfD einst Wähler zu locken versuche, scheint deren Anhänger kaum noch zu interessieren", sagte der Forsa-Chef Manfred Güllner, dessen Institut Mitte März repräsentativ ausgewählte Bundesbürger befragte.

CDU/CSU und SPD verzeichneten unveränderte Werte. Die Unionsparteien kamen auf 41 Prozent - geringfügig weniger als bei der letzten Bundestagswahl - und die SPD auf 24 Prozent.

Keine Veränderung verzeichnete auch die FDP, die erneut bei fünf Prozent rangiert. Für die Liberalen ist das allerdings eine gute Nachricht: Sie stehen bereits seit dem 11. Februar stabil bei fünf Prozent.

Die Linke verschlechterte sich im neuen Wahltrend von RTL und Stern um einen Prozentpunkt auf acht Prozent, die Grünen verbesserten sich um einen Prozentpunkt auf zehn Prozent.

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Quelle: n-tv.de, hvo/rts

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