Fußball

CL-Viertelfinale gegen FC Porto Klopps Liverpool entgeht englischem Duell

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Jürgen Klopp bekommt eine lösbare Aufgabe.

(Foto: imago images / Eibner Europa)

Es ist eine machbare Aufgabe: Der FC Liverpool von Trainer Jürgen Klopp trifft im Viertelfinale der Champions League auf den FC Porto. Damit umgeht das Team ein englisches Duell, etwa mit Tabellenführer Manchester City. Im Halbfinale könnte dann der FC Barcelona warten.

FC-Bayern-Bezwinger FC Liverpool mit Teammanager Jürgen Klopp hat im Viertelfinale der Champions League eine vermeintlich lösbare Aufgabe vor der Brust. Der Vorjahresfinalist trifft auf den portugiesischen Meister FC Porto. Das ergab die Auslosung in der Zentrale der Europäischen Fußball-Union (Uefa) in Nyon. Erstmals seit 2006 ist kein deutscher Klub in der Runde der letzten Acht vertreten. Die Reds hatten sich am Mittwoch mit 3:1 beim Bundesliga-Spitzenreiter FC Bayern München durchgesetzt.

"Porto stand nicht auf meiner Wunschliste. Wir wissen, wie gut wir im letzten Jahr sein mussten. Das Ergebnis war am Ende sehr seltsam", sagte Klopp. Liverpool hatte das Achtelfinal-Hinspiel der Vorsaison gegen Porto mit einem deutlichen 5:0 gewonnen. Im Rückspiel hatte dem englischen Team ein 0:0 gereicht.

In den weiteren Viertelfinals kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen Ajax Amsterdam und Juventus Turin, Manchester United und dem FC Barcelona sowie dem Premier-League-Duell zwischen Tottenham Hotspur und Meister Manchester City. Die beiden Klubs hatten Borussia Dortmund und den FC Schalke 04 ausgeschaltet. Die Viertelfinal-Hinspiele finden am 9. und 10. April, die Rückspiele am 16. und 17. April statt.

Im Halbfinale bekäme es Liverpool mit dem Sieger des Duells Barcelona/Manchester United zu tun. Im zweiten Vorschlussrundenduell trifft der Sieger von Tottenham Hotspur/Manchester City auf dem Gewinner aus Ajax Amsterdam/Juventus Turin. Die Halbfinals sind für den 30. April/1. Mai, die Rückspiele für den 7./8. Mai angesetzt. Das Endspiel steigt am 1. Juni im Estadio Metropolitano von Atletico Madrid.

Quelle: n-tv.de, ara/sid

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