Fußball

++ Fußball, Transfers, Gerüchte ++ Tuchel schlägt in Dortmund auf

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Demnächst beim BVB: Thomas Tuchel.

(Foto: imago/Sven Simon)

Wer wechselt? Was tut sich auf dem Fußball-Transfermarkt? Und was ist nur ein Gerücht? Lazio vermeldet nun, dass der ewige Miroslav Klose in Rom bleibt. Zumindest für ein weiteres Jahr. Derweil stellt sich Thomas Tuchel bei seinem neuen Arbeitgeber vor.

Tuchel stellt sich beim BVB vor

Vier Tage nach dem Abschied von Jürgen Klopp stellt Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund seinen neuen Trainer Thomas Tuchel vor. Wie der Klub mitteilt, wird der seit Wochen als Klopps Nachfolger feststehende Fußball-Lehrer an diesem Mittwoch ab 12 Uhr bei einer Pressekonferenz in dem Stadion präsentiert, das früher einmal Westfalenstadion hieß. Mit dabei sein werden BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc. (sgi)

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Lazio rechnet weiter mit Klose

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Ein Jahr mehr? Miroslav Klose.

(Foto: imago/Insidefoto)

Der deutsche Fußball-Weltmeister Miroslav Klose, 36 Jahre alt, wird eine weitere Saison in der italienischen Serie A spielen. Das behauptet zumindest Igli Tare. Und der Albaner hat nicht nur einst für den Karlsruher SC, Fortuna Düsseldorf und den 1. FC Kaiserslautern in der Bundesliga gespielt, sondern er ist auch Sportdirektor von Lazio Rom. "Klose bleibt bei uns. Er hat nicht den Wunsch geäußert, zu gehen und hat ein weiteres Jahr Vertrag", soll Tare gesagt haben - melden die italienische Nachrichtenagentur Ansa und der Radiosender CRC. Kloses Vertrag bei Lazio hatte sich nach einer gewissen Anzahl von Einsätzen in der abgelaufenen Saison automatisch um ein Jahr verlängert. Der Angreifer selbst hatte zuletzt offen gelassen, wie seine Zukunft aussieht und erklärt, mit seiner Familie nach der Saison entscheiden zu wollen. (sgi)

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Bayer 04 - Mehmedi für Drmic?

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Jung, sprungstark und begehrt: Admir Mehmedi.

(Foto: imago/MIS)

Bereits vor einem Jahr buhlte Bundesligist Bayer 04 Leverkusen um die Dienste von Freiburgs Stürmer Admir Mehmedi. Und nun hat der TSV den Schweizer, der beim Absteiger in die zweite Liga noch einen bis 2019 laufenden Vertrag hat, erneut im Visier. Das berichtet der "Kicker". Ein möglicher Wechsel des variabel einsetzbaren 24-jährigen Nationalspielers ist derzeit allerdings nur ein Planspiel. Abhängig ist ein möglicher Transfer auch davon, ob der beim Werksklub unzufriedene und im Mittelpunkt von Wechsel-Spekulationen stehende Josip Drmic die Rheinländer verlassen wird. Wie die Schweizer Zeitung "Blick" schreibt, ist auch Champions-League-Teilnehmer Borussia Mönchengladbach an Mehmedi interessiert. (sgi)

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Klopp macht jetzt erstmal Pause

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(Foto: imago/ZUMA Press)

Und noch einmal zurück zu Jürgen Klopp, der hat nämlich heute Klarheit in seine Zukunftsplanung gebracht: Zwei Tage nach seinem Abschied von Borussia Dortmund beim Pokalfinale in Berlin erklärte der 47-Jährige, dass er "bis auf Weiteres eine Pause einlegen" wird. "Nach sieben intensiven und emotionalen Jahren 'Echter Liebe' halte ich es für sinnvoll, die unzähligen Erinnerungen zu verarbeiten, bevor ich mit meinem Trainerteam frisch und hochmotiviert eine neue Aufgabe übernehme." (tno)

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Bayerns sonderbare Vereinbarung über de Bruyne

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Der FC Bayern soll sich den Belgier Kevin de Bruyne reserviert haben.

(Foto: dpa)

Kevin de Bruyne ist ein richtiger guter Kicker. Das hat der junge Wolfsburger nicht erst beim 3:1-Erfolg seines Teams am Samstag im DFB-Pokal-Finale gegen Borussia Dortmund nachgewiesen. Da ist es also nur logisch, dass sich eine Menge guter Klubs für den Spielmacher des VfL interessieren. Und welcher Klub ist in Deutschland so richtig gut? Nun, die Antwort ist leicht: Der FC Bayern München. Wie der "Kicker" berichtet, soll der Deutsche Meister bei VW-Chef Martin Winterkorn angeklopft und sich den jungen Belgier für das Jahr 2016 reserviert haben. Bis dahin soll eine Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro im neuen Vertrag stehen. (tno)

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Liverpool sondiert, Klopp ein Kandidat

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Küss' die Hand: Jürgen Klopp nach der Niederlage im Pokalfinale gegen den VfL Wolfsburg.

(Foto: dpa)

Dass Jürgen Klopp nicht mehr beim Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund arbeitet, dürfte bekannt sein. Am Mittwoch präsentiert der Verein offiziell seinen neuen Trainer im Westfalenstadion. Aber was wird aus Klopp? Die "Sunday Times" haben da eine Idee: Er könnte doch zum FC Liverpool in die englische Premier League gehen. Die Zeitung argumentiert so: Brendan Rodgers, der aktuelle Coach, steht in der Kritik, weil er vor der Saison zwar mehr als 150 Millionen Euro für neue Spieler ausgeben durfte, am Ende mit seiner Mannschaft nur auf Platz sechs landete und auch in der Champions League bereits in der Vorrunde scheiterte. Und sie vermutet, dass Rodgers demnächst erfährt, dass er nach drei Jahren im Amt gehen muss. Was liegt da näher, als Klopp ins Gespräch zu bringen? Jedenfalls sei er einer der Kandidaten. (sgi)

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Quelle: ntv.de