Seibert: "niederträchtige Morde"Psyche des Messerangreifers steht im FokusWarum tötet ein 24-jähriger Geflüchteter drei Menschen und verletzt weitere zum Teil lebensgefährlich? Dieser Frage gehen derzeit die bayerischen Behörden nach. Kanzlerin Merkel hofft, dass die Bluttat von Würzburg gründlich aufgeklärt werden kann.28.06.2021
Absage an Vorstoß aus LändernMerkel lehnt neue Corona-Grenzkontrollen abDie Delta-Variante des Coronavirus breitet sich aus und macht auch vor Staatsgrenzen nicht Halt. Dennoch sollen in der Pandemie andere politische Mittel gefunden werden als schärfere Einreisebestimmungen, betont Bundeskanzlerin Merkel. Innenminister Seehofer pflichtet ihr bei.28.06.2021
"Verbrechen des Jahrhunderts"Trump kann Betrugsvorwürfe nicht lassenNeuer Auftritt, alte Leier: Bei einem Auftritt vor Tausenden Anhängern spult Ex-Präsident Trump die gleichen unbelegten Vorwürfe über einen Wahlbetrug 2020 ab. Er verspricht seinen Fans, dass die Republikaner bald wieder an die Macht kommen. Ob er sie als Kandidat führen wird, lässt er offen.27.06.2021
Bloß nicht zurücktretenPolitische Verantwortung ist abgeschafftNoch vor wenigen Jahren gehörte es zur politischen Hygiene, dass Bundesminister nach Verfehlungen abtraten. Heute können sie in millionenschwere Affären verstrickt sein und trotzdem im Amt bleiben.27.06.2021Ein Kommentar von Thomas Schmoll
Trudeaus Öl-ProblemWie Kanada den Klimaschutz vermasseltKanada hat sich ehrgeizige Klimaziele gesetzt - und versucht, international eine führende Rolle in der Klimapolitik zu spielen. Doch das ölreiche Land hat seine letzten Ziele bereits verfehlt, und Wissenschaftler halten die Pläne von Justin Trudeau für utopisch. 26.06.2021Von Clara Suchy
Und, wie war Ihre Woche so?Laschet besser ohne Söder, Baerbock im BeiwagenDie Auftritte von Unionskanzlerkandidat Laschet geraten besser, wenn Markus Söder nicht dabei ist. Annalena Baerbock weiß den Weg ins Grüne und Olaf Scholz schiebt Martin Schulz nach hinten.26.06.2021
Keine Einigung über RusslandMerkel reist nach EU-Gipfel "betrübt" abDeutschland und Frankreich können vor allem die osteuropäischen EU-Staaten nicht von neuen Gesprächen mit Russlands Präsidenten Putin überzeugen. Für Kanzlerin Merkel ist das ein Rückschlag. Sie verlässt den Gipfel in Brüssel etwas geknickt und zieht historische Parallelen.25.06.2021
Wollen Wähler den Neustart?"Die Deutschen sind keine Revolutionäre"Die Parteien in Deutschland sind mitten im Wahlkampf. In Umfragen liegt die Union nach einem kurzen Zwischentief inzwischen wieder klar vor den Grünen - also Weg frei für ein "Weiter so"? Darüber sprechen RTL-Chefreporterin Franca Lehfeldt und Journalist Heiner Bremer im Wahl-Podcast "Redezeit".25.06.2021
Russland-Vorschlag scheitertMerkel hätte sich mehr Mut gewünschtNach dem US-Russland-Gipfel wirbt die Kanzlerin in der EU für ein ähnliches Format mit dem Kremlchef. Aber viele Staatschefs wollen nicht mit Putin reden. Doch am heftigsten tobt der Streit über ein anderes Thema: Ungarns Gesetz zur Homosexualität und die Frage, inwieweit es mit den Werten der EU vereinbar ist. 25.06.2021
In dem Punkt herrscht EinigkeitEU will Außengrenzen nur vorsichtig öffnenIn der EU klingt die Pandemie langsam ab. Aber wie stoppt man die gefürchteten Varianten des Coronavirus? Beim Brüsseler Gipfel geloben die EU-Staaten gemeinsames Vorgehen. Bei den weiteren Tagesordnungspunkten läuft die Diskussion weniger harmonisch. Etwa beim Umgang mit Russland und mit dem Mitgliedsstaat Ungarn. 25.06.2021