Thüringen und Sachsen vorneEinser-Abis nahmen in Corona-Jahren zuIn den Corona-Jahren hatten es Schüler nicht leicht. In vielen Bundesländern sorgen Schulschließungen für Verschiebungen im Lehr- und Ablaufplan. Dem Notendurchschnitt der Abiturienten hat das bundesweit jedoch nicht geschadet.16.02.2023
12.000 Stellen derzeit unbesetztVerband kritisiert "hausgemachten" LehrermangelDie Prognosen sind düster: Zwischen 2021 und 2035 dürften nach Berechnungen der Kultusministerkonferenz im Schnitt jährlich 1600 Lehrkräfte fehlen. Bereits jetzt herrscht an vielen Schulen Mangel. Der Lehrerverband moniert: Die Versäumnisse der vergangenen Jahre rächen sich.27.01.2023
Verband: "Geschönte" ZahlenDeutschland fehlen mehr als 12.000 LehrkräfteDer Mangel an Lehrkräften ist das brennendste Thema in der Bildungspolitik. Aus einer Erhebung geht hervor, dass in Deutschland mehr als 12.000 Stellen nicht besetzt sind. Der Lehrerverband geht davon aus, dass das Problem noch viel größer ist, als die offizielle Statistik nahelegt.25.01.2023
Bundesrat stimmt zuCorona-Testpflicht für Schüler gestrichenNeben Pest und Cholera steht Covid-19 seit dem 1. Oktober in der Liste der ansteckenden Infektionskrankheiten. Daraus wird die Virus-Erkrankung eine Woche später schon wieder gestrichen, damit Schüler, Lehrer und Erzieher nicht unter die Testpflicht fallen. 07.10.2022
Neues Pflichtfach an SchulenGutachten empfiehlt Informatik ab 5. KlasseZur Verbesserung der digitalen Bildung soll Informatik künftig verpflichtend auf allen Stundenplänen stehen. Nach Meinung der Experten der Kultusminister bereits ab dem Schuljahr 2024/2025. Dafür mangelt es jedoch an Lehrkräften.19.09.2022
Alles wegen Corona?Leistungsniveau von Viertklässlern sinkt deutlichImmer mehr Grundschüler tun sich beim Lesen, Schreiben und Rechnen schwer. Gerade im Zehnjahresvergleich werde ein deutlicher Leistungs-Rückgang sichtbar, warnt die Kultusministerkonferenz. So könne jeder dritte Viertklässler nicht korrekt schreiben. Schuld seien aber nicht nur die Schulschließungen.01.07.2022
Antragsverfahren freigeschaltetUkrainer können Abschlüsse anerkennen lassenIns Berufsleben in Deutschland einzusteigen, ist für Menschen aus der Ukraine nicht leicht. Neben der Sprachbarriere müssen ihre Hochschulabschlüsse von der Bundesrepublik erst neu bewertet werden. Den Antrag zur Anerkennung von Abschlüssen können Geflüchtete ab sofort auf Ukrainisch stellen.13.04.2022
KMK richtet Taskforce einLehrerverband erwartet 250.000 ukrainische Kinder in SchulenHunderttausende Kriegsflüchtige aus der Ukraine haben bislang Deutschland erreicht, darunter viele Kinder. Experten erwarten bis zu einer Viertelmillion neue Schüler. Dies bedeute auch, dass es Tausende neue Lehrer braucht. Eine Arbeitsgruppe der Kultusminister soll sich nun um das Thema kümmern.25.03.2022
Taskforce soll koordinierenSchulen erwarten Hunderttausende FlüchtlingskinderSchon jetzt sind mehr als 80.000 Menschen aus der Ukraine nach Deutschland geflüchtet. Die Kultusminister stellen sich darauf ein, dass die Zahl der geflohenen Kinder auf ein Vielfaches steigt. Geplant sind unter anderem gesonderte Klassen. Helfen könnten ukrainische Erzieher.10.03.2022
Bisherige Zahlen "unseriös"Lehrkräftemangel weitaus größer als gedachtDie Politik geht von rund 13.000 bundesweit fehlenden Lehrkräften bis 2030 aus. "Abenteuerlich", nennt der Bildungsverband die Prognose und legt nun eigene Zahlen vor. Diesen Berechnungen zufolge ist der tatsächliche Mangel um ein Vielfaches höher. 25.01.2022