Nadja Drygalla

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Nadja Drygalla

Nadja Drygalla
19.10.2012 02:48

"Froh und erleichtert" Drygalla wird Sportsoldatin

Eine gute Nachricht für Nadja Drygalla: Die Rostocker Ruderin wird in die Bundeswehr aufgenommen und kann damit ihren Sport weiter betreiben. Die 23-Jährige hatte die Olympischen Spiele in London wegen ihrer Beziehung zu einem Ex-NPD-Mitglied vorzeitig verlassen.

Drygalla vor dem Start bei den Olympischen Spielen.
15.08.2012 15:39

Schon ab 1. September Soldatin? Drygalla will weitermachen

Ihre Beziehung kostet Nadja Drygalla die Sportförderung und sorgt dafür, dass sie die Olympischen Spiele beinahe fluchtartig verlässt. Doch Drygalla hält an ihrem Freund, dem früheren NPD-Mann Fischer, fest. Und auch das mit der Sportförderung könnte sich wieder einrenken. Hier kommt der Autor hin

Drygalla (2.v.l.) sagt: Das olympische Dorf zu verlassen, sei ihre Entscheidung gewesen.
12.08.2012 17:30

Die Medien und ihr Umgang mit Nadja Drygalla Berichten und richten

Die Olympischen Spiele sind zuende, der Fall Drygalla jedoch noch lange nicht. Der Ruf der Sportlerin ist ruiniert, doch von ihrer Schuld sind längst nicht mehr alle überzeugt. Die Medien kritisieren nun Politik und Sportfunktionäre – dabei haben auch Journalisten versagt. Ein Kommentar von Sebastian Schöbel

Michael Fischer besuchte seine Freundin in London. Wenige Tage später reiste sie ab.
09.08.2012 15:29

Freund von Ruderin Nadja Drygalla Staatsanwalt hat Fischer im Visier

Weil ihr Freund in der rechtsextremen Szene aktiv ist, verlässt die Ruderin Nadja Drygalla vor einer Woche die Olympischen Spiele. Nun gibt es Ermittlungen gegen ihn: Er wird verdächtigt, eine Gedenkveranstaltung für NSU-Opfer angegriffen zu haben. Hier kommt der Autor hin

Nadja Drygalla, Ruderin aus Rostock.
05.08.2012 16:52

"Unfair und ungerechtfertigt" Drygalla will Karriere fortsetzen

Ruderin Nadja Drygalla distanziert sich wie von ihrem Verband gefordert von rechtsextremem Gedankengut. "Ich lehne das absolut ab", sagt die 23-Jährige, die mit einem früheren NPD-Direktkandidaten liiert ist. Ihre sportliche Laufbahn will die Ruderin fortsetzen. Ihre Aufnahme als Sportsoldatin in die Bundeswehr liegt aber vorerst auf Eis. Hier kommt der Autor hin

04.08.2012 13:36

DOSB schimpft über Politikerin Bundestag thematisiert Drygalla

Die Sportverbände wollen von den Nazi-Kontakten der Ruderin Nadja Drygalla nichts gewusst haben. "Kaum vorstellbar" sei das, sagt die Sportpolitikerin Dagmar Freitag. Die Verbände reagieren gereizt: "Ich bin nicht nur verwundert, sondern erbost", sagt der DOSB-Präsident. Hier kommt der Autor hin

Nadja Drygalle ist inzwischen  abgereist. Unter welchen Umständen, ist offen.
03.08.2012 18:43

Ruderin Nadja Drygalla im Zwielicht Vorwürfe gegen Ruderverband

Befreundet mit einem mutmaßlichen Neonazi, Polizistin und im Olympia-Team: Das muss Ärger geben. Inzwischen wird das Lebensumfeld der aus London abgereisten Ruderin Nadja Drygalla beleuchtet. Klar ist: Ihr Verhältnis zu dem Rechtsextremen war bekannt - Drygalla schied offenbar deswegen aus dem Polizeidienst aus. Und wie kam sie ins Olympia-Team? Hier kommt der Autor hin

Was waren die "Erkenntnisse zum privaten Umfeld"?
03.08.2012 14:55

Beziehung zu führendem Neonazi Warum reiste Drygalla ab?

Die deutsche Ruderin Nadja Drygalla steht in der Kritik - die Ex-Polizistin verlässt das Olympische Dorf, weil sie offenbar mit einem Neonazi verbandelt ist. Von einer "Belastung der Mannschaft" ist die Rede. Michael Vesper, Chef de Mission, begüßt den Schritt. Die Vorwürfe waren wohl länger bekannt. Eine entscheidende Frage bleibt unbeantwortet. Von Roland Peters

Nadja Drygalla: "Erkenntnisse zum privaten Umfeld".
03.08.2012 08:32

Ex-Polizistin mit Neonazi-Kontakten Deutsche Ruderin verlässt Olympia

Politischer Skandal in der deutschen Olympia-Mannschaft: Die Ruderin Nadja Drygalla verlässt nach einem "intensiven Gespräch" das Lager in London. "Wir begrüßen diesen Schritt", so der Chef de Mission Michael Vesper vielsagend. Die Ex-Polizistin ist offenbar mit einem führenden Rostocker Neonazi verbandelt. Von Roland Peters

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