"Milton" "noch immer gefährlich"Floridas Behörden warnen davor, Straßen zu benutzenHurrikan "Milton" ist zwar mittlerweile wieder über Florida hinweggezogen - doch entspannt ist die Lage noch immer nicht. Brücken sind nicht befahrbar, Strommasten und Bäume auf die Straßen gestürzt. Und in manchen Gegenden schüttet es weiterhin wie aus Kübeln.10.10.2024
Laden in zwei RichtungenE-Auto soll zum Stromversorger für zu Hause werdenDas Elektroauto als Stromlieferant nutzen für den eigenen Haushalt, ob für Licht oder Laptop: Genau das könnte mit dem "bidirektionalen Laden" möglich sein. Das Auto wird zum Zwischenspeicher. Allerdings hat die Technik ihre Grenzen.04.10.2024
Aufwendiges EnergieprojektBau von Suedlink beginnt in Baden-WürttembergMit Suedlink soll der Strom unterirdisch dahin gebracht werden, wo er gebraucht wird: vom windreichen Norden in den Süden Deutschlands. Ursprünglich sollte die Trasse bereits 2022 fertiggestellt werden. Jetzt beginnt der Bau eines weiteren 80 Kilometer langen Abschnitts. 27.09.2024
70 Millionen Euro vom BundUkraine soll Stromversorgung dezentral wiederaufbauenDas Entwicklungsministerium schnürt ein Winterhilfspaket für die Ukraine. Die Versorgung mit Strom und Wärme soll wegen der russischen Angriffe in Zukunft mit einer neuen Strategie wiederaufgebaut werden. Die soll Russland an einer erneuten Zerstörung hindern. 25.09.2024
Senkung der NetzentgelteHabeck will Netzausbau vom Staat vorfinanzieren lassenMit den Netzentgelten finanzieren Verbraucher einen großen Teil des Ausbaus der Stromnetze. Wirtschaftsminister Habeck will diesen Kostenblock senken und den Staat bei den Ausbaukosten in Vorleistung gehen lassen. Immerhin handele es sich um eine Generationenaufgabe.19.09.2024
Deutschland droht Solarinfarkt"An sonnigen Tagen ist so viel Strom in der Leitung, wir wissen nicht, wohin damit"Deutschland erlebt einen Solarboom. Der wird allerdings speziell in süddeutschen Regionen mit vielen privaten Anlagen auf Dächern und an Balkonen immer häufiger zum Problem. "An sonnigen Feiertagen stoßen unsere Netze schon heute an die Grenzen", sagt ein Energieversorger im Interview.19.09.2024
Sparen mit dynamischen Tarifen"Für Strom zahlt man in den richtigen Momenten fast nichts"Ab 2025 müssen alle Stromversorger dynamische Tarife anbieten, heißt: Wer die Wäsche wäscht, wenn die Sonne knallt oder das E-Auto auflädt, wenn starker Wind weht, zahlt künftig besonders wenig für den Strom. "Ein Kunde spart im Jahr etwa 1400 Euro", verrät ein Stromexperte im "Klima-Labor" von ntv.10.09.2024
Gewitter, Starkregen, SturmWie schütze ich meine Wärmepumpe vor Unwetterschäden? Wärmepumpen sind robust und wetterfest. Doch bei Überschwemmungen sollten Sie besser nicht unter Wasser stehen. Was Sie bei der Standortwahl beachten können.09.09.2024
Neuer RekordwertÜber 60 Prozent Strom aus erneuerbaren QuellenDer Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland erreicht im ersten Halbjahr 2024 einen neuen Rekordwert. Besonders stark wächst die Windkraft, die ein Drittel ausmacht und damit zum wichtigsten Energieträger wird. Doch auch Kohle spielt weiter eine Rolle.04.09.2024
Kampf um die letzten KraftwerkeDer KI-Boom gefährdet die globale StromversorgungNicht Alu-Hütten oder Stahlwerke, sondern Rechenzentren für die Entwicklung künstlicher Intelligenz sind bald die größten Stromfresser der Welt. Die neue digitale Schwerindustrie verbraucht so viel Energie wie ganze Länder. Mancherorts droht schon der Blackout.30.08.2024Von Hannes Vogel