Sicherheitsverstöße ausgemerzt?Japan hebt Betriebsverbot für weltgrößtes AKW aufKashiwazaki-Kariwa ist das weltweit größte Atomkraftwerk. Nach der Katastrophe von Fukushima wird es wie viele andere heruntergefahren, könnte nun aber wieder ans Netz gehen. Doch die Zustimmung der lokalen Behörden scheint nach einer Reihe von Sicherheitsverstößen fraglich.27.12.2023
Plan für neue 1000 AKW bis 2050?Kernkraft-Fantasie scheitert an desolater IndustrieBei der Weltklimakonferenz erklären 22 Staaten, dass sie die Atomkapazitäten bis 2050 verdreifachen wollen. Mycle Schneider schüttelt bei diesen Plänen mit dem Kopf. Im "Klima-Labor" von ntv beschreibt der Herausgeber des Weltnuklearberichts den desolaten Zustand der Atomindustrie.21.12.2023
Atomkatastrophe von FukushimaEx-Tepco-Manager müssen Milliardenstrafe zahlenTausende Tote, noch viel mehr Betroffene, dazu Geisterstädte rund um Fukushima. Die Atomkatastrophe von 2011 wirkt bis heute nach. Mehr als zehn Jahre später werden vier frühere Manager des Betreibers Tepco zu Milliardenstrafen verurteilt. 13.07.2022
Nach Atomkatastrophe in JapanGericht spricht drei Fukushima-Manager freiNach der Kernschmelze im Atomkraftwerk Fukushima vor achteinhalb Jahren fällt jetzt das Urteil gegen drei damalige Topmanager. Doch sie werden nicht wegen Fahrlässigkeit mit Todesfolge verurteilt, sondern von dem japanischen Gericht freigesprochen. 19.09.2019
Technische Probleme bei ArbeitenTepco birgt Brennstäbe aus Akw FukushimaAcht Jahre nach dem Super-GAU im japanischen Fukushima wagt sich der Betreiber Tepco an eine heikle Aufgabe: Binnen zwei Jahren sollen die radioaktiv verseuchten Kernbrennstoffreste entfernt werden. Der Start des Projekts verläuft holprig.15.04.2019
Weniger radioaktives Wasser Tepco sieht bei Fukushima-Ruine FortschritteIm März 2011 erschüttert die Atomkatastrophe in Fukushima die Welt. Die Betreiberfirma Tepco informiert nun über Fortschritte im Katastrophengebiet. Die meisten Trümmer sind zwar beseitigt, dennoch gibt es im Inneren der Ruine immer noch große Herausforderungen.31.01.2019
Staat und Betreiber verurteiltFukushima-Anwohner werden entschädigtUnter den Folgen des Reaktor-Unglücks von Fukushima leiden noch Tausende. Ein Gericht urteilt jetzt: die Regierung hätte die Katastrophe vorhersehen können - und verhindern. Regierung und Akw-Betreiber Tepco sollen deshalb Entschädigungen zahlen.10.10.2017
Verstrahltes Wasser in FukushimaTepco will Tritium ins Meer ablassenDie Lage im japanischen Atomkraftwerk Fukushima Daiichi gilt nach der Kernschmelze im März 2011 inzwischen als stabil. Sorgen bereiten allerdings die gewaltigen Massen verstrahlten Wassers. Der Betreiber der Ruine, Tepco, kennt die Lösung. 14.07.2017
Schlechte Nachricht aus FukushimaTepco meldet höchste radioaktive Strahlung Nach dem Super-Gau in Fukushima überprüfen Experten regelmäßig die radioaktive Strahlung. Die höchste Strahlendosis wird 2012 gemessen - doch sechs Jahre nach der Atomkatastrophe wird klar, dass die Situation viel schlimmer ist als bisher angenommen.03.02.2017
Tepco soll geschwiegen habenFukushima-Manager werden angeklagtDen früheren Top-Managern des Atomkraftwerks Fukushima wird fünf Jahre nach der Katastrophe der Prozess gemacht. Sie sollen entsprechende Absicherungen gegen Tsunamis unterlassen und anschließend Informationen zurückgehalten haben. 29.02.2016