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Erstmals mit 48-Volt-Technologie Suzuki bringt frischen S-Cross

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Mit neuem Design und neuer Technik will Suzuki den S-Cross wieder konkurrenzfähig machen. Das schlägt sich allerdings auch im Preis nieder.

(Foto: Suzuki)

Seit acht Jahren fährt der Suzuki SX4 S-Cross unverändert auf den Straßen und zählt damit zu den dienstältesten Kompakt-SUV in Deutschland. Für das kommende Jahr steht die neue Generation in den Startlöchern, die nicht nur bei Technik und Motoren aufgerüstet, sondern auch den Namen gekürzt hat.

Mit einem etwas knackiger klingenden Namen, selbstbewussterem Design und deutlich mehr Technik: Suzuki legt Anfang 2022 sein Kompakt-SUV S-Cross neu auf. Der bisherige Namenszusatz "SX4" entfällt, dafür zieht erstmals ein Vollhybrid-Antrieb, der seinen Ursprung bei Toyota hat, ins Motorenprogramm ein.

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Vor allem beim Blick auf das Heck wirkt der Suzuki S-Cross deutlich bulliger als sein Vorgänger.

(Foto: Suzuki)

Trotz der unveränderten Länge von 4,30 Metern und des konstant gebliebenen Radstands von 2,60 Metern wirkt die neue Generation deutlich stämmiger und aggressiver als der eher harmlos auftretende Vorgänger. An der Front gibt es einen großen Kühlergrill, der in eine hohe, flache Motorhaube übergeht, was gemeinsam mit dem hoch montierten, durchgehenden Heckleuchten-Band für einen recht bulligen Auftritt sorgt.

Sparsamer mit 48-Volt-Technologie

Beim Antrieb vertraut der S-Cross zunächst dem 129 PS starken 1,4-Liter-Benziner aus dem Vorgänger, der dank neuer 48-Volt-Mildhybridtechnik aber sparsamer ausfallen soll als bisher. Die Kraftübertragung erfolgt über ein manuelles Sechsganggetriebe, optional ist auch eine Sechsstufenautomatik zu haben. Letztere lässt sich in der höchsten Ausstattungslinie auch mit Allradantrieb kombinieren. Für die zweite Jahreshälfte 2022 ist außerdem ein 115 PS starkes Vollhybridsystem angekündigt, das aus der Kooperation mit Toyota stammt, von Suzuki aber mit einem eigenen automatisierten Sechsgang-Schaltgetriebe kombiniert wird. Das gleiche System kommt künftig auch im kleineren Schwestermodell Suzuki Vitara zum Einsatz.

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Auch das neue Konnektivitäts-System debütiert im neuen Suzuku S-Cross.

(Foto: Suzuki)

Auch bei Infotainment und Assistenten hat Suzuki den S-Cross aufgerüstet. Im kommenden Jahr soll das neue Konnektivitäts-System der Marke debütieren. Schon vorher ist ein neues Audiosystem mit bis zu neun Zoll großem Bildschirm und Smartphone-Spiegelung an Bord. Neu im Helferlein-Programm finden sich eine 360-Grad-Kamera und ein adaptiver Tempomat mit Stop-and-Go-Funktion.

Deutlich teurer als der Vorgänger

Der S-Cross ist in zwei Ausstattungslinien zu haben. Das Basismodell "Comfort" bietet unter anderem Zweizonen-Klimaautomatik, einen adaptiven Tempomat und LED-Scheinwerfer mit automatischer Leuchtweitenregulierung. In der Topausstattung Comfort+ (ab 36.040 Euro) sind unter anderem polierte 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Kunstledersitze und ein elektrisch bedienbares Panorama-Glasschiebedach an Bord.

Preislich ist der neue S-Cross auch aufgrund der umfangreicheren Ausstattung mit einem Startpreis von 29.300 Euro deutlich höher positioniert als der zuletzt für knapp 25.000 Euro angebotene Vorgänger. Zu den wichtigsten Wettbewerbern zählen Nissan Qashqai und Seat Ateca.

Quelle: ntv.de, hpr/sp-x

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