Unterhaltung

"Mit ihr stimmt was nicht" Britney postet Video aus dem Kleiderschrank

imago82768058h.jpg

Neben jeder Menge Klamotten hat Britney Spears nun auch noch eine einstweilige Verfügung gegen ihre Ex-Manager im Schrank.

(Foto: imago/UPI Photo)

In einem Video bei Instagram lässt Britney Spears ihre Follower einen Blick in ihren Kleiderschrank werfen. Und während sie ihre Klamottensammlung zeigt, erwirken ihre Anwälte vor Gericht eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex-Manager.

Britney Spears gewährt ihren Followern bei Instagram immer wieder Einblicke in ihr Privatleben. Meist kann man sie dann dabei beobachten, wie sie mehr oder weniger elegant durch ihr Wohnzimmer tanzt. Dieses Mal aber macht sie mit der Kamera einen Ausflug durch ihren begehbaren Kleiderschrank.

*Datenschutz

"Seht euch an, was meine Haushälterin mit meinem Kleiderschrank gemacht hat", sagt Spears zu Beginn des Clips gespielt entsetzt, ehe sie sich umdreht und eiligen Schrittes ins Innere ihrer Klamottensammlung stratzt. Hier hängen nun ihre gesammelten Schätze nach Farbe oder Zweck sortiert. So gibt es viel Weiß, aber auch Buntes, Geblümtes, Blaues, Rotes und Schwarzes sowie eine gesonderte Einheit für alle Nachthemden und Winterkleidung.

"Ihre Videos machen mir Angst"

In den Kommentaren zum Post wird Spears von anderen Frauen allerdings nicht nur um die Menge an Kleidungsstücken und die praktische Sortierung beneidet. Einige sind offenbar ernsthaft besorgt um die 37-Jährige. "Sie redet wie ein Teenager. Sie ist sehr seltsam", schreibt ein Follower. Eine Userin meint: "Ich war immer ein Fan von Britney, aber ihre Videos machen mir Angst. Ich glaube, sie ist verloren." Und eine andere schreibt: "Mit ihr stimmt was nicht."

Schon seit Monaten sind Fans und Freunde in Sorge um die Sängerin. Erst Ende April verließ sie eine psychiatrische Klinik nach einem rund einmonatigen Aufenthalt. Dort soll sie freiwillig in Behandlung gewesen sein, weil sie die gesundheitlichen Probleme ihres Vaters Jamie schwer belasteten. Zudem befindet sie sich im Streit mit ihrem ehemaligen Manager Sam Lutfi, der sie bei Twitter immer wieder öffentlich kritisierte und demütigte. Nun haben ihre Anwälte einen einstweilige Verfügung gegen den 44-Jährigen erwirkt.

Fünfjähriges Kontaktverbot

Fünf Jahre lang ist es Lutfi von nun an untersagt, Spears und ihrer Familie zu kontaktieren oder online abfällige Aussagen über sie zu verbreiten, berichtet die US-Seite "PageSix". Die Richterin des Obersten Gerichtshofs von Los Angeles habe diese Entscheidung nach einer Anhörung von Sam Lutfi selbst und Spears Vater getroffen. James Spears gab in der Anhörung zu, zu seiner Tochter nicht das beste Verhältnis zu haben. "Die Beziehung zwischen mir und meiner Tochter war schon immer angespannt", sagte er.

Lufti habe Britney Spears zwar nur von 2007 bis 2008 gemanagt, doch seither verhalte sich der Mann der Familie gegenüber "wie ein Raubtier" und belästige sie, so James Spears weiter. Die Richterin sprach anschließend das Kontaktverbot aus und wies die Einwände von Lutfis Anwalt zurück, der den Beschluss als eine verfassungswidrige Einschränkung der Redefreiheit seines Klienten einstufte.

Quelle: n-tv.de, nan

Mehr zum Thema