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Vip, Vip, Hurra! Will Meghan Markle US-Präsidentin werden?

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Zieht es Meghan Markle in die Politik?

(Foto: dpa)

Donald Trump ätzt gegen Meghan Markles politische Ambitionen, Elliot Page ziert als erster Transmann das Cover der "New York Times" und eine DJane schickt peinlich-protzige Urlaubsgrüße aus Dubai. Vip, Vip, Hurra! Hier kommt der Promi-Wochenrückblick.

Wer meint, das Interview von Meghan Markle und Prinz Harry sei nach einer Woche Geschichte, irrt. Wie ein Lauffeuer verbreiten sich tagtäglich neue Entwicklungen, Erkenntnisse und Gerüchte. Jeder hat eine Meinung zu der "Duchess Difficult", aber wir sollten vielleicht anfangen zu unterscheiden zwischen: Was ist Meinung, was ist Vorurteil?

Die Kritik an der Herzogin reißt nicht ab. Jede einzelne Sequenz aus dem inzwischen weltberühmten "Skandal-Interview" mit Talk-Legende Oprah Winfrey wird genauestens analysiert, vielleicht sollte man eher sagen: seziert. So habe Meghan behauptet, "naiv" ins Königshaus geschlittert zu sein und ihren Mann vor der Hochzeit "nicht gegoogelt" zu haben. Tatsächlich aber soll sie genaue Kenntnisse über die englische Krone - und seit jeher davon geträumt haben, einmal Prinzessin zu werden.

Die Hochzeit der 1997 verstorbenen Prinzessin Diana, Harrys Mutter, soll sie wieder und wieder angeschaut haben. Nun fragen sich viele Kritiker: Wollte Meghan die neue Diana werden? Ein angeblicher Beweis für derlei Ambitionen: Die ehemalige Schauspielerin habe Dianas Modestil kopiert. Es existieren zwar ebenfalls Bilder, auf denen Kate Middleton eine ähnliche Robe wie die "Prinzessin der Herzen" trägt, aber das interessiert in diesen Tagen natürlich niemanden.

Tatsächlich aber sollen die Ambitionen von Meghan in eine weitere Richtung gehen, als "nur" eine Prinzessin sein zu wollen. Die Frau von Prinz Harry und baldige Zweifachmutter liebäugle wohl damit, in die Politik zu gehen."Too much Information" - vor allem für den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, der, wie er offen gesteht, "kein Fan" von Meghan ist. Deswegen machte er ihr auch direkt eine Kampfansage, nachdem bekannt geworden war, dass sich die Duchess of Sussex mir einigen Mitgliedern der Demokraten getroffen habe, um möglicherweise Spenden für eine etwaige Präsidentschaftskandidatur zu sammeln.

Sogar Hillary Clinton hat sich bereits geäußert und findet es gut, dass Markles Vernetzungen bis in die Politik reichen. Der Ex-Präsident indes sagt, er "hoffe" wirklich, dass die Ambitionen der Herzogin in diese Richtung gehen, denn eine solche Kandidatur würde ihn nur noch mehr motivieren, erneut anzutreten.

Peinlich-protzige Urlaubsgrüße aus Dubai

Diese Woche hat aber auch schöne Rückblicke auf die Welt der Promis zu bieten. Giulia Siegel zum Beispiel geht es richtig gut. Sie macht in Dubai Party und lässt sich im umstrittenen Wüstenstaat wie viele andere Influencer, denen es egal zu sein scheint, dass dort Menschenrechte mit Füßen getreten werden, die Sonne auf den Pelz scheinen. Man muss sich ja auch mal erholen vom Lockdown. Es ist kalt in Deutschland und damit sind nicht nur die Temperaturen gemeint.

Die DJane postet munter fröhlich Storys aus dem Unrechtsstaat für ihre Follower, während die Zahl der Corona-Erkrankungen bei uns täglich steigt und man inzwischen bald schon wieder mit Verhältnissen wie um die Weihnachtszeit rechnet. Aber hey, wer Sonnenanbeterinnen wie Siegel für ihre Champagner-Sausen kritisiert, ist ja nur neidisch! Inzwischen ist dem Partygirl die Kritik wohl doch zu viel geworden. Am Donnerstagabend stellte sie ihren Instagram-Account plötzlich auf privat und gewährt die peinlich-protzigen Urlaubseinblicke nur noch auf Anfrage.

Nachdenkliches und zugleich sehr Berührendes kommt in dieser Woche von "Let's Dance"-Liebling Rúrik Gíslason. Der 33 Jahre alte schöne Isländer berichtet von seinem schwersten Verlust: dem Abschied seiner geliebten Mutter, die im vergangenen Jahr den Kampf gegen den Krebs verlor. So habe er mit ihr gemeinsam sogar ihre Beerdigung geplant. Bis zuletzt habe sie nicht ihren Sinn für Humor verloren. Kurz bevor sie starb, machte sie noch Witze, verrät Gíslason, der den fantastischen Tanz der vergangenen Woche seiner Mutter widmete, die sich für ihren Sohn immer gewünscht hatte, dass er ein glückliches Leben führt.

Dieses hat, so scheint es zumindest, nun auch endlich Elliot Page. Der kanadische Schauspieler lebt jetzt genau in dem Körper, in dem er immer leben wollte. Nach einer Mastektomie wird Page als erster Transmann das Cover des "Time"-Magazins zieren, das heute erscheint. Er wird zitiert mit den Worten: "Ich bin komplett der, der ich bin".

Und was war sonst so los die Woche?

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Michelle Obama plaudert aus dem Nähkästchen über ihren Gatten, Barack, der überhaupt nicht die Sportskanone sein soll, für die er sich gern gibt. So soll Barack auf einer gemeinsamen Radtour nur gequengelt haben. Richtigen Liebesstress scheint es indes im Hause Lopez zu geben. Hat J.Lo's Lover etwa fremd geflirtet? Mehr noch: Ist Alex Rodríguez sogar fremdgegangen? Seit vier Jahren sind die Diva und der Ex-Baseballspieler ein Paar. Der Haussegen soll aber inzwischen so schief hängen, dass schnell Spekulationen die Runde machten, die beiden hätten ihre Verlobung gelöst. Derweil sollen sie in der Dominikanischen Republik an ihrer Beziehung arbeiten.

Dieser Aufgabe widmet sich übrigens auch die englische Königsfamilie. Prinz Harry habe endlich mit seinem Bruder telefoniert. Es sei ein sehr "privates Gespräch" gewesen, heißt es. So privat, dass erste Details daraus bereits einen Tag später in der Presse landeten. Ob sich bald alle wieder vereint im Vereinigten Königreich in den Armen liegen, erfahren Sie natürlich - Vip, Vip, Hurra! - wie immer auch bei ntv.de.

Quelle: ntv.de

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