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Freitag, 03. August 2018

Folge der Dauerhitze: Deutschlands Flüsse trocknen langsam aus

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Rekordtemperaturen, so gut wie kein Niederschlag. (Foto: REUTERS)

Rekordtemperaturen, so gut wie kein Niederschlag.

Rekordtemperaturen, so gut wie kein Niederschlag.

Das ist zu viel für Deutschlands Flüsse, zum Beispiel für den Rhein.

Das Flussbett bei Geinsheim ist schon ziemlich ausgedörrt.

Zum Schwimmen ist der Fluss eindeutig zu niedrig.

Wegen der extremen Hitze und Trockenheit sinken die Pegelstände stark.

Deshalb müssen etliche Schiffe mit deutlich weniger Ladung fahren als sonst, wie Rolf Nagelschmidt vom Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Köln erklärt.

Das sei aber für trockene Sommer nichts Ungewöhnliches.

Selbst im Rekordjahr 2003, als der Kölner Wasserstand bei 80 Zentimetern lag, seien noch Schiffe gefahren.

Zumindest die Bewohner der Domstadt Köln genießen die heißen Temperaturen.

Ein Passagierschiff passiert die Loreley - bei sichtbar niedrigem Wasserstand.

Auch die Elbe in Dresden ächzt unter der Dauerhitze.

Die Sächsische Dampfschifffahrt stellte sogar vorübergehend ihren Betrieb ein.

An der Mosel nutzen Anwohner das trockene Flussbett für einen Spaziergang mit dem Hund.

Doch der Natur zuliebe und für die eigene Abkühlung hoffen nun alle auf Niederschlag.

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