Ein Haus direkt am Meer - dieser Traum wurde für viele an diesem Wochenende zu einem Alptraum.Bild 1 von 31 | Foto: REUTERS
Am Sonntag wütet das Sturmtief "Xynthia" über Westeuropa ...Bild 2 von 31 | Foto: REUTERS
… und hinterlässt besonders an der französischen Atlantikküste eine Schneise der Verwüstung. Bild 3 von 31 | Foto: REUTERS
Fast 50 Tote bergen die Helfer in Frankreich nach dem Unwetter.Bild 4 von 31 | Foto: REUTERS
Die Suche nach weiteren Vermissten läuft auf Hochtouren.Bild 5 von 31 | Foto: REUTERS
Zwar war "Xynthia" nicht so stark wie der Orkan zur Jahrtausendwende - doch der Sturm kam mit einer mächtigen Flut daher. Bild 6 von 31 | Foto: REUTERS
Der Wind fegte mit bis zu 160 Stundenkilometern über die Küstenregion, …Bild 7 von 31 | Foto: REUTERS
… meterhohe Wellen überschwemmten die Feriensiedlungen an der Küste.Bild 8 von 31 | Foto: REUTERS
"Das Haus war innerhalb einer halben Stunde überschwemmt", berichtet ein Betroffener, der mit seiner Frau und den vier Kindern die Ferien in La Faute-sur-Mer verbrachte.Bild 9 von 31 | Foto: ASSOCIATED PRESS
Die Familie rettete sich in die obere Etage, im Erdgeschoss stand das Wasser bald bis knapp unter der Decke. "Gegen vier Uhr morgens hatten wir fürchterliche Angst", ergänzt seine Frau.Bild 10 von 31 | Foto: REUTERS
Ihre Nachbarn konnten sich in letzter Minute auf das Dach ihres Hauses retten. Dort harrten sie frierend in nasser Kleidung acht Stunden lang aus, bevor die Rettungskräfte sie befreien konnten.Bild 11 von 31 | Foto: REUTERS
"Das Meer hat uns angegriffen", fasst ein Einwohner von La Rochelle die Lage zusammen.Bild 12 von 31 | Foto: ASSOCIATED PRESS
"Jetzt ist die Stunde der Solidarität", sagt Innenminister Brice Hortefeux auf die Frage nach Fehlern und Verantwortlichen. Bild 13 von 31 | Foto: dpa
Doch die Diskussion hat längst begonnen. Sind die Bauvorschriften zu lax? Inwiefern werden sie umgangen, damit sich gut zahlende Interessenten den Traum vom Häuschen am Strand verwirklichen können?Bild 14 von 31 | Foto: REUTERS
Erstmal aber hat die französische Regierung schnell reagiert.Bild 15 von 31 | Foto: dpa
Das Innenministerium stellt eine Million Euro Soforthilfe zur Verfügung. "Wir müssen als erstes die Opfer versorgen, die Deiche verstärken und die Stromversorgung wieder herstellen", sagt Premierminister François Fillon.Bild 16 von 31 | Foto: dpa
Auch über Deutschland fegte das Orkantief hinweg.Bild 17 von 31 | Foto: dpa
In Deutschland sind besonders Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen betroffen.Bild 18 von 31 | Foto: dpa
Mindestens sieben Menschen starben.Bild 19 von 31 | Foto: dpa
Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 180 Kilometern pro Stunde ...Bild 20 von 31 | Foto: dpa
... riss der Sturm Bahn-Oberleitungen herunter, …Bild 21 von 31 | Foto: dpa
… entwurzelte Bäume …Bild 22 von 31 | Foto: dpa
… und deckte Dächer ab.Bild 23 von 31 | Foto: APN
Der Schaden geht in die Millionen.
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Auf den Autobahnen, in der Luft und auf der Schiene geht über Stunden kaum etwas.Bild 25 von 31 | Foto: dpa
Die A3 ist gesperrt, …Bild 26 von 31 | Foto: dpa
… alleine am Frankfurter Flughafen fallen rund 160 Starts und Landungen aus …Bild 27 von 31 | Foto: dpa
… und bei der Bahn kommt es wegen Sturmschäden zu zahlreichen Verspätungen und Zugausfällen.Bild 28 von 31 | Foto: dpa
Mittlerweile ist "Xynthia" abgezogen, …Bild 29 von 31 | Foto: dpa
… die Aufräumarbeiten beginnen …Bild 30 von 31 | Foto: dpa
… und der Verkehr normalisiert sich wieder.Bild 31 von 31 | Foto: dpa