Fußball

Sensation war greifbarFC Bayern zerstört Heidenheims Hoffnung in 100. Minute per Glückstor

02.05.2026, 17:36 Uhr
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Heidenheim kämpfte 100 Minuten um den Sieg. (Foto: IMAGO/MIS)

Der 1. FC Heidenheim ist lange wieder mittendrin im Kampf um den Klassenerhalt, dann schlägt der FC Bayern zu. Ein wildes Duell um die Champions League endet unentschieden, Union Berlin erkämpft den ersten Punkt unter der neuen Trainerin.

1.FC Heidenheim - FC Bayern München 3:3 (2:1)

Der FC Bayern hat vier Tage vor dem Halbfinal-Kracher in der Champions League gegen Paris Saint-Germain im Liga-Alltag einen unerwarteten Dämpfer hinnehmen müssen. Die B-Mannschaft von Trainer Vincent Kompany kam gegen den stark abstiegsbedrohten 1. FC Heidenheim nicht über ein mageres 3:3 (1:2) hinaus. Allerdings schonte Kompany vor dem Gigantenduell am Mittwoch (21 Uhr/DAZN und im Liveticker auf ntv.de) gegen den Titelverteidiger einen Großteil seiner Stars, um nach dem aberwitzigen 4:5 im Hinspiel gerüstet zu sein. 

Der Tabellenletzte darf durch den Punktgewinn beim bereits feststehenden Meister nach wie vor auf das Wunder Klassenerhalt hoffen. Sollten allerdings am Sonntag der FC St. Pauli (gegen Mainz) und Wolfsburg (in Freiburg) gewinnen, wäre der Abstieg nach drei Jahren für das Team von Trainer-Urgestein Frank Schmidt besiegelt.

Budu Siwsiwadse (22.) brachte Heidenheim in Führung. Eren Dinkci (31.) erhöhte überraschend. Beide Male wirkte die Bayern-Defensive reichlich unsortiert. Leon Goretzka verkürzte mit einem traumhaften Freistoß (44.). Kompany reagierte zur Pause und wechselte Harry Kane, Michael Olise, Joshua Kimmich und Luis Díaz ein. Doch erneut war es Goretzka, der ausglich (57.). Als die Bayern drängten, schlug erneut Siwsiwadse mit einem Kunstschuss zu. Ein Eigentor von FCH-Torhüter Diant Ramaj (90.+10) rettete den Bayern spät jedoch noch das Remis.

Kompany veränderte sein Team mit Blick auf Mittwoch auf sieben Positionen. Schon vergangene Woche hatte der Bayern-Coach in Mainz acht Wechsel in seiner Startelf vorgenommen, was beinahe schief gegangen wäre (4:3 nach 0:3).

Der FCH kämpfte indes um seine kleine Chance auf den Klassenerhalt. Schmidt gab sich wie immer trotz der Mammutaufgabe kämpferisch. Es gebe "nichts Schlimmeres, als wenn man vor dem Spiel schon irgendwas abschenkt. Das sind nicht wir", sagte er.

Doch zunächst dominierten die Bayern trotz der XXL-Rotation. Chancen waren jedoch zunächst Mangelware. Dafür zeigte sich der FCH effektiv: Gleich die erste Möglichkeit führte zum Tor. Die Bayern-Defensive wirkte nach einem zunächst abgewehrten Eckball schläfrig.

Dinkci und Bayern-Leihgabe Arijon Ibrahimovic hatten kurz drauf sogar weitere gute Möglichkeiten gegen wacklige Münchner, ehe Dinkci eine Unachtsamkeit von Jonathan Tah nach einem weiten Pass eiskalt ausnutzte. Der Rekordmeister tat sich dagegen weiter schwer, gefährlich zu werden. Auch Musiala konnte kaum Akzente setzen. So führte ein Freistoß von Goretzka zum Tor.

Durch die prominenten Wechsel zur Pause erhöhte sich der Bayern-Druck. Vor dem Tor von Diant Ramaj war nun plötzlich reichlich Betrieb. Nach einer Ecke staubte Goretzka ab. Kimmich traf kurz darauf nur die Latte. Glück hatten die Bayern allerdings, als Neuer-Vertreter Jonas Urbig gegen Dinkci bei einem der wenigen FCH-Konter erstklassig parierte (68.). Gegen Siwsiwades Schuss in den Winkel war er jedoch machtlos, mit der letzten Aktion glichen die Bayern aus - weil ein Schuss von Olisé vom Pfosten an den Rücken von Torwart Ramaj prallte und von dort über die Linie kullerte.

TSG Hoffenheim - VfB Stuttgart 3:3 (2:1)

Sechs Tore, ein Platzverweis: In einem wilden Spiel haben sich die TSG Hoffenheim und der VfB Stuttgart im Kampf um den Einzug in die Champions League gegenseitig die Zähler abgenommen. Die Kraichgauer und die Schwaben trennten sich 3:3 (2:1) im richtungweisenden baden-württembergischen Duell. Damit bleiben beide Teams punktgleich.

Chris Führich (20.), Ermedin Demirovic (64.) und der kurz vorher eingewechselte Tiago Tomas (90.+5) trafen für die Stuttgarter in ihrem 2000. Bundesliga-Spiel. Die Hoffenheimer, für die Kramaric (7. und 49.) sowie Bazoumana Touré (24.) trafen, verpassten einen Heimsieg im Rennen um die Teilnahme an der millionenschweren Königsklasse. Kurz vor dem Anpfiff verkündeten die Kraichgauer die Vertragsverlängerung mit ihrem Rekordtorschützen Kramaric. VfB-Kapitän Atakan Karazor sah wegen eines groben Foulspiels die Rote Karte (69.).

"Die Bedeutung ist klar. Wir freuen uns auf den Schlagabtausch. Wir haben die Chance auf eine sehr gute Ausgangsposition", sagte VfB-Trainer Sebastian Hoeneß kurz vor der Begegnung mit seinem Ex-Klub bei Sky: "Unser Ziel ist es, unter den Top vier zu bleiben. Dafür müssen wir eine sehr gute Leistung zeigen."

Schon vor dem Spiel hatten beide Lokalrivalen ihr internationales Ticket gelöst. Der Pokalsieger und erneute Pokalfinalist aus Stuttgart hat genau wie die TSG die Teilnahme an der Europa League bereits sicher. 

Vor 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Arena ging es sofort mit hoher Intensität zur Sache. Kramaric nutzte die erste Chance zur Führung. Die Gäste zeigten sich nicht geschockt und drängten auf den Ausgleich. Beim Treffer von Führich sah Nationaltorwart Oliver Baumann schlecht aus.

Auch danach hielten beide Mannschaften das Tempo hoch. Nur vier Minuten nach dem Führich-Tor waren die Gastgeber, die ohne die gesperrten Grischa Prömel und Robin Hranac auskommen mussten, wieder vorne. Touré traf von der Strafraumgrenze.

Im Anschluss waren die Hoffenheimer das bessere Team. Die Kraichgauer überzeugten mit Dynamik und Spielwitz. Von den Stuttgartern kam in dieser Phase zu wenig, Hoeneß war an der Seitenlinie sichtlich unzufrieden.

Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs schraubte Kramaric das Ergebnis nach Vorarbeit von Touré in die Höhe. In den Minuten rund um das Tor gab es auf beiden Seiten gute Möglichkeiten. Die beste vergab der Hoffenheimer Fisnik Asllani, der den Pfosten traf (54.).

Sieben Minuten später scheiterte Vladimir Coufal an VfB-Keeper Alexander Nübel. Besser machte es der eingewechselte Demirovic, der das Spiel mit seinem Kontertor wieder spannend machte. Kurz darauf musste Karazor nach einem Foul an Asllani runter.

Im Anschluss an den fälligen Freistoß traf TSG-Verteidiger Albian Hajdari den Pfosten (72.). Tim Lemperle und Wouter Burger vergaben in der 75. Minute eine Hoffenheimer Doppelchance. Dann stach Tomas.

Union Berlin - 1. FC Köln 2:2 (0:1)

Union Berlin hat nach Rückstand Moral bewiesen und erstmals unter Cheftrainerin Marie-Louise Eta gepunktet. Gegen den 1. FC Köln rettete der Fußball-Bundesligist nach 0:2 noch ein 2:2 (0:1), ließ aber dennoch wichtige Zähler im Abstiegskampf liegen. Damit geht für die Berliner das große Rechnen weiter.

Verliert der FC St. Pauli am Sonntag (15.30 Uhr) gegen den FSV Mainz 05 und gewinnt der VfL Wolfsburg nicht beim SC Freiburg (Sonntag, 17.30 Uhr/beide DAZN), kann Union bereits am Sonntag den Klassenerhalt feiern.

Der FC verspielte derweil die fast sichere Rettung. Mit 32 Punkten steht die Mannschaft von René Wagner derzeit einen Punkt hinter Union und hat vorerst sechs Punkte Vorsprung auf die Abstiegsränge.

Im hitzigen Duell um den Klassenerhalt brachten Ex-Unioner Marius Bülter (33.) und Said El Mala (61.) die Kölner in Führung, ehe Tom Rothe (73.) und Livan Burcu (89.) spät für Berlin antworteten.

Eta hatte vor dem Spiel betont, dass ihre Mannschaft "nicht von Beginn an komplett den Kopf verlieren und nur ins offene Feuer gehen" dürfe. "Wir müssen auch schlau spielen und einen kühlen Kopf bewahren", sagte die Trainerin. Genau das setzten die Berliner zunächst um. Beide Teams tasteten sich ab, klare Torchancen blieben Mangelware. Zwar verzeichneten die Kölner mehr Ballbesitz, fanden jedoch kaum Wege in den gegnerischen Strafraum.

Die erste wirklich zwingende Gelegenheit gehörte Union: Ein abgeblockter Ball landete bei Aljoscha Kemlein, der aus der Distanz unbedrängt knapp rechts am Tor vorbeischoss (23.). Erst nach einer Trinkpause bei sommerlichen 26 Grad in Berlin kam Union zunehmend besser ins Spiel.

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Doch trotz dieser Phase der Überlegenheit gingen die Kölner in Führung: El Mala und Jakub Kaminski kombinierten sich sehenswert nach vorne, Kaminski legte quer auf Luca Waldschmidt. Der bewies Übersicht und spielte weiter auf den Ex-Unioner Bülter, der aus rund 20 Metern traumhaft abzog und seine Mannschaft in Führung brachte.

Kurz vor der Pause (41.) stand Köln sogar vor dem Doppelschlag: Kaminski dribbelte sich durch die Berliner Abwehr, sein Abschluss hätte von Waldschmidt nur noch eingeschoben werden müssen – doch Diogo Leite klärte in letzter Sekunde.

Nach der Pause starteten die Gäste besser. Eine Hereingabe von El Mala verpasste Kaminski (50.) nur knapp. Union zeigte sich in allen Belangen zu ungenau, in der Verteidigung fehlte die nötige Konsequenz und im Angriff die Zielstrebigkeit. Das bestraft Köln schließlich erneut. El Mala lief sich im Strafraum frei und erhöhte ohne Probleme.

Durch die Alte Försterei hallte immer wieder der Ruf der Fans "Aufwachen". Nach einer Ecke von Christopher Trimmel traf Rothe per Kopf zum Anschluss. Dann setzte Burcu den umjubelten Schlusspunkt.

Eintracht Frankfurt - Hamburger SV 1:2 (0:0)

Der Hamburger SV hat den womöglich entscheidenden Schritt im Kampf um den Verbleib in der Bundesliga geschafft. Der Aufsteiger erkämpfte sich beim Europapokalkandidaten Eintracht Frankfurt einen 2:1 (0:0)-Sieg und baute sein Polster auf den Relegationsplatz 16 auf vorerst acht Punkte aus. 

Albert Grönbaek (51.) und Fábio Vieira (59.) drehten das stimmungsvolle Spiel in Frankfurt, nachdem Can Uzun (48.) die SGE in Front geschossen hatte. Wegen des direkten Duells den FC St. Pauli mit dem VfL Wolfsburg am letzten Spieltag ist der Klassenerhalt damit so gut wie sicher und könnte bei Patzern der beiden schon am Sonntag feststehen. Maximal könnte einer der beiden Konkurrenten theoretisch noch vorbeiziehen. 

Frankfurt hingegen musste sich phasenweise Pfiffe der eigenen Fans gefallen lassen und bangt weiter um den Europapokal-Platz sieben. Die Zukunft von Trainer Albert Riera scheint ungewiss. In der Nachspielzeit sah Rasmus Kristensen (90.+12) auch noch die gelb-Rote Karte wegen wiederholten Foulspiels.

"Es hat jeder maximal Bock auf diese Phase", hatte HSV-Trainer Merlin Polzin im Vorfeld angekündigt, die angespannte Lage im Keller nach einer Serie von zuletzt sechs Spielen ohne Sieg schien den Trainer wenig zu belasten. Seinen Hoffnungsträger setzte der Coach aber zunächst auf die Bank: Shootingstar Luka Vuskovic hatte dem HSV in den vergangenen Wochen gefehlt und kehrte in den Kader zurück.

Ganz andere Töne hatte Eintracht-Trainer Riera eingeschlagen. Auf der Pressekonferenz hatte der Spanier zum Rundumschlag ausgeholt, die Presse im Umfeld des Vereins harsch kritisiert und einzelne Berichterstattung als "totalen Bullshit" bezeichnet. Jonathan Burkardt, der im Mittelpunkt der von Riera angeprangerten "falschen" Berichte stand, stand in der Startelf. Vor Anpfiff ertönten einige Pfiffe, als der Stadionsprecher Rieras Name verlas. 

Bei strahlendem Sonnenschein boten die Zuschauer eine extrem stimmungsvolle Kulisse - und sahen, wie der HSV in der Anfangsphase besser im Spiel war. Einzig die Abschlüsse fehlten. Die Eintracht meldete sich durch den ersten gefährlichen Schuss von Can Uzun (15.) im Spiel an.  

Die Hamburger erspielten sich eine Doppelchance. Erst wehrte Michael Zetterer den Schuss von Albert Sambi Lokonga ab, dann drosch Vieira den Ball aus der Distanz an die Latte (26.). Ein klarer Vorteil für ein Team war lange nicht auszumachen, beide Teams mieden das Risiko. 

Nachvollziehbar, denn während der HSV um den Klassenerhalt kämpft, will die Eintracht im Saisonendspurt eine schwierige Spielzeit mit dem Einzug in den Europapokal retten. Die passive Eintracht wachte gegen Ende der ersten Halbzeit mit zwei Chancen durch Uzun (38. und 39.) nochmal auf, bekam nach einer kurzen Ecke kurz vor dem Pausenpfiff aber gar ein Pfeifkonzert zu hören. 

Wie ausgewechselt kam Frankfurt aus der Kabine. Ansgar Knauff flankte zweimal gefährlich, dann traf Uzun nach hohem Ballgewinn zur Führung. Den HSV beeindruckte das gar nicht, wenige Augenblicke später stellte Gronbaek wieder auf remis. Kurz darauf setzte der Däne mit seinem wuchtigen Freistoß (53.) fast noch eins drauf. Das gelang sieben Minuten nach dem Ausgleich Vieira mit einem satten Linksschuss.

SV Werder Bremen - FC Augsburg 1:3 (0:2)

Werder Bremen muss weiter um den Klassenerhalt bangen. Die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune verlor ihr Heimspiel gegen den FC Augsburg nach einem über weite Strecken ganz schwachen Auftritt mit 1:3 (0:2), statt des so gut wie feststehenden Klassenerhalts gab es an der Weser lange Gesichter.

Im proppevollen Weserstadion schlüpften Doppelpacker Anton Kade (24. und 45.+3) und Kristijan Jakić (69.) in die Rolle der Stimmungsdämpfer. Mehr als der zwischenzeitliche Anschlusstreffer durch Romano Schmid (64.) gelang den Bremern nicht.

Während Werders Polster auf den Relegationsplatz am Sonntag auf drei Punkte schmilzen könnte, pirscht sich Augsburg klammheimlich an die Europacupränge heran. Das Team von Trainer Manuel Baum blieb zum fünften Mal hintereinander unbesiegt und hat nun 40 Zähler auf dem Konto.

"Ich würde mir natürlich wünschen - da mache ich kein Geheimnis draus - dass sich zum Wochenende vieles zu unseren Gunsten erledigen kann", hatte Thioune vor dem Anpfiff gesagt - doch die Grün-Weißen zeigten zunächst eine ernüchternde Vorstellung.

Bremen, das zuletzt vier Punkte aus zwei Spielen geholt hatte, tat sich nach vorne enorm schwer und entwickelte in der ersten Halbzeit keine Torgefahr. Ganz anders die Gäste: Aus einer sicheren Grundordnung ließ der FC hinten überhaupt nichts anbrennen und zeigten sich offensiv eiskalt. Erst traf Kade nach feiner Vorarbeit von Michael Gregoritsch per Flachschuss, kurz vor der Pause erhöhte er per Kopf. Die Bremer Fans quittierten den Auftritt ihrer Mannschaft mit Pfiffen.

"Wir haben uns das ein Stück weit anders vorgestellt. Bei den Gegentoren musst du enger dran sein, das musst du besser machen", monierte Werder-Sportchef Clemens Fritz in der Halbzeit bei Sky: "Intern hat bei uns keiner davon gesprochen, dass wir schon durch sind. Wir haben uns das anders vorgestellt und müssen jetzt mehr auf den Platz bringen."

Das tat Werder, die Grün-Weißen kamen mit reichlich Schwung aus der Kabine - und zum 1:2. Doch Augsburg zeigte sich davon unbeeindruckt und stellte schnell wieder auf den alten Zwei-Tore-Vorsprung. Die von vielen erwartete Bremer Schlussoffensive blieb aus, der Augsburger Sieg geriet nicht mehr in Gefahr. Für Werder könnte es angesichts der schweren Spiele in Hoffenheim und zum Abschluss gegen Borussia Dortmund nochmal eng werden.

Quelle: ntv.de, ter/sid

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