Anschlag von Sousse schreckt abMehr Touristen buchen Griechenland400.000 Deutsche reisten bisher jedes Jahr nach Tunesien. Nach der Ermordung von 38 Touristen am Strand von Sousse gucken sich viele nach neuen Zielen um - und entdecken Griechenland. Reiseveranstalter wittern Geschäfte ausgerechnet mit dem Krisenland.02.07.2015
Staatsminister im Interview"Hoffentlich hat Griechenland verstanden"Michael Roth fährt für die Bundesregierung regelmäßig nach Griechenland und hält den Kontakt zur dortigen Regierung. Der SPD-Politiker meint, das Scheitern der Verhandlungen habe vor allem mit mangelnder Professionalität zu tun.02.07.2015
Will Merkel Regimewechsel in Athen?Varoufakis zitiert "House of Cards"Die griechischen Banken werden am Dienstag wieder öffnen, sagt Finanzminister Varoufakis. Schließlich sei es die Eurogruppe gewesen, die sie geschlossen habe. Das ist nicht die einzige Äußerung aus einem bemerkenswerten Interview, das in Berlin für Stirnrunzeln sorgen dürfte.02.07.2015Von Hubertus Volmer
"Wir wollen den Griechen helfen"Die neun Antworten des IWFNach dem griechischen Zahlungsausfall versucht sich der IWF in einem Balanceakt: Weder soll Griechenland eine Sonderbehandlung erfahren, noch soll der Eindruck entstehen, an der Regierung in Athen werde ein Exempel statuiert.02.07.2015Von Hubertus Volmer
Wohin mit Griechenland, Herr Riße?"Tsipras' Weg ist hier zu Ende"Die Griechen halten Europa in Atem. Und müssen selbst leiden – zumindest die meisten. Ob es einen Ausweg aus der Misere gibt, wo die Fehler liegen und wie sich Anleger positionieren sollten, verrät der Finanzexperte Stefan Riße. 02.07.2015
Währungsfonds völlig unvorbereitetAthen erschüttert die Prinzipien des IWFEine der mächtigsten Institutionen der Welt wird von einer bankrotten Regierung vorgeführt. Das finanzielle Risiko, das der IWF in Griechenland einging, ist groß. Doch für den Fonds geht es um mehr als nur um Geld.02.07.2015Von Max Borowski
"Mehr Erwachsensein"Lagarde wirft Tsipras Unvernunft vorGriechenland ist in Zahlungsverzug zum IWF geraten. Dessen Chefin findet das gar nicht lustig und knöpft sich Griechenlands Ministerpräsidenten Tsipras vor. Aber nicht nur sie wettert gegen die Athener Regierung.02.07.2015
Einigung nach dem Referendum?Griechenland will harte Auflagen akzeptierenDie Kassen sind leer, eine Kreditrate an den IWF kann Athen nicht zurückzahlen. Nach S&P stuft auch Moody's die Bonität des Eurolandes herunter. Und die europäische Politik? Die hält sich bedeckt, will erst das Referendum der Bürger am Sonntag abwarten. Die griechische Regierung sei am Zug.02.07.2015
Griechenland vor dem Referendum"Wir haben zu viel über Geld gesprochen"Alexis Tsipras hält an dem Referendum über den Spar- und Reformkurs fest und empfiehlt den Griechen mit "Nein" zu stimmen. Damit ist er für viele der Buhmann und die Presse analysiert, wann im Griechenland-Debakel der entscheidende Fehler begangen wurde.01.07.2015
"Nein" bedeutet nicht EU-AustrittTsipras knickt nicht ein und verhandelt weiterDie griechische Regierung hält an der geplanten Volksabstimmung über den Spar- und Reformkurs fest - und bleibt auch bei ihrer Empfehlung an die Griechen, mit "Nein" zu stimmen. Tsipras will nicht einknicken und nach dem Referendum mit den Geldgebern weiterverhandeln.01.07.2015