Merkel, Johnson und Macron"Iran für Ölanlagen-Angriffe verantwortlich"Zwei Drohnenangriffe auf wichtige Ölanlagen erschüttern Saudi-Arabien. Die USA sehen im Iran den Drahtzieher hinter der Aktion. Nun sind sich auch Deutschland, Frankreich und Großbritannien sicher: Teheran steckt hinter der Attacke.23.09.2019
"Verstöße wurden verziehen"Iran gibt britischen Öltanker wieder freiSeit Mitte Juli hält der Iran einen britischen Öltanker fest. Er habe Vorschriften des Seerechts missachtet. Jetzt kommt die "Stena Impero" wieder frei. Doch der Tanker-Streit ist nur ein Puzzlestück in der angespannten Lage am Persischen Golf.23.09.2019
Nach Attacken auf ÖlanlagenJohnson: Iran schuld an Angriffen auf SaudisNach den Luftangriffen auf Ölanlagen in Saudi-Arabien macht auch der britische Premier Johnson den Iran dafür verantwortlich. Dem Staat seien die Attacken "mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit" zuzuschreiben. Johnson will Präsident Ruhani dennoch zu Gesprächen treffen.23.09.2019
Kriegsgefahr am Persischen GolfIran kündigt Friedensplan anAngriffe, Sanktionen, Drohungen, Truppenverlegung - die Gefahr eines Krieges am Persischen Golf scheint von Stunde zu Stunde zu wachsen. Nun kommen erstmals moderatere Töne aus Teheran: Präsident Ruhani will diese Woche in New York einen Friedensplan für die Straße von Hormus vorstellen. 22.09.2019
Mehr US-Truppen in Saudi-ArabienIran droht USA mit "Krieg ohne Grenzen"Die Rhetorik zwischen dem Iran und den USA gewinnt an Schärfe. Der Chef der iranische Revolutionsgarden droht den Vereinigten Staaten mit massiver Vergeltung im Falle eines Angriffs. Zuvor hatte Washington die Verlegung neuer Truppen in die Golfregion angekündigt.21.09.2019
Huthis stellen BedingungenIran-Treffen mit Deutschland zeichnet sich abGespräche zwischen US-Präsident Trump und Irans Staatschef Ruhani erscheinen derzeit wenig wahrscheinlich. Dafür bahnt sich in New York ein Treffen zwischen Teheran und den übrigen Staaten des Atomdeals an. Unterdessen richten die Huthi-Rebellen eine Botschaft an Saudi Arabien.21.09.2019
Defensiv ausgerichteter EinsatzUSA verstärken Einsatzkräfte am GolfNach den Angriffen auf saudische Ölanlagen stocken die USA ihre Truppen vor Ort auf. Spezialisten sollen die saudi-arabische Luftabwehr stärken, heißt es aus dem Pentagon. Wie und wo genau die US-Soldaten eingesetzt werden, ist noch unklar.21.09.2019
Neue Sanktionen statt BombenTrump verteidigt zurückhaltenden Iran-KursEr könne "innerhalb einer Minute" einen Militärschlag gegen Ziele im Iran anordnen, sagt US-Präsident Trump. Dass er dies nicht tue, wertet er jedoch als Zeichen der Stärke. Stattdessen gibt es neue Sanktionen - erneut ist das iranische Finanzsystem das Ziel.20.09.2019
Nach Angriff auf ÖlanlagenSaudi-Arabien bombardiert Huthi-RebellenAm Samstag werden saudische Ölanlangen durch Drohnenangriffe beschädigt. Während die Huthi-Rebellen die Bombardierung für sich beanspruchen, vermuten Saudi-Arabien und die USA den Iran hinter dem Anschlag. Dennoch attackiert die saudische Militärkoalition nun Anlagen der Huthi-Rebellen im Jemen.20.09.2019
Teilnahme an UN-VollversammlungRuhani darf doch nach New York reisenDer Weg war steinig. Erst in letzter Minute kommt aus Washington doch noch die Zusage: Irans Präsident Ruhani und Außenminister Sarif bekommen Visa für die USA und können an der UN-Vollversammlung teilnehmen. Ein Treffen mit US-Präsident Trump gilt allerdings als unwahrscheinlich.20.09.2019