Neue SparmaßnahmeLogistikkonzern Kühne+Nagel will bis zu 1500 Stellen streichenHohe Zölle und Überkapazitäten belasten den Schweizer Logistikkonzern Kühne+Nagel sehr. Der Umsatz bricht deutlich ein. Mit einem Sparprogramm sollen Millionen Franken eingespart werden. Auch Stellen stehen auf dem Spiel.23.10.2025
"Das geht nicht anders"Bahn-Chefin Palla will Stellen streichen - vor allem in der LeitungNach dem Aus von Bahn-Chef Lutz stehen die Weichen auf Neuanfang: Mit Palla an der Spitze sollen die Züge wieder pünktlicher und der Konzern profitabler werden. Ein Schritt dafür ist die Neustrukturierung des Unternehmens. Viele Top-Positionen soll es schon bald nicht mehr geben.23.10.2025
Navratil will Milliarden sparenNeuer Nestlé-Chef schwingt Job-Axt: 16.000 Stellen fallen wegNestlé erzielt in den ersten neun Monaten zwar einen hohen Milliardenumsatz, sparen muss der Nahrungsmittelhersteller dennoch - und nicht zu knapp. Mehr als drei Milliarden Euro sind das Ziel des neuen Konzernchefs Navratil. Dafür sollen 16.000 Stellen wegfallen. 16.10.2025
Bereits Tausende gekündigtGericht stoppt Trumps Massenentlassungen im ShutdownSeit über zwei Wochen sind die USA im Shutdown, die Trump-Regierung nutzt die Gelegenheit, um Tausende Bundesbedienstete zu feuern. Zu Unrecht, sagt ein Bundesgericht. Zumindest vorübergehend ist der Stellenabbau damit gestoppt. 15.10.2025
1400 Beschäftigte betroffenBSH Hausgeräte schließt zwei Werke in DeutschlandDie Nachfrage sinkt seit Jahren und eine Besserung ist nicht in Sicht: Die Bosch-Tochter BSH stellt die Waschmaschinen-Produktion in Brandenburg sowie die Herd-Herstellung in Baden-Württemberg ein. Für Hunderte Mitarbeiter geht es nicht weiter.10.10.2025
"Demokraten-Behörden" betroffenTrump droht wegen Shutdown mit dauerhaftem JobabbauIm US-Haushaltsstreit stellt Präsident Trump den Shutdown als willkommenes Eigentor der Opposition dar. Er wolle vor allem Leute in "Demokraten-Behörden" entlassen. In Kürze werde er entscheiden, ob der Jobabbau vorübergehend oder dauerhaft sei. 02.10.2025
Kuriert nur die SymptomeLufthansa streicht Jobs als "Beruhigungspille für den Kapitalmarkt"Verdi wettert angesichts des von der Lufthansa angekündigten Abbaus von 4000 Stellen von einem "Kahlschlag". Luftfahrtexperten beurteilen das anders. Allerdings glauben auch sie nicht, dass der Jobabbau die Probleme des Airlinekonzerns lösen wird. 29.09.2025Von Laura Eßlinger und Jenny von Zepelin
Lufthansa, Bosch & Co.Massenhafter Jobabbau verdeckt das wahre ProblemBosch und Lufthansa streichen Tausende Stellen. Automobilzulieferer wie Kiekert melden Insolvenz an. Die eigentliche Krise der deutschen Wirtschaft findet jedoch ganz ohne Schlagzeilen statt. Sie liegt darin, was nicht passiert.29.09.2025Eine Analyse von Max Borowski
Konzern kappt 4000 StellenSo will Lufthansa profitabler werdenDie Lufthansa streicht bis 2030 in der Verwaltung Tausende Stellen und legt sich die Latte beim mittelfristigen Renditeziel höher. Damit die Geschäfte lukrativer werden, hat die Airline aber auch noch andere Pläne.29.09.2025
Bis 2030Lufthansa plant Abbau von 4000 Stellen in der VerwaltungDie Lufthansa setzt den Rotstift an: Bis 2030 sollen 20 Prozent der Verwaltungsjobs wegfallen. Zudem setzt sich der Konzern ein neues Finanzziel. 29.09.2025