Opfer in der ukrainischen ArmeeSelenskyj spricht von bis zu 3000 getöteten SoldatenWie viele Soldaten auf russischer und ukrainischer Seite bisher im Krieg ums Leben gekommen sind, lässt sich nicht unabhängig prüfen. Der ukrainische Präsident Selenskyj gibt nun an, dass mehrere tausend Mitglieder der eigenen Armee durch den Angriff Russlands gestorben sind.16.04.2022
Ukrainer üben KritikPapst feiert Kreuzweg mit umstrittener GesteZwei Freundinnen, beide Krankenschwestern, eine aus der Ukraine, die andere aus Russland, tragen auf Wunsch von Papst Franziskus bei der Andacht zu Karfreitag gemeinsam das Kreuz. Kritische Stimmen sehen darin eine Verharmlosung des russischen Kriegs gegen die Ukraine.16.04.2022
Der Kriegstag im ÜberblickKiew fürchtet russische Rache wegen gesunkener "Moskwa" - Bund stockt Militärhilfe aufDer gesunkene russische Raketenkreuzer "Moskwa" bestimmt weiter die Schlagzeilen. Moskau greift Ziele nahe Kiew an und kündigt weitere Vergeltungsaktionen an. Während in Deutschland die Debatte über Waffenlieferungen an die Ukraine mit aller Härte fortgeführt wird, schafft die Bundesregierung Fakten. Der 51. Kriegstag im Überblick.15.04.2022
Pentagon bestätigt AbschussKapitän der "Moskwa" ist laut Kiew totDer Kapitän des prestigeträchtigen russischen Kriegsschiffs "Moskwa" wird nach ukrainischen Angaben getötet. Der Kreuzer wird demnach von zwei "Neptun"-Raketen getroffen. Das US-Verteidigungsministerium bestätigt nun die Angaben. Derweil verstärkt Russland seine Angriffe. 15.04.2022
Besonders für die Ukraine Bundesregierung stockt Militärhilfe deutlich aufSeit 2016 hilft Deutschland Partnerländern in Krisenregionen, selbst für ihre Sicherheit zu sorgen. Seitdem werden 600 Millionen Euro für 300 Projekte bereitgestellt. Nun sollen zwei Milliarden Euro hinzukommen - vor allem für die Ukraine. 15.04.2022
Stimmen am Russenmarkt in Berlin"Butscha? Das ist eine Lügerei!"Was halten die in Deutschland lebenden Russen von Putin? Wie stehen sie zu den pro-russischen Demos in Deutschland? Wer ist überhaupt schuld an dem Krieg? Oder ist es doch eine "Spezialoperation"? ntv.de hat sich an einem russischen Supermarkt in Berlin umgehört. Einige Antworten haben es in sich.15.04.2022Von Uladzimir Zhyhachou und Maryna Bratchyk
Nach Abschied aus RusslandFür Ovtcharov gibt's den Tischtennis-CoupDer Abschied von seinem langjährigen Klub kommt wegen des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine unfreiwillig. Doch die neue Perspektive gefällt Tischtennis-Profi Dimitrij Ovtcharov gut. In Deutschland wird um ihn herum ein spektakuläres Team aufgebaut.15.04.2022
Nach Distanzierung von PutinNetrebko ist zurück auf großer BühneLange Zeit gilt die russische Operndiva Anna Netrebko als Unterstützerin des Kremlchefs Putin. Nach dem Beginn des Krieges in der Ukraine zögert sie lange, bevor sie den Angriff verurteilt. Dadurch verliert sie mehrere Engagements. Doch nun darf sie wieder auftreten - zusammen mit einem deutschen Ensemble. 15.04.2022
"Moskwa" wegen Sturms gesunken?Wetterdaten wecken Zweifel an Kreml-ErklärungFür die russische Marine sei der Untergang der "Moskwa" ein "schwerer Schlag" gewesen, sagen die USA. Der Kreml erklärt das Sinken des schwer beschädigten Flaggschiffs mit einem Sturm, Meteorologen zweifeln in den sozialen Netzwerken an dieser Version.15.04.2022
Mit Fußball gegen den KriegJunge aus Mariupol darf zu Shakhtars Sieg treffenAn eine Fußball-Liga ist nicht zu denken, der Krieg beherrscht die Ukraine. Shakhtar Donezk hilft auf seine Art, mit einer Benefiz-Tour zu verschiedenen europäischen Fußballklubs. Bei Lech Gdansk gibt es einen besonderen emotionalen Höhepunkt: Der zwölfjährige Dmytro Keda trifft zum Sieg.15.04.2022Von Anja Rau