Zypern

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Zypern

Der befürchtete Massenansturm auf Zyperns Banken ist zunächst ausgeblieben.
28.03.2013 11:55

Harte Kontrollen, geheime Transporte Zypern-Bankensturm bleibt aus

Erstmals seit zwei Wochen öffnen die Banken auf Zypern wieder. Der befürchtete Massenansturm bleibt zunächst aus. Denn es gelten strikte Abhebelimits – und die Europäische Zentralbank hat die Geldspeicher der Mittelmeerinsel in einer Nacht- und Nebelaktion kurz vorher kräftig aufgefüllt.

Noch rührt sich nichts: Eine Filiale der Laiki-Bank in Nikosia.
28.03.2013 10:15

Geheimer Geldtransport nach Nikosia Zypern-Banken erwarten Ansturm

In den Straßen patrouillieren bewaffnete Polizisten, vor den Schaltern stehen Sparer schon Schlange: Nach einer zweiwöchigen Zwangspause öffnen heute auf Zypern die Banken wieder. Um einen Sturm auf die Kreditinstitute zu verhindern, schafft die EZB in einer geheimen Nacht-und-Nebel-Aktion Milliarden druckfrische Euro auf die von der Pleite bedrohte Mittelmeerinsel.

Ab Donnerstag sehen die Zyprer auch wieder eine Bank von innen.
28.03.2013 04:00

Sicherheitskräfte sind alarmiert Zypern-Banken öffnen am Mittag

In Zypern beginnt ein spannender Tag. Um 12 Uhr Ortszeit (11 Uhr MEZ) machen alle Banken des mit Ach und Krach vor der Pleite geretteten Landes auf. Bankkunden dürfen pro Tag nicht mehr als 300 Euro abheben. Von der EZB bereitgestellte 5 Milliarden Euro werden auf die Bankfilialen verteilt. Es wird mit einem Ansturm der Kunden gerechnet. Sicherheitskräfte werden vor Ort sein.

28.03.2013 03:58

Banken-Öffnung in Zypern Euro blickt nach vorn

Am Devisenmarkt gibt es am Donnerstag nur ein Thema: Die Öffnung der zyprischen Banken am Mittag. Bereits im fernöstlichen Handel ist die Spannung der Marktteilnehmer nahezu greifbar. Der Euro wagt sich deshalb nur leicht vor.

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27.03.2013 18:09

Problemfälle Zypern und Italien Euro verliert deutlich

Zypern scheint gerettet. Aber wie es mit den Banken des Landes weitergeht, bleibt unklar. Das sorgt für Verunsicherung an den Devisenmärkten. Auch das politische Patt in Italien sorgt für Verunsicherung. Der Euro kann sich dieser nicht entziehen. Die 1,30-Dollar-Marke rückt in immer weitere Ferne.

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