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Medienbericht Spahn plädiert für Ende der Corona-Notlage am 25. November

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(Foto: imago images/NurPhoto)

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn spricht sich nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung für das Ende der Corona-Notlage aus.

"Das Robert-Koch-Institut stuft das Risiko für geimpfte Personen als moderat ein", zitiert das Blatt den CDU-Politiker aus der Bundesgesundheitsministerkonferenz. Somit könne angesichts der aktuellen Impfquote "die epidemische Lage von nationaler Tragweite am 25. November 2021" auslaufen.

"Damit wird ein seit dem 28. März 2020 und damit mithin seit fast 19 Monaten bestehender Ausnahmezustand beendet", sagt der Minister demnach. Er habe aber darauf hingewiesen, dass 3G und AHA-Hygiene-Regeln im Innenraum unbedingt weiter nötig seien. "Wir kommen vom Ausnahmezustand also in einen Zustand besonderer Vorsicht.

Der Normalzustand wird aus heutiger Sicht erst im Frühjahr nächsten Jahres möglich sein", wird Spahn zitiert.

Quelle: ntv.de, rts

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