Dienstag, 18. Dezember 2018Der Tag bei n-tv

Heute mit Volker Petersen und Uladzimir Zhyhachou
22:35 Uhr

Das war Dienstag, der 18. Dezember 2018

Liebe Leserinnen und Leser, lassen Sie den Tag mit einem Lächeln im Gesicht ausklingen:

Die Angestellte einer Tankstelle in Hessen hat einen bewaffneten Räuber mit einer Dose voller Süßigkeiten in die Flucht geschlagen. Der mit einem Schal maskierte Mann bedrohte die Frau mit einer Pistole und forderte von der 59-Jährigen Geld - doch diese warf stattdessen eine Süßigkeiten-Dose nach ihm. Der Täter rannte daraufhin fluchtartig aus der Tankstelle. Die Frau, die allein in der Tankstelle gewesen war, blieb unverletzt.

Was war heute wichtig:

Ich wünsche Ihnen einen entspannten Abend und ein gute Nacht! Bis morgen!

21:58 Uhr

US-Regisseurin Penny Marshall gestorben

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Penny Marshall ist im Alter von 75 Jahren gestorben.

(Foto: REUTERS)

Die US-amerikanische Regisseurin und Schauspielerin Penny Marshall ist tot.

  • Sie starb in der Nacht auf Dienstag in ihrem Haus in Los Angeles an den Folgen von Diabetes, wie ihre Sprecherin Michelle Bega mitteilte. Marshall wurde 75 Jahre alt.
  • Die jüngere Schwester von "Pretty Woman"-Regisseur Garry Marshall hatte als Regisseurin vor allem mit der Tom-Hanks-Komödie "Big" und dem Spielfilm "Eine Klasse für sich" in Hollywood großen Erfolg. Für "Jumpin' Jack Flash" holte sie 1986 Whoopi Goldberg vor die Kamera, für das Drama "Zeit des Erwachens" Robert De Niro und Robin Williams.
  • Marshall war vor ihrer Karriere als Regisseurin auch durch Auftritte in Fernsehserien wie "Laverne & Shirley" und "Männerwirtschaft" bekannt. In den 70er-Jahren war sie mit "Harry und Sally"-Regisseur Rob Reiner verheiratet.
21:24 Uhr

Deutsche Bahn schafft "Schönes-Wochenende-Ticket" ab

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(Foto: picture alliance / Peter Gercke/)

Schlechte Nachricht für Fans der langen und günstigen Bahnreisen: Nach 24 Jahren schafft die Deutsche Bahn im kommenden Sommer das "Schönes-Wochenende-Ticket" für bundesweite Reisen in Nahverkehrszügen ab.

  • Das staatseigene Unternehmen nannte mangelnde Nachfrage sowie eine "Vereinfachung der Tarifstruktur" als Gründe.
  •  Kunden könnten aber weiterhin täglich das "Quer-durchs-Land-Ticket" für bundesweite Fahrten mit Nahverkehrszügen nutzen, teilte ein Bahnsprecher mit.
  • Reisende können das "Quer-durchs-Land-Ticket" nicht für Fahrten mit Bussen sowie U- und S-Bahnen in Verkehrsverbünden nutzen.

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20:43 Uhr

Tarantino jagt Einbrecher in die Flucht

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Brutal und einschüchternd: Quentin Tarantino.

(Foto: REUTERS)

Anscheinend haben diese Einbrecher die brutalen Filme Quentin Tarantinos nicht gesehen. Sonst hätten sie sich wahrscheinlich nicht getraut, bei ihm einzubrechen.  

  • Wie zunächst das US-Promiportal "TMZ" berichtete, brachen in der Nacht von Sonntag auf Montag zwei Männer in die Villa des Filmemachers in den Hollywood Hills ein. Dabei soll es zu einem gefährlichen Aufeinandertreffen gekommen sein, da Tarantino die Einbrecher stellen konnte.
  • Nachdem er in der Nacht Geräusche wahrgenommen hatte, ertappte er die Kriminellen auf frischer Tat und blickte ihnen den Berichten zufolge sogar in die Augen. Die ergriffen anschließend die Flucht, hätten aber Schmuck und weitere Wertgegenstände erbeuten können.
  • Angeblich sollen Video-Aufnahmen vom Einbruch existieren, die derzeit von der Polizei ausgewertet werden.
20:19 Uhr

Italien meldet Verständigung mit EU über Haushalt

Italien hat sich nach Angaben des Wirtschaftsministeriums im Haushaltsstreit mit der EU-Kommission geeinigt. Ein Ministeriumssprecher sagte, eine formelle Vereinbarung werde am Mittwoch in Brüssel geschlossen.

Die Kommission hatte den Haushaltsentwurf der Regierung in Rom im Oktober zurückgewiesen, weil sie in ihm einen klaren Verstoß gegen die EU-Regeln sah. Daher leitete sie erste Schritte für ein Defizitverfahren ein. In der vergangenen Woche legte Italien einen neuen Plan mit einem geringeren Defizit vor. Daraufhin gab es intensive Verhandlungen zwischen beiden Seiten.

20:02 Uhr

Belgiens Regierungschef Michel kündigt Rücktritt an

Der belgische Ministerpräsident Charles Michel hat seinen Rücktritt angekündigt. Er werde sich sofort zum König begeben, sagte Michel im Parlament in Brüssel.

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19:45 Uhr

Spaziergängerin entdeckt Leiche - Polizei bittet um Hinweise

Gestern hatte eine Frau bei einem Spaziergang in einem Waldstück nahe Osnabrück eine Leiche entdeckt. Nach der Obduktion geht die Polizei von einem Gewaltverbrechen aus. Das Opfer - eine ältere Frau - ist bislang nicht identifiziert.  

  • Die Polizei bittet daher die Bevölkerung um Hinweise. Die Frau ist 1,60 Meter groß, hat tätowierte Augenbrauen und auffällig lackierte Fingernägel. Außerdem zieht sich eine 17 Zentimeter lange Operationsnarbe vom Brust- zum Schambereich.
  • Die Leiche war am Montagnachmittag in Hasbergen  entdeckt worden. Eine Mordkommission ermittelt.
  • Die Polizei bittet um Hinweise zu den Ereignissen oder zur Identität des Opfers unter den Telefonnummern 0541-327-2115 oder 0541-327-3103.
19:07 Uhr

Touristenbus geht in Rom in Flammen auf

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Mitten im touristischen Zentrum Roms brennt ein Toristenbus lichterloh.

(Foto: picture alliance/dpa)

Ein Touristenbus ist in unmittelbarer Nähe des Kolosseums in Rom in Flammen aufgegangen.

  • Eine dicke Rauchwolke stieg aus dem Doppeldecker auf. Nach ersten Angaben der Polizei handelte es sich vermutlich um einen Defekt, niemand sei verletzt worden.
  • Der Bus sei auf einer Straße, die zum Kolosseum führt, geparkt gewesen, als das Feuer ausgebrochen sei, berichteten italienische Medien. Zu dem Zeitpunkt sei niemand an Bord gewesen.
  • Das Kolosseum besuchen jedes Jahr Millionen Menschen. Immer wieder gehen in Rom Busse in Flammen auf, weil sei schlecht gewartet sind. Im Mai brannte in der Nähe des Trevi-Brunnens ein öffentlicher Bus aus.
18:45 Uhr

Dutertes Anti-Drogen-Kampf fordert Tausende Tote

Auf den Philippinen sind offiziellen Angaben zufolge bisher mehr als 5000 Menschen in dem Anti-Drogen-Kampf unter Präsident Rodrigo Duterte getötet worden.

  • Zwischen dem 1. Juli 2016, dem Tag nach Dutertes Amtsantritt, und Ende November diesen Jahres habe es mehr als 115.000 Einsätze gegen mutmaßliche Drogendealer und Konsumenten illegaler Drogen gegeben, teilte die Anti-Drogen-Behörde des südostasiatischen Inselstaates mit. Dabei seien 5050 Menschen wegen Widerstands gegen ihre Festnahme ums Leben gekommen.
  • Kritiker weltweit werfen Duterte vor, mutmaßliche Drogendealer und -konsumenten ohne Prozess ermorden zu lassen.
  • Mehr als 164.000 Verdächtige wurden der Behörde zufolge im selben Zeitraum festgenommen. Darunter waren auch mehr als 150 Ausländer, unter anderem aus den USA, Kanada, Großbritannien, Südkorea, China, Taiwan und Hongkong.
18:12 Uhr

"Gelbwesten" brennen mehrere Maut-Stationen ab

Die Proteste der "Gelbwesten" sind wieder aufgeflammt und haben auf französischen Autobahnen ein Verkehrschaos ausgelöst.

Die Demonstranten hätten rund 40 Maut-Stationen gestürmt und mehrere in Brand gesetzt, teilte der Autobahn-Betreiber Vinci mit. Der Schwerpunkt lag demnach im Süden des Landes, wo eine Autobahn komplett gesperrt werden musste.

17:42 Uhr

Trump willigt in Auflösung seiner Stiftung ein

US-Präsident Donald Trump hat in die Auflösung seiner privaten Familienstiftung eingewilligt. Dies teilte die New Yorker Staatsanwaltschaft mit. Die gemeinnützige Trump Foundation war von der Justiz des Bundesstaats New York verklagt worden, weil sie dazu missbraucht worden sein soll, Rechtsstreitigkeiten per Geldzahlungen beizulegen, persönliche Ausgaben zu bestreiten und Trumps Wahlkampf zu unterstützen.

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17:08 Uhr

Das ist das beliebteste Passwort 2018

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(Foto: imago/Panthermedia)

Fantasievoll und lang sollten Passwörter sein - doch die Deutschen sind dabei nicht sehr kreativ. Beliebtestes Passwort im Jahr 2018 war wie schon im Vorjahr "123456", wie das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam ermittelte.

Schwache und unsichere Zahlenreihen folgen: "12345" und "1234567" belegen Platz zwei und drei, "12345678" erscheint auf Platz fünf und "1234" auf Platz acht. Auch "passwort" ist beliebt, ebenso "master".

16:49 Uhr

Merz traut sich Ministeramt zu

Der bei der Wahl zum CDU-Vorsitz unterlegene frühere Unions-Fraktionschef Friedrich Merz ist nach eigenen Worten bereit, komplett in die Politik zurückzukehren.

"Ich habe mein Angebot noch einmal erneuert, wirklich mit ganzer Kraft in die Politik zu gehen und dafür auch meine bisherige berufliche Tätigkeit aufzugeben", sagte Merz der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Auf die Frage, ob er sich vorstellen könne, ein Amt als Bundesminister zu übernehmen, antwortete er: "Ein solches Amt würde ich mir aufgrund meiner Erfahrung in der Wirtschaft und Politik zutrauen." Die Entscheidung liege aber nicht in seiner Hand, sondern sei "Sache der Kanzlerin".

Mehr dazu hier.

16:39 Uhr

Regierung einig über Fachkräftezuwanderung

Die schwarz-rote Bundesregierung hat sich auf letzte Details beim umstrittenen Gesetzentwurf zur Zuwanderung von Fachkräften geeinigt. Nach Informationen der dpa aus dem Bundesinnenministerium kann das Kabinett den Entwurf damit wie geplant an diesem Mittwoch verabschieden.

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16:12 Uhr

AfD-Mann macht Schießtraining mit Rassisten in Südafrika

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Petr Bystron ist nach eigener Aussage ein "Jäger".

(Foto: picture alliance / Matthias Balk)

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron soll auf einer vom Bundestag bezahlten Dienstreise nach Südafrika am Schießtraining einer rechtsextremen Organisation teilgenommen haben.

  • Wie die ARD berichtete, bestätigte der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss des Bundestags das Treffen mit der Gruppe "Suidlanders". Diese steht der ARD zufolge ausschließlich weißen Südafrikanern offen und pflegt eine rassistisch-völkische Ideologie.
  • "Ich habe das so empfunden, dass das eine Organisation ist von überwiegend weißen Farmern, die Angst haben um ihr Leben und die sich organisieren, um zu überleben, sollte es zum schlimmsten Fall kommen", sagte Bystron.
  • Die "Suidlanders" bereiten sich dem Bericht zufolge auf einen Rassenkrieg vor und halten deshalb paramilitärische Übungen ab. Bystron bestätigte den Reportern, auch selbst geschossen zu haben. "Ja, natürlich. Ich bin Jäger", sagte Bystron demnach.
15:41 Uhr

Putin protzt mit neuen Raketen

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Die USA und Russland drohen in eine neue Wettrüstungs-Spirale für Atomwaffen zu geraten.

(Foto: picture alliance/dpa)

Russland sieht sich nach eigenen Angaben dank neuen Raketen besser vor Ländern mit "aggressiver Rhetorik" geschützt. Sein Land habe erfolgreich die neue ballistische Interkontinentalrakete "Sarmat" getestet, sagte Präsident Wladimir Putin in Moskau russischen Medienberichten zufolge. Mit großer Reichweite könne sie über Nord- wie Südpol angreifen.

  • Der Kremlchef erwähnte bei einer Sitzung im Verteidigungsministerium auch die neue Hyperschallrakete, die von einem Flugzeug abgefeuert werden kann.
  • "Ich hoffe, dass unsere neuen Systeme jene zum Nachdenken zwingen werden, die an militaristische und aggressive Rhetorik gewöhnt sind", sagte Putin.
  • Die neuen russischen Waffen seien in der Welt einzigartig. Damit sei die Sicherheit Russlands in den kommenden Jahrzehnten "zuverlässig und bedingungslos" gewährleistet, sagte er. Zugleich stärkten sie das Kräftegleichgewicht in der Welt.
  • Die USA wollen aus dem INF-Vertrag über den Verzicht auf atomare Mittelstreckenwaffen aussteigen. Russland sagt, dass es den Vertrag erhalten will. Putin hat mehrfach Ländern gedroht, wenn sie nach einem Aufkündigen des Abkommens amerikanische Raketen bei sich stationieren.
15:04 Uhr

Drei Schüler sterben nach Abschlusstest an Gasvergiftung

In Südkorea sind drei Schüler während eines privaten Ausflugs nach ihrem Abschlusstest tot aufgefunden worden.

  • Zudem seien sieben Mitschüler in der Ferienpension bewusstlos entdeckt und zur Behandlung in eine Klinik gebracht worden, berichteten südkoreanische Sender. Die Polizei gehe Hinweisen auf eine Kohlenmonoxid-Vergiftung nach. 
  • In den Zimmern der Unterkunft sei eine ungewöhnlich hohe Konzentration des geruchlosen Gases festgestellt worden, das von einem undichten Boiler stammen könnte.
  • Der Fall werde als Unfall behandelt, man gehe also nicht von einem Verbrechen oder Suizid aus, wurde ein Polizeisprecher in der nordöstlichen Küstenstadt Gangneung zitiert.
14:33 Uhr

"Migrantenschreck"-Betreiber muss hinter Gitter

Mit Sprüchen wie "60 Joule Mündungsfeuer strecken jeden Asylbewerber nieder" warb er für Waffen, die er illegal im Internet verkaufte.

  • Nun ist der Betreiber der Internetseite "Migrantenschreck" wegen Waffenhandels zu zwei Jahren und zehn Monaten Gefängnis verurteilt worden.
  • Der 35-Jährige habe 167 Schusswaffen, mit denen Hartgummigeschosse abgefeuert werden können, illegal von Ungarn nach Deutschland verkauft, begründete das Landgericht Berlin. Er sei des unerlaubten Handels und des Verbringens von Schusswaffen in den deutschen Geltungsbereich schuldig.
  • Der mutmaßliche Rechtsextremist aus Thüringen hatte im Prozess den Verkauf der Waffen im Jahr 2016 zugegeben. Diese seien in Ungarn als Alarm- und Signalgeräte allerdings erlaubt, erklärte der wegen Betrugs vorbestrafte Mann. Er sei deshalb davon ausgegangen, sich nicht strafbar zu machen.

Mehr dazu lesen Sie hier.

14:05 Uhr

18 Männer sterben nach Beschneidungsritualen

In Südafrika sind innerhalb eines Monats mindestens 18 junge Männer im Zusammenhang mit einem Beschneidungsritual gestorben.

  • Die Todesursachen seien unter anderem Blutvergiftung, Verbrennungen und auch ein Suizid gewesen, erläuterte am Dienstag ein Sprecher der Provinz Ostkap, Mamkeli Ngam. Die jungen Männer im Alter von 17 bis 20 Jahren von der Volksgruppe der Xhosa nahmen an einem traditionellen Initiationsritus teil, bei dem sie ohne Betäubung beschnitten werden.
  • Dafür ziehen sie in der Regel rund zwei Wochen in ein Lager im Busch. Im vergangenen Jahr gab es bei dem "ulwaluko" genannten Ritual 14 Tote, wie Ngam erklärte. Die Todesfälle sind häufig die Konsequenz einer unsachgemäßen Durchführung der Beschneidung.
13:34 Uhr

Hunderte Flaschen Wein verteilen sich auf A61

Bei einem Unfall mit einem Weintransporter sind auf der Autobahn 61 in Rheinland-Pfalz 1750 Flaschen Wein zerbrochen. Ein 60-Jähriger rammte den Anhänger des Winzers am Montag bei Armsheim südwestlich von Mainz, wie die Polizei mitteilt. Dem Weinbauern entstand dabei ein Gesamtschaden von etwa 35.000 Euro, dem Unfallverursacher von rund 7500 Euro. Zur Bergung des Anhängers mussten zwei Fahrstreifen der A61 für kurze Zeit gesperrt werden, wobei ein Rückstau von etwa sechs Kilometern entstand. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand.

12:53 Uhr

Scherzkeks stellt den Motor ab - Polizei ermittelt

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Der Motor wurde abgestellt, nur nicht ordnungsgemäß. Für das Vollbild bitte auf das Bild klicken.

(Foto: picture alliance/dpa)

Wenn das Schild so freundlich dankt, braucht man sich eigentlich nicht zu wundern: Ein Scherzbold oder Umweltsünder hat in Bayern einen Automotor entsorgt - direkt neben dem Hinweisschild an einem Bahnübergang: "Bei geschlossener Schranke: Bitte Motor abstellen. Danke!"

  • Ein Polizeisprecher sagte, da habe wohl jemand lieber den ausrangierten Motor schnell loswerden wollen, anstatt ihn kostenfrei bei einem Werkstoffhof zu entsorgen. "Da hätte er vielleicht sogar noch Geld für gekriegt."
  • Nun droht eine Strafe - die Beamten ermitteln wegen einer Ordnungswidrigkeit. Für die Beseitigung des Schrotts muss die Gemeinde Dörfles-Esbach bei Coburg nach dem Fund vom Montag aufkommen.
12:35 Uhr

Seit Putsch: Fast 2000 Türken bekommen Lebenslänglich

Seit dem Putschversuch im Juli 2016 ist in der Türkei eine große Reinigungsaktion im Gange - zumindest würde es so wohl Präsident Erdogan nennen. Wie eine türkische Nachrichtenagentur nun meldet, sind bislang fast 2000 Menschen zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Rund die Hälfte davon erhielt die "verschärfte lebenslange Haft", die in der Türkei die Todesstrafe ersetzt.

12:23 Uhr

Nachricht aus der Vorweihnachtszeit

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12:15 Uhr

Xanten: Kiloschwerer Minutenzeiger der Domuhr stürzt herab

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Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

(Foto: picture alliance / dpa)

In Xanten hätte es am Wochenende Tote geben können, ein Unglück geht aber glimpflich aus. Der acht Kilo schwere Minutenzeiger der Turmuhr des Xantener Doms fiel aus 40 Metern Höhe herab und schlug auf dem Pflaster auf. Verletzt wurde dabei am Sonntagvormittag niemand, wie der Chef der Dombauhütte, Johannes Schubert, heute sagte.

  • Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich demnach Menschen im St.-Viktor-Dom wie auch davor. Der Zeiger sei an der Westfassade entlang senkrecht zu Boden gestürzt und so gelandet, dass ein Fußweg in mehreren Metern Entfernung nicht getroffen worden sei, sagte Schubert.
  • Die "Rheinische Post" hatte zuvor über den herabgefallenen Minutenzeiger berichtet. Warum sich der mit einer Steck-Schraub-Verbindung befestigte Minutenzeiger vom Südturm der Kirche löste, war zunächst nicht bekannt.
  • Am Mittwoch soll die Ursache ermittelt und der etwa zwei Meter lange Zeiger mithilfe eines Hubsteigers, einer hochfahrbaren Arbeitsbühne, wieder an der Turmuhr angebracht werden.
11:53 Uhr

Boris Becker erklärt das Ehe-Aus

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Lilly und Boris Becker Anfang August.

(Foto: picture alliance / Georg Wendt/d)

Dem Magazin "Bunte" hat Boris Becker, woran es in seiner Ehe mit Lilly haperte. "Ihre und meine Lebensanschauung, unsere Prioritäten haben irgendwann nicht mehr zusammengepasst", zitiert die "Bild"-Zeitung aus der Zeitschrift. Anfangs sei das reizvoll gewesen, später nicht mehr. "Sie sah die Dinge linksherum, ich rechtsherum. Wir hatten nicht mehr die gleichen Interessen, die gleichen Wertanschauungen, das gleiche Gefühl für echte und falsche Freunde oder den Umgang mit Familie." Sie seien jeweils nicht mehr der "erste Ansprechpartner füreinander" gewesen. "Das ist das Ende einer Beziehung, wenn der andere einem gleichgültig wird." Die Scheidung läuft.

11:41 Uhr

Schwerter zu ... Selfiesticks

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Einfach mal angucken.

11:37 Uhr

Brandstifter kommt mit Kinderwagen

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Familie und Verbrechen unter einen Hut gebracht: Ein Brandstifter kam mit Kinderwagen zum Tatort.

Er brachte Familie und Verbrechen offenbar problemlos unter einen Hut: Die Berliner Polizei sucht einen Brandstifter, der ein Kind mit zum Tatort brachte. Der Mann soll im Oktober auf dem Hof eines Supermarkts im Wedding Feuer gelegt haben.

  • Dabei habe er ein Kleinkind im Kinderwagen dabei gehabt, teilte die Polizei am Dienstag und verbreitete ein entsprechendes Foto.
  • Der junge Mann in kurzer Hose und dunkler Schirmmütze setzte demnach Verpackungsmaterial und Rollwagen in Brand. Das Feuer griff auf Bäume und eine benachbarte Schule über.
11:05 Uhr

Zoll findet Bärenkopf mit Fell

In einem Paket aus Russland haben Zollbeamte in Sachsen-Anhalt einen Bärenkopf samt Fell entdeckt.

  • Die ungewöhnliche Post kam von einem Mann, der seinem in Halberstadt lebenden Bruder ein Weihnachtsgeschenk machen wollte, wie das Hauptzollamt Magdeburg mitteilte. Der Empfänger wollte das Paket vor rund einer Woche beim Zollamt abholen.
  • Beim Öffnen der Post kam dann der präparierte Braunbär zum Vorschein. Da Bären unter Artenschutz stehen, beschlagnahmten die Mitarbeiter die Sendung und informierten das Bundesamt für Naturschutz.
10:58 Uhr

Manchester United feuert Mourinho

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Sein Stern sinkt: Mourinho muss seinen Posten bei ManU räumen.

(Foto: REUTERS)

"The Special One" muss sich einen neuen Job suchen. Manchester United feuert Mourinho. Der Grund dürfte das maue Abschneiden seiner Mannschaft in der Premier League sein. Dort liegt ManU nur auf Platz 6 und wäre damit nicht einmal für die Europa League qualifiziert. Am Sonntag hatte das Team mit 1:3 gegen Jürgen Klopps Liverpooler verloren, die derzeit Tabellenführer sind.

Mehr dazu hier.

10:31 Uhr

Russisches Schiff läuft vor britischer Küste auf Grund

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Ein russisches Containerschiff legt einen unfreiwilligen Zwischenstopp vor der britischen Küste ein. Das 180 Meter lange und 16.000 Tonnen schwere Schiff hängt nun vor Cornwall fest. An Bord befänden sich 18 Seeleute, teilt die britische Küstenwache mit.

  • Auf Fotos in Sozialen Netzwerken war zu sehen, wie das Schiff in der Nähe eines Sandstrandes im Wasser lag. Es soll sich dabei um die "Kuzma Minin" handeln.
  • Berichte über ausgelaufenen Treibstoff gebe es nicht, sagte eine Sprecherin der Küstenwache. Schlepperboote seien unterwegs, um das Schiff bei Flut wieder ins offene Meer hinauszuziehen.
10:16 Uhr

Waffenruhe in jemenitischer Stadt hält

Die Waffenruhe für den strategisch wichtigen Hafen Hudaida im Bürgerkriegsland Jemen hält nach Ansicht der UN zunächst. Das gehe aus den Lageberichten aus dem Konfliktgebiet hervor, heißt es aus offiziellen Kreisen der Vereinten Nationen.

  • Die Umsetzung des bei den Friedensgesprächen in Schweden ausgehandelten Abkommens sei auf dem richtigen Weg. Den Angaben zufolge soll nun so schnell wie möglich ein Komitee die Arbeit aufnehmen, das den Abzug der Truppen beider Konfliktparteien koordinieren soll.
  • Der von den schiitischen Huthi-Rebellen kontrollierte Hafen Hudaida ist eine der wichtigsten Versorgungsadern des bitterarmen Landes.
10:12 Uhr

Verfassungsklagen zu Flüchtlingspolitik unzulässig

War die Flüchtlingspolitik der vergangenen Jahre verfassungswidrig? In diese Richtung argumentieren mehrere Klagen der AfD. Das Bundesverfassungsgericht hat diese nun als unzulässig verworfen.

  • Die Fraktion habe nicht ausreichend dargelegt, dass sie durch die Entscheidungen zur Aufnahme von Flüchtlingen in ihren Rechten verletzt worden wäre, hieß es in einem in Karlsruhe veröffentlichten Beschluss.
  • Die AfD hatte insbesondere dagegen geklagt, dass Flüchtlinge vor allem im Jahr 2015 nicht abgewiesen worden waren.
09:48 Uhr

US-Polizisten bei Verfolgungsjagd von Zug überrollt

Bei Ermittlungen nach einem Notruf sind zwei Polizisten in Chicago von einem Vorortzug überrollt und getötet worden. Medienberichten zufolge suchten die Beamten am Montagabend nach einem möglichen Schützen, nachdem besorgte Anwohner von mehreren Schüssen aufgeschreckt worden waren. 

  • "Diese tapferen jungen Männer waren vollauf damit beschäftigt, eine mögliche Bedrohung ausfindig zu machen", sagte Chicagos Polizeichef Eddie Johnson nach Angaben der "Chicago Tribune".
  • Die 36 und 31 Jahre alten Polizisten hätten nach den mutmaßlichen Schüssen einen Verdächtigen verfolgt, der über die Gleise gelaufen sei.
09:29 Uhr

Schulze: Tabakindustrie soll für Kippen zahlen

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(Foto: imago/Gottfried Czepluch)

Oft schnippen Raucher die abgebrannten Kippen einfach auf den Boden - dann liegen sie da herum und verdrecken Parks und Grünflächen. Bundesumweltministerin Schulze fordert nun, dass die Tabakindustrie sich daher an den Kosten der Reinigung beteiligt.

  • "Wer Wegwerfartikel wie Zigaretten herstellt, wird künftig mehr Verantwortung für den Müll übernehmen müssen", sagte Schulze den Zeitungen der Funke Mediengruppe.
  • Das Europaparlament hatte zuerst eine Kostenbeteiligung der Tabakbranche als verschärfende Maßnahme zur geplanten Einweg-Plastik-Richtlinie gefordert. Über die Richtlinie diskutieren am Dienstag die EU-Kommission, das Europaparlament und der Ministerrat.
08:54 Uhr

Warentest warnt vor Brandgefahr bei Lockenstäben

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Augen auf beim Lockenwicklerkauf.

(Foto: picture-alliance / dpa)

Die Locken sollen wie Flammen züngeln, aber bitte nicht in Flammen aufgehen - genau das droht aber bei manchen Lockenstäben und auch Haarglättern, die die Stiftung Warentest unter die Lupe genommen hat. Fast ein Drittel von 16 dieser Geräte ist demnach gefährlich. Ihnen fehle eine automatische Abschaltung oder die Verbrennungsgefahr sei zu hoch, so die Stiftung.

  • In der Untersuchung fielen unter anderem drei von neun geprüften Lockenstäben wegen Mängeln bei der elektrischen Sicherheit oder wegen Verbrennungsgefahr durch - zweien davon fehlte die Abschaltautomatik, sie heizten also ununterbrochen weiter und somit besteht Brandgefahr.
  • Bei dem dritten verbrannten sich die Tester an dem Heizkolben, weil sie die aufgewickelten Strähnen selbst festhalten mussten.
  • Auch zwei Curler schnitten mangelhaft ab: Sie zogen im Test die Haare ein und gaben sie nicht mehr frei. Bei den sieben geprüften Haarglättern gab es ebenfalls zweimal die Note mangelhaft.
08:30 Uhr

Neuer Zwergplanet im Sonnensystem entdeckt

Er ist kugelförmig, hat einen Durchmesser von 500 Kilometern und ist damit ein Zwergplanet. "2018 VG18", wie Astronomen es nennen, ist das am weitesten von der Erde entfernte Objekt im Sonnensystem. Spitzname: "Farout" ("Weitdraußen").

  • "Farout wäre damit ein Zwergplanet wie Pluto, der einen Durchmesser von etwa 2400 Kilometern hat. Er gibt außerdem einen pinkfarbenen Farbton ab, was meist mit Eis in Verbindung gebracht wird.
  • Entdeckt hatten das zuvor unbekannte Objekt drei Astronomen aus Washington, Hawaii und Arizona.

Mehr dazu hier.

08:06 Uhr

Anti-Terror-Razzia in Berliner Moschee

Die Berliner Polizei ist heute Morgen in einem großen Einsatz. Beamte durchsuchen eine Moschee im Wedding, einem großen Stadtteil im Norden der Stadt mit hohem Migrantenanteil. "Seit den frühen Morgenstunden werden in einem Verfahren der Generalstaatsanwaltschaft Berlin wegen Terrorismusfinanzierung mehrere Objekte durchsucht", zitiert der "Tagesspiegel" aus einer Stellungnahme der Generalstaatsanwalt. Es gehe um die As-Sahaba-Moschee, die als Treffpunkt der Salafistenszene gelte. Ein 45-Jähriger stehe unter Verdacht, einem Mann in Syrien Geld für Terroranschläge geschickt zu haben.

Mehr dazu hier.

07:51 Uhr

Und auch das musste mal gesagt werden

*Datenschutz

 

07:37 Uhr

Wilderer muss zur Strafe "Bambi" schauen

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Ob die verniedlichende Disney-Darstellung eines Kitz dem Wilderer Mitleid einimpfen soll?

(Foto: picture alliance / dpa)

US-amerikanischen Richtern kann man nicht vorwerfen, nicht kreativ zu sein. In Missouri ist nun ein Wilderer nicht nur zu einem Jahr Haft, sondern auch dazu verurteilt worden, mindestens einmal im Monat den Disney-Klassiker "Bambi" zu gucken.

  • Der 29-Jährige hatte zusammen mit seinem Vater und beiden Brüdern gegen "eine Riesenliste" von Jagdgesetzen verstoßen und in den vergangenen drei Jahren Hunderte von Rehen und Hirschen gewildert. Nach den Schüssen auf die Hirsche schnitten sie den Tieren die Köpfe ab und ließen die Kadaver liegen.
  • In dem Disney-Zeichentrickfilm aus dem Jahr 1942 geht es um das kleine Reh Bambi, dessen Mutter von Jägern erschossen wurde, das anschließend vom Vater großgezogen und von seinen tierischen Freunden Klopfer und Blume durchs Leben begleitet wird.

Übrigens, wussten Sie schon, dass Bambi eigentlich ein Weißwedelhirsch und kein Reh ist? Die Kitze sehen sich aber sehr ähnlich. Und wussten Sie schon, dass das englische Wort "Kid" nicht nur umgangssprachlich für "Kind" steht, sondern eben auch "Kitz" heißt?

Mehr dazu hier.

07:22 Uhr

EU-Arbeitslosenversicherung hätte auch Deutschland geholfen

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Olaf Scholz.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Sache mit der Finanzierung der EU ist heikel, denn sie setzt großes Vertrauen derjenigen voraus, die das Geld geben. Das ist unter anderem Deutschland - und daher wird hier unter anderem auch die Europäische Arbeitslosenversicherung kontrovers diskutiert. Die hätte den Ländern in der Krise in den vergangenen Jahren geholfen, zeigt nun (wenig überraschend) eine Studie der Bertelsmann-Stiftung. Die SPD ist eher dafür, die Union eher dagegen. Die einen sagen sinngemäß: "Wir zahlen doch nicht mit unserem Geld die Arbeitslosen der anderen", die anderen: "Stabilität nützt uns in Europa am meisten, also ist es eine gute Investition"* - wer hat recht? Das müssen Sie selbst entscheiden. Die besagte Studie zeigt übrigens, dass auch Deutschland Zahlungen erhalten hätte - im Jahr 2003. Untersucht wurde der Zeitraum von 2000 bis 2016.

*Finanzminister Scholz (SPD) schlägt so etwas vor, die Union lehnt es als "Schritt in die Transferunion" ab.

07:02 Uhr

Nur, dass das mal klar ist

*Datenschutz

 

06:53 Uhr

Japan baut Kriegsschiffe zu Flugzeugträgern aus

Japan fühlt sich von Nordkorea bedroht und die Aktivitäten Chinas sind Tokio auch nicht geheuer. Daher kündigt Ministerpräsident Shinzo Abe nun einen Aufrüstungskurs an. Zwei Kriegsschiffe sollen zu Flugzeugträgern ausgebaut werden, bislang können lediglich Hubschrauber auf ihnen landen. Außerdem will das Land Dutzende neue Kampfjets in den USA kaufen. Das hat wiederum etwas mit US-Präsident Trump zu tun, der das hohe Handelsdefizit seines Landes mit Japan beklagt. Der japanische Plan soll 214 Milliarden Euro kosten. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Japan keine Flugzeugträger mehr besessen.

Mehr dazu hier.

06:44 Uhr

Das wird heute wichtig

Es ist noch dunkel und ich hoffe, Sie können noch im Bett liegen bleiben und sich vielleicht sogar noch einmal umdrehen. Das erwartet Sie heute:

  • In Washington soll das Strafmaß gegen den Kurzzeit-Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump verkündet werden. Michael Flynn hatte das FBI beispielsweise über seine Kontakte zum russischen Botschafter belogen. Er hat dann aber eng mit Sonderermittler Robert Mueller zusammengearbeitet.
  • Das Statistische Bundesamt legt seine Pflegestatistik vor.
  • Bundesfamilienministerin Franziska Giffey erklärt, wie ihre Fachkräfteoffensive für Erzieherinnen und Erzieher aussehen soll.
  • Im Prozess um ein mutmaßlich illegales Autorennen mit einem Todesopfer wird in Mönchengladbach das Urteil erwartet.
  • In der Fußball-Bundesliga rollt am Abend der Ball. Die Paarungen finden Sie hier.

Ich heiße Volker Petersen und wünsche einen guten Morgen. Erreichbar bin ich unter volker.petersen (at) nama.de oder bei Twitter.

06:16 Uhr

Nebel und Glätte vermiesen den Start in den Tag

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n-tv Wetterexperte Björn Alexander

Zum Start in den Tag dominieren vielfach kompakte Wolken oder teils dichte Nebelfelder, in denen die Sichtweiten stellenweise unter 100 Meter liegen. Außerdem müssen Sie vor allem in Ostbayern, in Vorpommern und rund um die Schwäbische Alb anfangs mit Glätte durch Reif, etwas Schnee oder gefrierenden Regen rechnen. Später bleibt es besonders im Nordosten unseres Landes grau. Ansonsten steigen die Chancen auf Sonnenschein deutlich an. Besonders im Westen und Südwesten sowie Richtung Alpen ist es nachmittags öfter freundlich oder sonnig. Die Temperaturen bringen es hierbei auf 2 Grad an den Alpen sowie im Erzgebirge und bis auf 8 Grad im Aachener Raum und Richtung Jülicher Börde.

Die weiteren Aussichten: die Sonne macht sich ziemlich rar. Denn von Westen und Südwesten her ziehen immer wieder Wolken mit Regen durch und sorgen dafür, dass die Regenbilanz im Monat Dezember auf 100 Prozent oder darüber zuläuft. Das ist zwar manchmal unangenehm, aber absolut notwendig. Seit Januar 2018 dürfte der Dezember jetzt nämlich endlich mal wieder ein normal nasser Monat werden.

Gleichzeitig setzt sich mildere Luft bei uns durch, sodass die Schneewahrscheinlichkeit zum Heiligabend im Flachland sehr gering ist. Erst im Laufe der Weihnachtstage könnte es wieder kälter werden. Dazu in den kommenden Tagen mehr. Jetzt wünsche ich Ihnen erst einmal einen guten Start in diesen 18. Dezember. Ihr Björn Alexander