Der Tag
22. Juni 2023
IMG_4708mit Juliane Kipper
Zum Archiv
22:16 Uhr

Das war Donnerstag, der 22. Juni 2023

Guten Abend liebe Leserinnen und Leser,

die Suche nach der "Titan" nimmt ein tragisches Ende. Das Unternehmen hinter dem Tauchboot-Ausflug geht in einem Statement davon aus, dass die fünf Insassen ums Leben gekommen sind. Die US-Küstenwache bestätigt dies. Trümmerteile wurden gefunden. Oceangate, das Unternehmen hinter dem Tauchboot, veröffentlichte ein Statement, in dem es davon ausgeht, dass die fünf Passagiere ums Leben gekommen seien. "Wir glauben nun, dass unser CEO Stockton Rush, Shahzada Dawood und sein Sohn Suleman Dawood, Hamish Harding und Paul-Henri Nargeolet auf traurige Weise ums Leben gekommen sind", heißt es darin. Das Unternehmen betont seine Trauer um den Verlust von fünf Menschen, die allesamt eine Leidenschaft für die "Erforschung und den Schutz der Weltmeere verband".

Außerdem empfehle ich Ihnen noch diese Texte:

Und damit wünsche ich Ihnen noch einen schönen Abend.

Das war Donnerstag, der 22. Juni 2023
21:43 Uhr

Ab ins Eton College: Macht es Prinz George Vater William gleich?

Tritt der kleine Prinz George in einer wichtigen Angelegenheit bald schon in die Fußstapfen von Vater Prinz William und Onkel Prinz Harry? Mehrere britische und auch US-amerikanische Medien berichten, dass George gemeinsam mit seinem Vater und Mutter Kate vor den Pforten des renommierten Eton College gesichtet wurde. Ein Foto soll den Besuch eingefangen haben. Darauf zu sehen: Die drei Royals, die sich vor dem Gebäude mit vermeintlichen Angestellten des College unterhalten. George trägt darauf ein kurzes blaues Hemd und dunkelblaue Shorts, Prinzessin Kate wählte ein luftiges Kleid in floraler Optik und Prinz William schmiss sich trotz sommerlicher Temperaturen in eine lange Hose samt Sakko.

Dass Prinz George eines Tages auf dem Eton College landen könnte, ist ein recht realistisches Szenario. Prinz William besuchte die elitäre Einrichtung, bei der ein Schuljahr umgerechnet rund 50.000 Euro kosten soll, von 1995 bis 2000. Prinz Harry folgte 1998 und machte ebenfalls fünf Jahre später, im Jahr 2003, dort seinen Abschluss.

Ab ins Eton College: Macht es Prinz George Vater William gleich?
21:11 Uhr

Youtuber "Lehrerschmidt" trauert um seine Frau

Dem Youtuber "Lehrerschmidt" folgen auf der Videoplattform 1, 66 Millionen Abonnenten. In seinen Videos erklärt er Mathe- und Physikthemen. In einem neuen Video trauert der Mathelehrer Kai Schmidt allerdings um seine Frau: "Die größte Säule meines Lebens ist nach fast 25 Jahren einfach weg."

Am 12. Juni sei seine Frau nach langer schwerer Krankheit gestorben, zuvor sei sie ein halbes Jahr in Behandlung gewesen. "Ab jetzt müssen wir alleine weitermachen", sagte Schmidt, der einen Sohn hat. Es tue unfassbar weh. Er nutzte das Video auch für einen Appell an die Zuschauer: "Geht zur Vorsorge!" Sie hätten immer gedacht, sie seien zu jung dafür. "All diesen Kummer, Leid und Elend hätten wir uns ersparen können, wenn wir regelmäßig zur Vorsorge gegangen wären." Er werde nun eine Auszeit nehmen und wiederkommen, wenn er so weit sei, sagte Schmidt abschließend.

Youtuber "Lehrerschmidt" trauert um seine Frau
20:50 Uhr

Experte geht davon aus, dass Trümmer von Tauchboot stammen

Ein Experte für Schiffsbergungen ist sicher, dass das bei der Suche nach der "Titan" entdeckte Trümmerfeld von dem vermissten Tauchboot stammt. David Mearns berief sich in Gesprächen mit den Sendern BBC und Sky News auf Aussagen, die der Präsident des "Explorers Club" in einer WhatsApp-Gruppe gemacht habe. In der Vereinigung sind Forschungsreisende zusammengeschlossen, auch zwei "Titan"-Insassen sind Mitglieder. Mearns sagte, zu erkennen seien der sogenannte Landerahmen sowie die hintere Abdeckung des Tauchboots. Eine unabhängige Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.

Experte geht davon aus, dass Trümmer von Tauchboot stammen
20:11 Uhr

Harrison Ford: "Ich wollte Indiana Jones mit 80 auf einem Pferd sehen"

Der 80 Jahre alte Schauspieler Harrison Ford hat eigenen Worten zufolge viele Stunts im neuen "Indiana Jones"-Film selbst gemacht. "Wo ihr mein Gesicht seht, bin ich es", sagte der US-Amerikaner in Berlin. In dem Streifen reitet er etwa auf einem Pferd durch U-Bahn-Schächte - und sei bei den Dreharbeiten auch vom Pferd gefallen. "Ich wollte Indiana Jones mit 80 auf einem Pferd sehen", sagte Ford.

In der Geschichte von "Indiana Jones und das Rad des Schicksals" ginge es auch nicht so sehr um Stunts. "Es geht um Beziehungen und um das Alter und darum, sich dem Alter zu stellen und mit dem Alter zu leben, es anmutig zu durchleben und sich selbst zu erlösen und eine neue Chance zu ergreifen." Der mittlerweile fünfte Teil der seit den 80ern erfolgreichen Reihe feiert heute seine Deutschlandpremiere in Berlin.

Harrison Ford: "Ich wollte Indiana Jones mit 80 auf einem Pferd sehen"
19:34 Uhr

Peking misst heißesten Junitag seit Beginn der Aufzeichnungen

Peking hat den heißesten Junitag seit Beginn der Aufzeichnungen gemessen. Wie der chinesische Wetterdienst mitteilte, erreichen die Temperaturen an der Wetterstation Nanjiao im Süden Pekings am Nachmittag auf die Rekordhöhe von 41,1 Grad Celsius.

"Drückende Hitze wird in Peking in den kommenden Tagen mit Temperaturen bis zu 39 Grad anhalten", teilte der Wetterdienst mit und warnte die Menschen vor zu großer Anstrengung und der Gefahr eines Hitzschlags. In Peking versuchten sich viele Einwohner durch einen Sprung in die zahlreichen Kanäle der Stadt zu erfrischen. "Scheinen über Peking gerade drei Sonnen?", fragte ein Nutzer der Online-Plattform Weibo. "Es ist heiß genug, um zusammenzuklappen."

Peking misst heißesten Junitag seit Beginn der Aufzeichnungen
18:47 Uhr

Segeljacht kollidiert mit Wal - acht Segler gerettet

Nach einem Zusammenstoß zwischen einer Segeljacht und einem Wal im Pazifik sind acht dänische Segler gerettet worden. Wie das dänische Verteidigungsministerium berichtete, gelang es einer Insassin des Segelboots, ihren Vater in Dänemark per Satellitentelefon zu erreichen. Dieser alarmierte daraufhin das dänische Rettungszentrum.

Die Jacht war den Angaben zufolge nach der Kollision mit dem Wal gekentert, die Insassen konnten sich in ein Rettungsboot in Sicherheit bringen. Ein Fischerboot nahm die Segler zwischen Peru und Französisch-Polynesien an Bord und übergab sie schließlich an einen Containerfrachter.

Segeljacht kollidiert mit Wal - acht Segler gerettet
18:08 Uhr

"Trümmerfeld" bei Suche nach Tauchboot "Titan" gefunden

Bei der Suche nach dem in der Nähe des "Titanic"-Wracks vermissten Tauchboot ist nach Angaben der US-Küstenwache ein "Trümmerfeld" entdeckt worden. "Ein Trümmerfeld wurde innerhalb des Suchgebiets durch einen Tauchroboter nahe der Titanic entdeckt", schrieb die Küstenwache auf Twitter. Die Informationen würden jetzt von Experten ausgewertet.

Das vom Unternehmen Oceangate Expeditions betriebene Mini-U-Boot "Titan" war am Sonntag zu einer touristischen Tauchfahrt zum Wrack der gesunkenen "Titanic" aufgebrochen. Nach eindreiviertel Stunden brach der Kontakt zum Begleitschiff ab, von dem 6,5 Meter langen U-Boot fehlt seitdem jede Spur. Bei seinem Start hatte das Tauchboot für die fünf Männer an Bord Sauerstoff für rund 96 Stunden - damit dürfte der Sauerstoff im Verlauf des Donnerstag aufgebraucht sein.

"Trümmerfeld" bei Suche nach Tauchboot "Titan" gefunden
17:45 Uhr

Familie von britischem "Titan"-Passagier macht Betreiber Vorwürfe

Die Familie des mit der "Titan" vermissten britischen Abenteurers Hamish Harding hat dem Betreiber des Tauchboots schwere Vorwürfe gemacht. Das Unternehmen Oceangate Expeditions habe die Küstenwache viel zu spät alarmiert, sagte Hardings Cousine Kathleen Cosnett der Zeitung "Telegraph" (Online).

"Es ist sehr beängstigend. Es hat so lange gedauert, um die Rettungsmission zu beginnen, es war viel zu lange", sagte die 69-Jährige. "Ich hätte gedacht, dass drei Stunden das absolute Minimum wären." Die US-Küstenwache war erst am Sonntagnachmittag (Ortszeit) alarmiert worden, dass die "Titan" im Atlantik vermisst wird - acht Stunden, nachdem der Kontakt zum Mutterschiff abgebrochen war.

Das Tauchboot mit fünf Männern an Bord war auf dem Weg zum Wrack der "Titanic". Hardings Patensohn Robert Evans sagte, die Familie sei am späten Sonntagabend informiert worden. Daraufhin habe die Familie sofort versucht, Hilfe zu mobilisieren und habe etwa das britische Außenministerium sofort benachrichtigt.

Familie von britischem "Titan"-Passagier macht Betreiber Vorwürfe
17:06 Uhr

Touristen bestaunen gigantischen Lawinenabgang

Bei Naturphänomenen ganz nah dran zu sein, kann oft gefährlich werden. Eine Gruppe Touristen hat im chinesischen Akto Glück gehabt. Von ihrem Standort aus rollt eine Lawine genau in ihre Richtung den Berg herunter. Verletzt wird niemand. Ursache für den Abgang ist wohl das warme Wetter.

Touristen bestaunen gigantischen Lawinenabgang

Touristen bestaunen gigantischen Lawinenabgang
16:34 Uhr

DWD warnt vor extremen Gewittern, Orkanböen und Starkregen in Nordhessen

Der Deutsche Wetterdienst warnt vor extremen Gewittern mit Tornadogefahr, Orkanböen, Starkregen und großem Hagel: In Nordhessen tritt lokal ein extremes Gewitter mit Orkanböen um 140 km/h, extrem heftigem Starkregen über 40 l/qm pro Stunde und Hagel um 5 cm auf. Das Gewitter zieht ostwärts über Kassel in Richtung Süd-Niedersachsen/Eichsfeld (Thüringen).

Meiden Sie den Aufenthalt im Freien. Halten Sie Abstand zu Bäumen, Türmen und Masten. Halten Sie mindestens 20 m Abstand zu Hochspannungsleitungen. Achten Sie auf herumfliegende Gegenstände. Bitte schließen Sie sofort Fenster und Türen. Achtung! Es besteht Lebensgefahr durch Blitzschlag und Sturmschäden sowie umstürzende Bäume.

DWD warnt vor extremen Gewittern, Orkanböen und Starkregen in Nordhessen
15:55 Uhr

Heft-Spuren auf Papyrus entdeckt

Falz, Heftlöcher und Faden weisen ein rund 2300 Jahre altes Stück Papyrus österreichischen Forschern zufolge als Seite einer Art extrem alten Buches aus. Die Restauratorin Theresa Zammit Lupi entdeckte bei Routinearbeiten an einem ägyptischen Papyrus verschiedene Spuren einer Heftung, wie die Universität Graz mitteilte.

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"Als Restauratorin fühlt es sich ganz besonders an, wenn man auf so eine Entdeckung stößt und einen Baustein in der Geschichte des Buches beisteuern kann", sagte die aus Malta stammende Expertin. (Foto: picture alliance/dpa/UNI GRAZ/APA)

Das Fragment stammt aus dem 3. Jahrhundert vor Christus. Es ist 400 Jahre älter als die bisher ältesten bekannten Belege für geheftete Bücher, die auf 150 bis 250 nach Christus datiert sind und in Bibliotheken in London und Dublin aufbewahrt werden. Das etwa 15 mal 25 Zentimeter große Papyrusstück wurde in einer Totenstadt in der Nähe der heutigen Stadt Al-Hiba ausgegraben und gelangte bereits 1904 nach Graz. Bei dem Doppelblatt aus einem Notizbuch handelt es sich laut der Universität um eine Rechnung für Bier- und Ölsteuer in griechischer Sprache, die zur Umhüllung einer Mumie verwendet wurde.

Heft-Spuren auf Papyrus entdeckt
15:07 Uhr

Verfassungsschutz nimmt rechtsextremes Siedlungsprojekt ins Visier

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) beobachtet laut Medienberichten das rechtsextreme Siedlungsprojekt "Initiative Zusammenrücken". Bei der vor allem in Sachsen aktiven Gruppe handele es sich um eine "rechtsextremistische Siedlungsbestrebung insbesondere mit völkisch-nationalistischer Ausprägung", zitierte die Berliner "tageszeitung" eine BfV-Sprecherin. Diese wolle "mittels des taktischen Zusammenzuges von völkisch-nationalistisch gesinnten Deutschen" den "Volkstod" abwenden und die "eigene Art" erhalten.

Die Initiative wirbt demnach seit Mitte 2020 um nationalistische Deutsche, die sich neben Sachsen auch in Thüringen ansiedeln würden. Dahinter steckt dem Verfassungsschutz zufolge "ein organisationsübergreifendes Netzwerk von Rechtsextremisten", heißt es in der "taz". "Ihre Vertreter bekunden offen und regelmäßig ein ausschließlich ethnisch geprägtes Volksverständnis unter häufiger Bezugnahme auf nationalsozialistische Begrifflichkeiten", zitierte die Zeitung die BfV-Sprecherin weiter.

Verfassungsschutz nimmt rechtsextremes Siedlungsprojekt ins Visier
14:38 Uhr

Brienzer Bevölkerung darf ab Montag wieder ins Dorf

Das von einem Schuttstrom nur knapp verfehlte Schweizer Dorf Brienz darf wieder betreten werden. Die rund 80 Einwohner dürfen ab kommender Woche zunächst stundenweise wieder in den Ort, wie die zuständige Gemeinde Albula mitteilte. Weil noch unklar ist, wie stabil die Lage nach der massiven Rutschung am Hang ist, kann aber vorerst noch niemand in Brienz übernachten. Messgeräte wurden inzwischen installiert. Der Schuttkegel bleibt abgesperrt.

Wegen eines Rohrbruchs fehlt in Brienz derzeit Trinkwasser. Der Bruch habe jedoch keinen Zusammenhang mit dem Schuttstrom, so die Gemeinde. Von dem Berg oberhalb des Dorfes war in der Nacht zum 16. Juni eine riesige Fläche abgerutscht. Nach Schätzungen bewegten sich deutlich mehr als eine Million Kubikmeter Geröll und Gestein in Richtung Dorf. Die Behörden hatten seit Wochen damit gerechnet und das Dorf deshalb vorher geräumt. Der teils meterhohe Schuttstrom verschüttete eine Straße und Wiesen, kam aber wenige Meter vor einem alten Schulgebäude zum Stillstand.

Brienzer Bevölkerung darf ab Montag wieder ins Dorf
14:21 Uhr

Schichtwechsel

Meine Kollegin hat sich in den Feierabend verabschiedet. An dieser Stelle übernehme ich und versorge Sie bis in den späten Abend mit Nachrichten. Sie haben Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie mir: juliane.kipper@ntv.de.

Schichtwechsel
14:00 Uhr

Letzte Hoffnung? Tiefseeroboter sucht nach "Titan" in der Nähe des "Titanic"-Wracks

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"Victor 6000" könnte das Tauchboot hochziehen - dafür muss er es aber erst einmal finden. (Foto: picture-alliance/ dpa)

Es bleiben nur noch wenige Stunden, wenn überhaupt: Noch immer fehlt vom Tauchboot "Titan" jede Spur. Den Menschen an Bord geht die Luft aus. Ein mit einem Tiefseeroboter ausgestattetes französisches Forschungsschiff ist nun in der Nähe des "Titanic"-Wracks im Atlantik eingetroffen, um bei der Suche nach dem Tauchboot mit fünf Insassen zu helfen. Die "Atalante" hat den Tauchroboter "Victor 6000" an Bord, der bis zu sechs Kilometer tief tauchen und damit den Meeresgrund rund um das in rund 3800 Metern Tiefe liegende "Titanic"-Wrack absuchen kann. Der Tauchroboter verfügt über zwei Greifarme, mit denen er Kabel an der "Titan" anbringen könnte, um das Tauchboot bergen zu können. Bleibt nur noch zu hoffen, dass dies rechtzeitig geschieht.

Letzte Hoffnung? Tiefseeroboter sucht nach "Titan" in der Nähe des "Titanic"-Wracks
13:33 Uhr

Betrüger schläft fast zwei Jahre gratis in Luxushotel

Eigentlich sollte er nur eine Nacht bleiben, daraus wurden dann mehr als 600: Ein Betrüger hat sich in Indien einen fast zweijährigen Gratis-Aufenthalt in einem Luxushotel erschlichen. Wie die Zeitung "Indian Express" berichtet, checkte der Mann am 30. Mai 2019 für eine Nacht im Hotel "Roseate House" in Neu-Delhi ein. Statt am nächsten Tag abzureisen, habe er Hotelangestellten Schmiergeld gezahlt, um seinen Aufenthalt zu verschleiern.

Erst 603 Nächte später, am 22. Januar 2021, reiste der Mann schließlich ab - und hinterließ eine unbezahlte Rechnung in Höhe von umgerechnet rund 64.000 Euro. Die Polizei ermittelt dem Bericht zufolge seitdem nicht nur gegen den mutmaßlichen Betrüger, sondern auch gegen mehrere Hotelangestellte wegen des Verdachts, die Abrechnungs-Software manipuliert zu haben.

Betrüger schläft fast zwei Jahre gratis in Luxushotel
13:06 Uhr

Maß Bier auf der Wiesn wird teurer

Die Wiesn war noch nie ein günstiges Vergnügen, dieses Jahr müssen Besucher noch tiefer in die Tasche greifen. Denn die Maß Bier auf dem Münchner Oktoberfest wird mal wieder teurer: Die Spanne liegt in diesem Jahr zwischen 12,60 Euro und 14,90 Euro. Viele Zelte nehmen 14,50 Euro, wie aus einer Übersicht des Referats für Arbeit und Wirtschaft hervorgeht. Durchschnittlich müssen die Gäste demnach 6,12 Prozent mehr für das Festbier hinlegen als im vergangenen Jahr, als die Preisspanne von 12,60 Euro bis 13,80 Euro reichte. Die Getränkepreise werden nicht von der Landeshauptstadt festgelegt, als Veranstalter überprüft sie jedoch die von den Gastronomen genannten Preise auf ihre Angemessenheit.

Maß Bier auf der Wiesn wird teurer
12:31 Uhr

Kostenlos online buchbar: DHL-Bote nimmt ab sofort Pakete auch mit

Wer sich den Weg zur Packstation oder in die Postfiliale sparen will, kann beim Unternehmen DHL Pakete auch dem Zusteller mitgeben - und dies ab sofort kostenlos im Internet buchen. Voraussetzung dafür ist allerdings der Erhalt eines Pakets: Empfängerinnen und Empfänger können die Mitnahme ihres Pakets dann nämlich in der Sendungsverfolgung buchen, wie die Deutsche Post DHL am Donnerstag mitteilte. Den Zusteller oder die Zustellerin müssen Kunden demnach nicht persönlich antreffen, sie können ein versandfertiges Paket auch an einem vereinbarten Ablageort hinterlegen. Der Zusteller erhält bei der Buchung eine Benachrichtigung und weiß, dass ein Paket zur Mitnahme bereitliegt.

Kostenlos online buchbar: DHL-Bote nimmt ab sofort Pakete auch mit
12:01 Uhr

Noch ein Vermisster nach Gasexplosion in Paris

Nach der mutmaßlichen Gasexplosion im Zentrum von Paris suchen Rettungskräfte unter den Trümmern des eingestürzten Hauses weiter nach einem Vermissten. Zwei Verletzte schwebten weiter in Lebensgefahr. Die Ermittlungen zur Explosionsursache dauern derweil an.Die Explosion hatte sich am späten Mittwochnachmittag im Gebäude einer privaten Modeschule im Zentrum von Paris ereignet. Die Unglücksursache ist bislang unklar, Anwohner berichteten jedoch von starkem Gasgeruch kurz vor der Explosion. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung und mutmaßlichen Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften.

Noch ein Vermisster nach Gasexplosion in Paris
11:42 Uhr

Unbekannte schießen auf Berliner SPD-Abgeordnetenbüro

Einschusslöcher in einer Scheibe entstanden, Kugeln im Innern des Gebäudes: Das Wahlkreisbüro der Berliner SPD-Parlamentarierin im Abgeordnetenhaus, Melanie Kühnemann-Grunow, wurde durch Schüsse beschädigt. Vermutlich sei mit einem Druckluftgewehr auf das Gebäude im Stadtteil Lichtenrade geschossen worden, teilt die Berliner SPD mit.

"Der Beschuss des Bürgerbüros von Melanie Kühnemann-Grunow ist eine abscheuliche Tat und richtet sich auch gegen unsere parlamentarische Demokratie", erklären die Berliner SPD-Vorsitzenden Franziska Giffey und Raed Saleh. Ein Angriff mit einer Schusswaffe sei eine neue Dimension an Gewalt und Bedrohung. Die Partei lasse sich davon aber nicht einschüchtern. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der Staatsschutz nahm inzwischen die Ermittlungen auf.

Unbekannte schießen auf Berliner SPD-Abgeordnetenbüro
11:05 Uhr

Zweijähriger erschießt schwangere Mutter

Eine schwangere Frau ist in den USA von ihrem zweijährigen Sohn erschossen worden. Die 31-jährige Mutter habe nach dem Vorfall den Notruf gewählt, sagt Polizeichef David Smith örtlichen Medien im Bundesstaat Ohio. "Sie erklärte, dass sie in der 33. Woche schwanger sei und ihr Zweijähriger ihr versehentlich in den Rücken geschossen habe."

Die Frau wurde demnach in ein Krankenhaus gebracht, wo das Ungeborene trotz eines Not-Kaiserschnitts nicht gerettet werden konnte. Stunden später erlag auch die Mutter ihren Verletzungen.

Die Frau war beim Eintreffen der Polizei bei Bewusstsein und sagte den Beamten, ihr Sohn sei irgendwie in das normalerweise verschlossene Schlafzimmer gekommen und habe begonnen, mit der Waffe zu spielen. Polizisten fanden auf dem Nachttisch eine geladene Pistole vom Kaliber 9 Millimeter sowie zwei weitere geladene Schusswaffen.

Zweijähriger erschießt schwangere Mutter
10:30 Uhr

Mark Zuckerberg will gegen Elon Musk im Käfig kämpfen

Kampf der Tech-Giganten oder doch nur Trashtalk? Zumindest verabreden sich die beiden Multimillionäre und Konzernchefs, Mark Zuckerberg und Elon Musk, indirekt auf Social-Media-Plattformen für eine Prügelei. Der Hintergrund: Metas Tochterunternehmen Instagram arbeitet Berichten zufolge an einem direkten Twitter-Konkurrenten. Bei der Ankündigung soll eine Spitze gegen Musks fragwürdigen Führungsstil bei Twitter gefallen sein.

Dieser schrieb daraufhin: "Ich bin bereit für einen Käfig-Kampf, wenn er es ist, lol." Zuckerberg antwortete im angemessen peinlichen Tonfall auf Instagram: "Send me location", zu Deutsch: Sag mir, wo. Musks Vorschlag: "Vegas Octagon" - also ein achteckiger, umzäunter Ring für die Mixed-Martial-Arts-Kämpfe der amerikanischen Ultimate Fighting Championship (UFC), in Las Vegas.

Ob die beiden Testosteron geschwängerten Männer tatsächlich in den Ring steigen, steht in den Sternen. Falls ja, steht der Sieger schon fest, zumindest wenn man dem Internet glaubt. Dort gilt Zuckerberg als klarer Favorit. Zwar ist Musk laut verschiedenen Angaben im Internet etwa 15 Zentimeter größer, Zuckerberg soll dafür deutlich trainierter sein. Er hat zuletzt zwei Medaillen bei einem Jiu-Jitsu-Turnier gewonnen.

Mark Zuckerberg will gegen Elon Musk im Käfig kämpfen
09:52 Uhr

Letzte Generation besprüht Gebäude der Deutschen Bank in Chemnitz

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Das Deutsche-Bank-Gebäude leuchtet nun in Orange. (Foto: picture alliance/dpa)

Diesmal Farbe statt Kleber: Aktivistinnen und Aktivisten der Gruppe Letzte Generation besprühen in Chemnitz in Sachsen ein Gebäude der Deutschen Bank. Sie seien darüber empört, dass das Finanzunternehmen auch dieses Jahr immer noch Gelder in die fossile Industrie stecke, teilt die Gruppe mit. Auf einem Banner forderten sie die Einberufung eines Gesellschaftsrates, um wirksame und sozial gerechte Mechanismen zur CO₂-Reduktion zu entwickeln.

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Die Letzte Generation fordert "mehr Demokratie" angesichts der Klimakrise. (Foto: picture alliance/dpa)

"Obwohl der internationalen Gemeinschaft klar ist, dass ein Auslösen der Klimakipppunkte uns in eine tödliche globale Heißzeit stoßen wird, steigen die Emissionen ungebremst weiter", heißt es in einer Stellungnahme. Die aktuelle globale Klimapolitik führe dazu, dass künftig immer mehr Menschen nicht mehr in ihrer aktuellen Heimat leben könnten.

Letzte Generation besprüht Gebäude der Deutschen Bank in Chemnitz
09:25 Uhr

Feiern, streiten, piercen: Die Katze ist zurück

Daniela Katzenberger und Familie sind bei RTLZWEI zurück. Was so alles bei ihr los ist, zeigt seit gestern die neue Staffel der Doku-Soap "Daniela Katzenberger - Familienglück auf Mallorca". Langweilig wird es zumindest nicht. Es gibt Streit um die neue Küche, dann wird der 36. Geburtstag der Katze geplant, der unter dem Motto "Pink Party" steht. Außerdem kann man der Katze beim Yoga zuschauen und sogar einen Abstecher ins Piercingstudio gibt es. Körperschmuck gibt es jedoch nicht für Daniela Katzenberger, sondern für Töchterchen Sophia, die eigentlich einen Hund wollte, sich mit ihren ersten Ohrringen aber auch zufriedengibt. Was sonst noch alles passiert, sehen Sie mittwochs und 20:15 Uhr auf RTLZWEI.

Feiern, streiten, piercen: Die Katze ist zurück
09:02 Uhr

Sachsen schiebt kranken Pakistaner beim Besuch eines Gesundheitsamtes ab

Er war weder straffällig noch ein Integrationsverweigerer, nur krank: In Hoyerswerda wird ein Pakistaner beim Besuch eines Gesundheitsamtes von der Polizei überrascht und abgeschoben. Der Sächsische Flüchtlingsrat kritisiert die Abschiebepraxis der Landesregierung scharf. Der seit 2015 in Sachsen lebende Mann habe im Februar sogar ein B1-Zertifikat der deutschen Sprache erreicht. Zudem soll er sich ehrenamtlich bei der Aufnahme ukrainischer Flüchtlinge in Hoyerswerda engagiert haben.

Der Pakistaner soll bereits im Januar einen Antrag auf Chancenaufenthalt gestellt haben. Er habe aber keinen Bescheid oder eine andere Rückmeldung dazu erhalten. Damit sei der Leitfaden zur Abschiebepraxis der Landesregierung missachtet worden, meint der Flüchtlingsrat. Das Vertrauen in die Behörden in Sachsen werde verspielt. "In der örtlichen Gemeinschaftsunterkunft, in welcher der Asylbewerber zuletzt wohnte, herrscht Angst und Empörung", sagt der SPD-Abgeordnete Frank Richter. Menschen hätten jetzt Angst, das Gesundheitsamt aufzusuchen.

Sachsen schiebt kranken Pakistaner beim Besuch eines Gesundheitsamtes ab
08:25 Uhr

Brief eines "Titanic"-Passagiers wird versteigert

"Der letzte Brief, den mein lieber Bruder Ramon geschrieben hat": Ein handgeschriebener Brief eines Passagiers der gesunkenen "Titanic" wird in der kommenden Woche in Uruguay versteigert. Der Anfangspreis liege bei 12.000 Dollar (11.000 Euro), teilt das Auktionshaus Zorilla in Montevideo mit. Den Brief hatte der 71-jährige Geschäftsmann Ramon Artagaveytia Gomez an seinen Bruder Adolfo geschrieben. Abgeschickt wurde er in Queenstown, Irland, wo die "Titanic" ein letztes Mal anlegte, bevor sie vier Tage später im Nordatlantik sank.

In dem dreiseitigen, aus zwei Blättern bestehenden Schreiben, das Stockflecken aufweist, schwärmt Artagaveytia Gomez über den Prunk in der ersten Klasse und schreibt: "Alles ist neu und reich."

Brief eines "Titanic"-Passagiers wird versteigert
08:00 Uhr

Der "Bravo"-Starschnitt kommt ins Museum

Von Peter Kraus über ABBA bis Madonna: "Bravo"-Starschnitte haben einst unzählige Jugendzimmer geschmückt. Jetzt nimmt eine Ausstellung die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise - und erinnert an ein Objekt, das heute wohl kaum mehr funktionieren würde. Im März 1959 legte die "Bravo" den ersten Teil ihres allerersten Starschnitts auf, mit Brigitte Bardot. Man werde nun in den folgenden Heften "ein Stückchen von Brigittchen" veröffentlichen - zum Ausschneiden und Aufkleben, hieß es damals in der Jugendzeitschrift. Auf die Füße folgten neun weitere Teile. Wer alle gesammelt hatte, konnte "die ganze zierliche Figur von Frankreichs lebendem Denkmal in ganzer Größe zu Hause haben. 156 cm Brigitte Bardot!"

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(Foto: picture alliance/dpa)

Nachzulesen und anzuschauen ist das alles in den Opelvillen im hessischen Rüsselsheim. Dort wird von diesem Sonntag (25. Juni) an die Ausstellung ""Bravo"-Starschnitte. Eine Sammlung von Legenden" gezeigt. Zu sehen gibt es insgesamt 45 nachgedruckte Puzzle-Poster, zwischen 1959 und 2004, die einen sehr westlich geprägten Starkult dokumentieren. Die Schau gibt nicht nur Einblicke in längst vergangene Jugendkulturen, sondern erinnert auch an die Gesellschaft in den Jahrzehnten zwischen Nachkriegsmief und Digitalisierung.

Der "Bravo"-Starschnitt kommt ins Museum
07:22 Uhr

Tausende nackte Australier feiern Wintersonnenwende

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Angesichts der winterlichen Temperaturen tauchen die meisten aber nur sehr kurz ins kalte Nass ein und hüllen sich sofort danach wieder in Handtücher. (Foto: via REUTERS)

Es sind gerade einmal drei Grad, dennoch springen sie bei Sonnenaufgang ins eiskalte Wasser - ganz ohne Badehose, geschweige denn Neoprenanzug: Splitternackt und nur mit roten Badekappen bekleidet stürzen sich Tausende Australier auf der Insel Tasmanien in den bitterkalten River Derwent. Mit der kuriosen Aktion begeht die Stadt Hobart traditionell die Wintersonnenwende. Auf der Südhalbkugel werden ab dem 22. Juni die Tage wieder länger. Das Event bildet das Ende des zweiwöchigen "Dark Mofo"-Festivals, das in diesem Jahr schon zum zehnten Mal stattfand.

"Es war eine Mischung aus Euphorie, Freude und purem Entsetzen, als die Schwimmer in einer Kakophonie aus Schreien und Kreischen vorwärts stürmten", berichtet ein Teilnehmer. "Es war so kalt, dass es auf der Haut gebrannt hat."

Tausende nackte Australier feiern Wintersonnenwende
06:50 Uhr

Gewitter, Hagel und Tornados ziehen durch Deutschland

Große Hagelkörner, Gewitterzellen und ein Tornado-Risiko: Heute wird es in Teilen Deutschlands ungemütlich. Es drohen Unwetter mit teils extrem heftigen Regenfällen. Vor allem in Mitteldeutschland rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) darüber hinaus mit einem erhöhten Tornado-Risiko. Dabei sind zwei Schwerpunkte in Deutschland auszumachen, wie ein DWD-Experte sagt. Einerseits werden in den mittleren und östlichen Landesteilen Gewitter und Starkregen erwartet. Dabei kämen die Regenfälle am Vormittag in Nordrhein-Westfalen und im südlichen Rheinland-Pfalz auf, um dann im Verlauf des Tages langsam nordostwärts bis ins südliche und östliche Niedersachsen zu ziehen. Andererseits könnte es im Süden und Südwesten der Republik zu Gewitterzellen und Orkanböen von bis zu 120 Kilometern pro Stunde kommen. Dabei werde auch mit Hagelkörnern von fünf bis sieben Zentimetern Größe gerechnet.

Gewitter, Hagel und Tornados ziehen durch Deutschland
07:00 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leserinnen und Leser,

das Bangen um das verschollene Tauchboot in der Nähe des "Titanic"-Wracks im Nordatlantik geht weiter. Für die Menschen an Board wird die Zeit knapp, ihnen geht die Luft aus. In die Suche schalten sich immer mehr Schiffe ein. Und auch die US-Küstenwache tut weiter alles in ihrer Macht, sieht aber auch ein mögliches Scheitern der Rettung: "Manchmal finden wir nicht, wonach wir suchen."

Währenddessen drohen in Deutschland Unwetter mit teils extrem heftigen Regenfällen. Packen Sie also besser einen Regenschirm ein. Vor allem in Mitteldeutschland rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) darüber hinaus mit einem erhöhten Tornado-Risiko. Hier heißt: am besten zu Hause bleiben, wenn es geht.

Was heute sonst noch wichtig wird:

  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat zwei Wochen nach Beginn der Offensive Fortschritte an der Front gelobt. "Im Süden sind wir in der Vorwärtsbewegung". Alle Neuigkeiten zum Krieg in der Ukraine können Sie in unserem Liveticker mitverfolgen.

  • Bei der Deutschen Bahn droht in den kommenden Tagen und Wochen ein unbefristeter Streik. Die Tarifverhandlungen des bundeseigenen Konzerns mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) sind gescheitert.

  • Auch einem internationalen Gipfel beraten mehr als 100 Staaten und internationalen Organisationen über Armutsbekämpfung und Klimaschutz

  • Die deutsche U21-Nationalmannschaft startet um 18.00 Uhr gegen Israel in die Fußball-Europameisterschaft. Der Titelverteidiger geht als Favorit in die Partie im georgischen Kutaissi.

Mein Name ist Hedviga Nyarsik. Ich begleite Sie heute bis zum frühen Nachmittag durch den Tag. Lesen Sie hier die neusten und spannendsten Nachrichten aus aller Welt. Bei Fragen oder Anregungen schreiben Sie mir gern eine E-Mail an dertag@ntv.de.

Das wird heute wichtig
06:17 Uhr

31 Menschen sterben bei Gasexplosion in chinesischem Restaurant

Erst explodierte ein Gastank im Erdgeschoss, dann zerbarst im ersten Stock eine Gasleitung: Bei einer Explosion in einem Restaurant in Nordwestchina sind 31 Menschen ums Leben gekommen. Sieben wurden verletzt, darunter einer schwer, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet. Das Unglück passierte am Mittwochabend in einem Grillrestaurant im Bezirk Xingqing in der Stadt Yinchuan in der autonomen Region Ningxia.

Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping ordnet eine umfassende Untersuchung an. Die Ursache der Explosion am Vorabend des Drachenbootfestes in China war nach ersten Erkenntnissen vermutlich ein Gasleck, wie Staatsmedien unter Hinweis auf Informationen des Parteikomitees von Ningxia berichten.

31 Menschen sterben bei Gasexplosion in chinesischem Restaurant