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Martin Freeman sagt heimlich Ja"Der Hobbit" hat geheiratet

16.10.2026, 10:56 Uhr
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Schon seit längerer Zeit Mann und Frau: Martin Freeman und Rachel Benaissa. (Foto: picture alliance / abaca)

Der unter anderem aus den "Der Hobbit"-Filmen bekannte Martin Freeman hat seinen Schatz im Privatleben offenbar gefunden. So soll er schon vor einiger Zeit seiner Freundin Rachel Benaissa den Ring an den Finger gesteckt haben.

Schauspieler Martin Freeman hat nach sechs Jahren Beziehung heimlich seine Partnerin Rachel Benaissa geheiratet. Das berichtet das britische Boulevardblatt "The Sun". Ein Sprecher des Leinwand-Stars bestätigte die Hochzeit gegenüber der Zeitung.

Dem Zeitungsbericht zufolge gab sich das Paar schon vor einiger Zeit das Jawort. Der Star aus Serien wie "Sherlock" und Filmen wie "Der Hobbit" ist seit 2020 mit Benaissa zusammen. Sie arbeitet ebenfalls als Schauspielerin und war unter anderem in "Normal People", "This Way Up" und "Irish Wish" zu sehen.

Der 55-jährige Freeman und die über 20 Jahre jüngere Benaissa zeigten sich am Mittwochabend beim London Film Festival zusammen auf dem roten Teppich. Die beiden treten nur selten gemeinsam auf. Die Französin begleitete den Briten nun aber zur Gala-Vorführung seines neuen Films "A Long Winter".

Er hat bereits zwei Kinder

Freeman war vor seiner Beziehung zu Benaissa 16 Jahre lang mit seiner "Sherlock"-Kollegin Amanda Abbington liiert. Die beiden spielten John und Mary Watson an der Seite von Benedict Cumberbatch, der den genialen Detektiv in der BBC-Serie verkörperte. Abbington und Freeman haben zwei gemeinsame Kinder. Die Schauspielerin hat ebenfalls neues Liebesglück gefunden: Sie ist mit dem Stuntman Jonathan Goodwin verlobt.

In einem Interview mit dem "Sunday Times Magazine" verriet Abbington über ihre Trennung von Freeman: "Wir haben es niemandem erzählt, außer ein paar wenigen wichtigen Personen, die es wegen der logistischen Abläufe in Hotels und so weiter wissen mussten. Es dauerte sechs Monate, bis es bekannt wurde."

Zu der Zeit arbeiteten die beiden gemeinsam an "Sherlock": "Wir haben uns professionell verhalten und wollten einfach weitermachen, die Serie drehen und höflich miteinander umgehen." Sie und Freeman verstünden sich immer noch sehr gut, sagte Abbington: "Wir bewundern uns beide nach wie vor sehr als Schauspieler."

Quelle: ntv.de, vpr/spot

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