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Ronaldo-Verlobte "zu dick"?Georgina Rodríguez wehrt sich gegen Bodyshaming

05.08.2026, 12:56 Uhr
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Fühlt sich in ihrem Körper wohl: Georgina Rodríguez. (Foto: IMAGO/Italy Photo Press)

In Kürze wird sie mit Cristiano Ronaldo vor den Traualtar treten. Zuvor rechnet Georgina Rodríguez aber noch mit denjenigen Menschen ab, die der Ansicht sind, ihren Körper öffentlich diskutieren zu dürfen.

Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass sich Ausnahme-Fußballer Cristiano Ronaldo und seine Verlobte Georgina Rodríguez am kommenden Samstag, den 8. August, das Jawort geben werden. Vor dem zu erwartenden Hochzeitstrubel gönnt sich das Paar noch eine kleine Auszeit am Meer und teilt Eindrücke davon auch mit seinen Instagram-Followern. Fotos von Rodríguez im Bikini sorgen dabei für Aufruhr in den Kommentarspalten - und rufen nun die zukünftige Ehefrau von Ronaldo selbst auf den Plan.

"In den letzten Tagen habe ich alle möglichen Kommentare zu einigen Fotos von mir auf einem Boot gesehen. Die einen äußern sich zu meinem Körper, andere verteidigen mich …". Das Kuriose sei, dass ihr dies quasi jeden Sommer passiere, schreibt die 32-Jährige. Oftmals müsse sie dann lesen, dass sie "zu dick" sei. "Mein Körper verändert sich, so wie sich der Körper aller Frauen verändert. Und ich hoffe, dass er sich noch viele Jahre lang weiter verändert, denn das bedeutet, dass ich weiterlebe", kontert die sechsfache Mutter dieses Bodyshaming - und fragt: "Wer entscheidet, welcher Körper der 'richtige' ist? Glauben wir wirklich immer noch, dass Glück eine Kleidergröße hat?"

Sie habe auch mit Ronaldo darüber gesprochen, denn die negativen Kommentare hätten Selbstzweifel in ihr ausgelöst. "Es macht mir Sorgen, dass man mich jetzt als dick bezeichnet, denn ich lebe von meinem Image", habe sie zu ihm gesagt. Der portugiesische Fußball-Star habe ihr daraufhin Mut gemacht, in dem er erklärte: "Du lebst nicht von deinem Aussehen. Du lebst von dem, was du bist. Eine perfekte Frau. Schön, mit einer tollen Figur. Du bist Mutter, ein guter Mensch, erfolgreich und jemand, der das Leben mit Liebe lebt. Was willst du mehr?" Solche negativen Kommentare kämen von Menschen, die neidisch auf sie seien, habe Ronaldo ihr erklärt.

"Manchmal brauchen wir alle jemanden, der uns daran erinnert, was wirklich zählt", freut sich Rodríguez in ihrem Beitrag über die Rückendeckung ihres Zukünftigen.

"Ich liebe meine Kurven"

Sie wolle ihren sechs Kindern, vor allem den drei Töchtern, ein positives Körpergefühl vermitteln, so Rodríguez. "Wenn es etwas gibt, das ich ihnen beibringen möchte - gemeinsam mit Cris, auf den ich zutiefst stolz bin wegen der Werte, die er als Vater und als Mann vermittelt -, dann ist es, dass der Wert eines Menschen niemals von seinem Aussehen oder der Meinung von Fremden abhängen darf." 

Wenn sie Sport mache, dann nicht, um abzunehmen: "Ich trainiere, weil es mich glücklich macht. Weil es meine Leidenschaft ist. Weil diese Stunde im Fitnessstudio einer der schönsten Momente meines Tages ist. Das Training schenkt mir Gesundheit, inneren Frieden, Disziplin, Energie und Wohlbefinden. Es war nie ein Kampf ums Abnehmen; es war immer eine Art, auf mich selbst zu achten."

Rodríguez' Botschaft an alle Hater fällt daher deutlich aus: "Ich liebe meine Kurven. Ich liebe die Freiheit, in dem Körper zu leben, den ich mir aussuche. In dem Körper, der mich trägt, der es mir ermöglicht hat, zu umarmen, Leben zu schaffen, zu fallen und wieder aufzustehen. Ein Körper, der in all seinen Ausprägungen Respekt, Liebe und Dankbarkeit verdient."

Quelle: ntv.de, csp

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