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Mit nassen Haaren aus dem Haus Jogi Löw liebt die Gefahr

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Jogi Löw - ein Mann kämpft mit seiner Haarpracht.

(Foto: picture alliance / dpa)

Es ist Ostern, da kann man auch mal aus dem Privatleben plaudern. Bundestrainer Löw etwa verrät Erstaunliches über seine Haare, die einfach nicht so wachsen, wie er gern hätte. "Also, ich style meine Haare nie", sagt er und verrät dann noch, dass die Haare nicht immer trocken sind, wenn er das Haus verlässt.

Bundestrainer Jogi Löw kämpft allmorgendlich mit seiner Haarpracht. Er habe es nicht ganz leicht mit seiner Frisur, sagte der 51-Jährige der "Welt am Sonntag". "Meine Haare wachsen nämlich, was mich etwas stört, nach vorne. Ich könnte sie gar nicht zurückkämmen." Darum habe er seit seiner Jugend die gleiche Frisur, mal ein bisschen länger, mal ein bisschen kürzer.

"Ich wasche meine Haare, föhne sie zwei Minuten an, mach' vielleicht etwas Gel rein, und dann fallen die so." Gelegentlich gehe er auch mal mit nassen Haaren aus dem Haus. "Also, ich style meine Haare nie", betonte er. Gerüchte, er könne ein Toupet tragen, wies er als "Quatsch" zurück.

Löw legt generell bei Fußballern Wert auf einen gepflegten Auftritt. "Bei uns Sportlern kommt hinzu, dass der Fußball gerade die letzten Jahre ein unglaublich mediales Geschäft geworden ist", sagte er. "Sobald unsere Jungs aus der Kabine kommen, treten sie in die Öffentlichkeit." Es sei daher wichtig, als Mannschaft einen guten Eindruck zu hinterlassen. "Wir repräsentieren ja auch Verein oder Verband. Flügelhemden und Badelatschen können wir uns nicht mehr leisten."

Quelle: n-tv.de, dpa

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