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"Unüberbrückbare Differenzen"Mia Goth reicht Scheidung von Shia LaBeouf ein

08.10.2026, 10:51 Uhr
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Ein Bild aus glücklicheren Zeiten: Mia Goth und Shia LaBeouf auf dem roten Teppich. (Foto: picture alliance / Jonathan Short/Invision/AP)

Die Beziehung von Shia LaBeouf und Mia Goth liefert wiederholt Stoff für Schlagzeilen. Nun zieht die Schauspielerin offenbar endgültig einen Schlussstrich - und kämpft um das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter.

Zehn Jahre nach ihrer Hochzeit hat "Frankenstein"-Star Mia Goth die Scheidung von US-Schauspieler Shia LaBeouf eingereicht. Als offiziellen Grund kreuzte die 32-Jährige das Kästchen "unüberbrückbare Differenzen" in den Gerichtsdokumenten an, die auf den 6. Oktober datiert sind. Goth beantragt demnach auch das alleinige Sorgerecht für die gemeinsame Tochter. Für LaBeouf beantragt sie ein Umgangsrecht. Dem Scheidungsantrag zufolge sind beide seit dem 28. Juli 2025 getrennt.

Das Paar hatte sich 2012 bei den Dreharbeiten des Films "Nymphomaniac: Vol. II" von Lars von Trier kennengelernt. 2016 veröffentlichte Fotos und Videos zeigten die beiden in einer Hochzeitskapelle in Las Vegas. Damals war zunächst nicht klar, ob Goth und LaBeouf tatsächlich geheiratet haben oder es sich nur um einen Spaß gehandelt hatte.

"Ihre Beziehung war schon immer kompliziert", hatte eine anonyme Quelle im Februar 2026 dem "People"-Magazin erklärt. Goth und LaBeouf seien nicht miteinander ausgekommen und es habe "im vergangenen Jahr viel Drama" gegeben. Sie habe ihren Partner dazu "ermutigt", auszuziehen. Zwar liebe sie LaBeouf, "aber sie ist nicht auf ihn angewiesen. Sie ist sehr unabhängig. Sie hat ihr eigenes Leben, ihre eigene Karriere, und ihre Priorität ist ihre gemeinsame Tochter."

Ex-Freundin verklagte Shia LaBeouf

Shia LaBeouf macht immer wieder mit Skandalen von sich reden - zuletzt wegen einer handgreiflichen Auseinandersetzung während des Fests Mardi Gras in New Orleans. Seine Ex-Freundin, die britische Musikerin FKA Twigs, verklagte ihn 2020 unter anderem wegen sexuellen und körperlichen Missbrauchs.

Der Rechtsstreit wurde 2025 außergerichtlich beigelegt. Im März dieses Jahres verklagte FKA Twigs LaBeouf erneut, diesmal wegen einer Geheimhaltungsvereinbarung aus dem Vergleich. Diese Klage zog sie nun laut mehreren US-Medienberichten zurück, nachdem der 40-Jährige zugestimmt hatte, die umstrittenen Geheimhaltungsbestimmungen aufzuheben.

Quelle: ntv.de, csp/dpa/spot

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