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Vip, Vip, Hurra! Wird Julian F. M. Stoeckel der Neue bei IBES?

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Kennt sich auch mit Essensprüfungen aus: Julian F. M. Stoeckel.

(Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress)

Vom einstigen Dschungelcamp-Kandidaten zum Nachfolger von Daniel Hartwich? Julian F. M. Stoeckel hat das Zeug dazu! Warum der schillernde TV-Kolibri mit den schrillen Roben perfekt an Sonjas Seite passt - jetzt bei: Vip, Vip, Hurra!

Julian F. M. Stoeckel, einst selbst Kandidat im Dschungelcamp, hat sich als Nachfolger von Daniel Hartwich ins Gespräch gebracht, der kürzlich die Moderation aus familiären Gründen nach nunmehr neun Jahren abgegeben hat. Einige potenzielle Nachfolger sind bereits im Gespräch, darunter Chris Tall, Oliver Pocher, Ralf Schmitz oder Evelyn Burdecki. Und nun eben auch Julian F. M. Stoeckel. Die "Diva aus Berlin-Schöneberg" im australischen Unterholz: Es wäre wahrlich eine Sensation! Denn wer "Frau Stoeckel" kennt, weiß, der Entertainer steht für gute Laune und ironisch gut gewürzte Unterhaltung, die vor allem eines ist: respektvoll und nie unter der Gürtellinie.

In der Community bekannt wie ein bunter Hund, würde er nicht zuletzt auch wegen seiner schrillen Outfits - wie einst Dirk Bach - vorzüglich in das Dschungelcamp-Ensemble passen. Dass er moderieren kann, hat er nicht erst in der "Dschungelshow 2021" bewiesen.

"Es wäre mir eine wahnsinnige Ehre"

Wie auch RTL berichtet, sagt Stoeckel selbst zu einer möglichen Nachfolge: "Es wäre mir eine wahnsinnige Ehre". Der schrille Paradiesvogel kehrte unlängst von Dreharbeiten aus Thailand zurück, wo er neben bekannten TV-Gesichtern wie Jenny Elvers und Martin Semmelrogge an einem neuen Reality-Format mitwirkte, das ausschließlich für gute Laune stehen soll und sich, wie er auf Nachfrage verriet, "ganz klar distanziert von bösartigen Formaten" wie "Promis unter Palmen", wo Leute "quasi pausenlos degradiert wurden".

Stoeckel ist der festen Überzeugung, der Fokus der Unterhaltung müsse wieder zurück zur Positivität. Hetze und Mobbing haben in TV-Shows nichts zu suchen! Der Zuschauer soll "Spaß" haben und keine Bauchschmerzen bekommen. "Unterhaltung kommt von Show und nicht von Boring-TV. Wir müssen wieder zurück zum Show-Geschäft! Und das hat nichts damit zu tun, dass wir andere kleinmachen, hetzen oder sonst irgendwas", so der 34-Jährige, der alles mitbringen würde, was es für den Posten als Dschungelcamp-Moderator braucht.

Jolie chillt in Kambodscha, Hilton auf den Bahamas

Ansonsten, so scheint es zumindest, ließen die Promis in dieser Woche vermehrt die Seele baumeln. Nach dem Ärger mit Ex-Mann Brad Pitt, der unlängst sagte, er sei entsetzt darüber, wie Angelina Jolie die gemeinsamen Kinder "der Weltöffentlichkeit vorführt", nimmt sich die Schauspielerin aktuell eine Auszeit in Kambodscha. "Ich fühle, wie meine Seele sich hier erholt", schrieb die 46-Jährige auf ihrem Instagram-Account. Derweil hat Pitt Klage gegen seine Ex-Frau eingereicht, weil diese ohne sein Einverständnis Anteile an einem gemeinsamen Weingut in Frankreich an einen russischen Unternehmer verkauft haben soll.

Es gibt Spekulationen über Geldprobleme im Hause Jolie, die Paris Hilton definitiv nicht hat. Die Millionenerbin lässt es sich auf den Bahamas gutgehen und postet lustige Schnappschüsse aus dem Urlaub, die sie an der Seite eines Schweinchens zeigen.

Eher Bedrückendes hörte man in dieser Woche von Dave Grohl, dem Frontmann der Foo Fighters, der einst an der Seite von Kurt Cobain weltberühmt wurde und eine Jugendbewegung auslöste. Der 53-jährige Grohl offenbarte, quasi nichts zu hören und dass er seit Jahren von den Lippen ablesen würde. Es ist kein Geheimnis, dass viele Musiker unter Hörschäden wie Tinnitus leiden. Der Grund für das Problem sei ebenfalls darauf zurückzuführen, dass er auf der Bühne und bei Auftritten keine Kopfhörer trage.

Und was war sonst so los die Woche?

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Es ist hinlänglich bekannt, unter welchem immensen Druck und Jugendwahn Frauen im Film- und Musikbusiness leiden. Die Tragik, mit voranschreitendem Alter immer weniger Rollenangebote oder Auftritte zu bekommen, treibt viele Künstlerinnen zum Beauty-Doc. Hier eine kleine Unterspritzung mit Botox, dort ein paar Filler. Und auch ein Wangenaufbau ist heutzutage ruckzuck gemacht.

Dabei merkt so manche Dame leider nicht, dass es längst zu viel des Guten geworden ist und das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit behandelt wurde. "Ich habe nicht bemerkt, wie seltsam ich ausgesehen habe", verriet Courteney Cox in dieser Woche der "Sunday Times". Nun, kurz vor ihrem 60. Geburtstag, soll Schluss mit den ganzen Beauty-Eingriffen sein. Die Schauspielerin, die durch die Serie "Friends" an der Seite von Jennifer Aniston Kultstatus genießt, möchte nun lieber in Würde altern. Bis nächste Woche!

Quelle: ntv.de

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