Bilderserie
Samstag, 14. April 2018

Westliche Staaten gegen Assad: Luftschläge auf Syrien

Bild 1 von 16
Es ist ein Angriff mit Vorankündigung: In der Nacht zum Samstag fliegen etwa 100 Raketen auf Syrien. (Foto: dpa)

Es ist ein Angriff mit Vorankündigung: In der Nacht zum Samstag fliegen etwa 100 Raketen auf Syrien.

Es ist ein Angriff mit Vorankündigung: In der Nacht zum Samstag fliegen etwa 100 Raketen auf Syrien.

Angeordnet wird der Militärschlag von US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte schon am Mittwoch vor einem Angriff auf Syrien gewarnt, den Zeitpunkt aber noch geheimgehalten.

Die Luftschläge sollen eine Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgaseinsatz im syrischen Duma sein.

Auch die britische Premierministerin Theresa May und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron unterstützen die Angriffe.

In der Nacht sind die Leuchtstreifen der Raketen am Himmel über der syrischen Haupstadt Damaskus deutlich zu sehen.

Schwere Explosionen sind zu hören.

Die Briten schicken vier Flugzeuge nach Syrien

US-Verteidigungsminister James Mattis erklärt, es handele sich bei dem Angriff um einen Schlag gegen die Infrastruktur der chemischen Waffenproduktion des Landes.

Laut Mattis handelt es sich bisher um eine begrenzte, einmalige Aktion.

Trump sagt im Weißen Haus, es seien Präzisionsschläge.

Assad-Unterstützer Russland warnt die Westmächte vor Konsequenzen.

Die Westmächte treffen nach Angaben von Moskau keine Ziele in der Nähe der russischen Stützpunkte.

Syrische Staatsmedien berichten nur von Sachschäden.

Auch EU-Ratspräsident Donald Tusk sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel stellen sich hinter die Aktion der drei Staaten.

Russland meldet derweil, dass nach ihren Angaben ein Großteil der Maschflugkörper abgefangen werden konnte.

Irans oberster Führer Ali Chamenei verurteilt die Angriffe scharf.

weitere Bilderserien