Panorama

Abschied vom Big Apple Melania Trump zieht ins Weiße Haus

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Donald Trump muss bald nicht mehr ohne seine Frau im Weißen Haus wohnen.

(Foto: REUTERS)

Die Sicherheitskosten waren immens: Weil die First Lady und ihr Sohn nach dem Wahlsieg von US-Präsident Donald Trump erst einmal in New York bleiben wollten, entfielen täglich bis zu 130.000 Euro Steuergelder allein auf deren Schutz. Nun lenkt Melania ein.

Noch leben Melania und Barron Trump in New York - genauer gesagt im Trump Tower auf der Fifth Avenue in Manhattan. Doch das soll sich ab dem neuen Schuljahr ändern. Die First Lady verkündete nun offiziell, dass ihr Sohn ab dem kommenden Schuljahr eine Privatschule im US-Bundesstaat Maryland besuchen wird - unweit der US-Hauptstadt Washington D.C. Das berichten zahlreiche US-Medien.

Der Unterricht an der St. Andrew's Bischofsschule in der Kleinstadt Potomac kostet laut einem Bericht der "Washington Times" pro Schuljahr zwischen 23.000 und 40.000 US-Dollar - abhängig von der jeweiligen Altersstufe. Damit scheint auch klar, dass sowohl der jüngste Trump-Sprössling als auch die First Lady in wenigen Monaten ins Weiße Haus umsiedeln werden. Am 5. September beginnt das neue Schuljahr.

Melania Trump war nach dem Wahlsieg ihres Mannes mit dem Sohn in New York geblieben, damit Barron dort an seiner bisherigen Schule das Schuljahr abschließen konnte. Dies löste eine heftige Diskussion um die zusätzlichen Sicherheitskosten aus.

Petition forderte schnellen Umzug

Mehr als eine halbe Million Menschen hatten in einer Petition gefordert, dass Melania ihrem Mann ins Weiße Haus folgen solle. Laut Medienberichten bezifferte die New Yorker Polizei die Kosten für den Schutz von Melania und Barron Trump währen der vergangenen Monate auf 127.000 bis 146.000 Dollar - umgerechnet 116.000 bis 133.000 Euro - pro Tag.

Barron ist der einzige Sohn des Ehepaars Trump. Donald Trumps Söhne Don und Eric sowie Tochter Ivanka stammen aus seiner ersten Ehe mit Ivana Trump. Tochter Tiffany stammt aus der zweiten Ehe des US-Präsidenten mit Marla Maples.

Quelle: ntv.de, jug/spot/AFP

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