Manager saß drei Jahre fest Ire kehrt aus Zwangs-Exil in China zurückAls Richard O'Halloran im Februar 2019 nach China flog, ahnte er nicht, dass er seine Familie fast drei Jahre nicht sehen wird. Peking setzte den Manager im Land fest, der Chef seiner Firma soll Investoren betrogen haben. Die irische Regierung geht jetzt offenbar einen Deal mit China ein.29.01.2022
Gästeliste für Eröffnungsfeier"Schurkentreff" am Olympischen FeuerDie Olympischen Winterspielen in Peking markieren einen erneuten Wendepunkt in der Geschichte der Spiele. Im dritten Pandemie-Jahr zuckt die Welt nervös. Das spiegelt sich auch in der Gästeliste der Eröffnungszeremonie wider. Aus westlicher Sicht erinnert sie an ein "Schurkentreff" in einem Bond-Film.28.01.2022
Treffen im Normandie-FormatRussland: Ukraine soll mit Separatisten redenSeit 2014 versuchen Frankreich und Deutschland, bei Gesprächen im sogenannten Normandie-Format zwischen Russland und der Ukraine im Donbass-Konflikt zu vermitteln. Nach zweijähriger Unterbrechung werden die Verhandlungen wieder aufgenommen. Moskau fordert die Ukraine zum Dialog mit den Separatisten auf.27.01.2022
Welches Ziel verfolgt Russland?"Merkels Abtritt war für Putin ein Schlüsselmoment"Putin sei ein realistisch denkender Außenpolitiker, sagt Experte André Härtel. Sein Ziel: Kontrolle über Länder auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion. Einen Masterplan habe der russische Präsident aber nicht. Vielmehr sei der Moment für eine Eskalation gerade günstig - aus vielen Gründen.26.01.2022
Krisentreffen zu RusslandUSA und EU fordern "Schritte der Deeskalation"Angesichts der angespannten Lage im Ukraine-Konflikt folgt ein Krisentreffen auf das nächste. Die USA sowie mehrere europäische Staaten warnen Russland vor schwerwiegenden Konsequenzen bei einem Angriff auf die Ukraine. Derweil sorgt die mögliche Abreise von Diplomatenfamilien für weitere Verstimmungen zwischen Berlin und Kiew. 25.01.2022
Furcht vor russischer InvasionUSA: Diplomatenfamilien sollen Kiew verlassenIn den vergangenen Wochen zieht Russland Zehntausende Soldaten an der ukrainischen Grenze zusammen. Nun reagiert Washington und ruft die in Kiew ansässigen Diplomatenfamilien zurück in die Heimat. Grund sei die "anhaltende Bedrohung durch eine russische Militäroperation".24.01.2022
Eklat um Marinechef SchönbachUkraine-Botschafter fühlt sich an Nazizeit erinnertNach seinen Äußerungen über den Ukraine-Konflikt bleibt Marinechef Schönbach nur der Rücktritt. Dem ukrainischen Botschafter in Deutschland, Melnyk, ist das nicht genug. Er zieht sogar einen Vergleich zur Zeit des Nationalsozialismus.23.01.2022
Diplomaten bleiben in Kiew Berlin und Washington bestreiten AbzugspläneDie Ukraine befürchtet seit Wochen einen Angriff Russlands. Das US-Außenministerium und das Auswärtige Amt in Berlin dementieren jedoch Medienberichte, man bereite eine Evakuierung des eigenen Botschaftspersonals vor. Reisewarnungen gibt es jedoch.22.01.2022
Bei weiteren AggressionenBaerbock droht Russland mit "gravierenden Konsequenzen"Truppenverlegungen und Manöver befeuern die Krise an der russisch-ukrainischen Grenze. Außenministerin Baerbock fordert Russland zur Deeskalation auf und droht andernfalls mit Konsequenzen. Sanktionen bei Nord Stream 2 bringt erneut ihr US-Kollege Blinken ins Spiel.20.01.2022
Blinken besucht KiewUSA warnen Putin vor Aggression gegen UkraineAm Freitag trifft sich der US-amerikanische Außenminister Blinken mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow - eine Warnung schickt der Diplomat aber schon vorher los. Russland müsse den "friedlichen Weg" wählen. Zugleich sichert Washington der Ukraine rund 400 Millionen Euro an Hilfen zu.19.01.2022