Sonde auf dem Weg zum Merkur"Bepicolombo" nimmt Abschied von der ErdeNeun Milliarden Kilometer muss die Sonde "Bepicolombo" zurücklegen, bevor sie ihr Ziel erreicht: den Merkur. Nun verabschiedet sie sich zumindest von der Erde, an der sie letztmalig vorbeifliegt.10.04.2020
Bei 2400 Grad CelsiusAuf Exoplanet regnet es EisenForschern ist es gelungen, eine Form von Extremwetter auf einem Gasriesen zu beobachten, der 640 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Auf dem Exoplaneten steigen die Temperaturen auf mehr als 2400 Grad. Das führt dazu, dass auch Metalle verdampfen und als Regen niederfallen.12.03.2020
Satellitenbilder ausgewertetChinas Luft durch Coronavirus besserDas öffentliche Leben steht nicht nur in der Millionenmetropole Wuhan weitestgehend still. Auch in anderen Regionen Chinas greifen bereits die Maßnahmen Pekings, die eine weitere Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen. Auch aus dem Weltall sind die Folgen der Epidemie sichtbar. 01.03.2020
"Bilderbuchstart" in FloridaNeue Esa-Sonde soll Rätsel um Sonne lösenWie die Sonne funktioniert, ist immer noch weitgehend unbekannt. Nun hoffen Forscher auf neue Erkenntnisse über unseren Stern: Die Sonde "Solar Orbiter" soll erstmals auch die Pole der Sonne überfliegen, unbekanntes Gebiet erkunden und erforschen, wie der Sonnenwind entsteht.10.02.2020
Erste "sehende" Mission"Solar Orbiter" startet zur SonneDie Sonne gibt immer noch Rätsel auf. Eine neue, fast 1,5 Milliarden Euro teure Mission von Nasa und Esa, die nun startet, soll Wissenslücken schließen. Denn der "Solar Orbiter" macht Bilder von Regionen im Weltall, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Er soll erstmals auch über die Pole der Sonne fliegen.09.02.2020
"Revolutionäres Programm"Esa will Weltraumschrott wegräumenIm All umherfliegender Schrott ist eine ernsthafte Gefahr. Die Weltraumagentur Esa bekommt täglich über 100 Kollisionswarnungen - entweder werden Satelliten beschädigt oder müssen ausweichen, was sehr teuer ist und ihre Lebensdauer verkürzt. Nun soll ein neuartiger Müllentsorger starten.16.01.2020
Zu viel Schrott im AllErste Aufräumaktion im Weltraum geplant"Sehr große Gefahr"- ausgehend von Tausenden inaktiven Satelliten: So bezeichnet es Europas Raumfahrt-Chef Jan Wörner. 2025 wird voraussichtlich die erste Putzmission im All stattfinden. Ein Raketenteil soll als erstes Vorhaben in die Erdumlaufbahn gebracht werden und dort verglühen. 09.12.2019
Mehr Geld gegen Dino-SchicksalEsa-Chef warnt vor dem Ende der MenschheitAus dem All drohen tödliche Gefahren und die kommerzielle irdische Konkurrenz schläft nicht: Europas Raumfahrt-Chef warnt in einer flammenden Rede vor nichts Geringerem als dem Aussterben des Menschen. Nicht zuletzt, um das zu verhindern, fordert er mehr Geld für die Esa.27.11.2019
Zwei Satelliten ins All gebrachtArianegroup feiert JubiläumsstartVor knapp 40 Jahren startet die erste Trägerrakete der Arianegroup ins All. 249 weitere erfolgreiche Starts folgen. Beim 250. Mal hat der Flugkörper zwei Kommunikationssatelliten im Schlepptau.27.11.2019
"Gute Strategie ist gefragt"Esa sucht nach ihrer Zukunft im WeltraumEs geht rauer zu im All. Die USA und die Nato haben den Weltraum zum Militärgebiet erklärt. Die Weltraumorganisation Esa hingegen setzt auf Kooperation, um Probleme wie Weltraumschrott anzugehen. Aber auch in Europa werden Rufe nach mehr Eigenständigkeit lauter.26.11.2019