Spuren aus AleppoWer steckt hinter der Belagerung von Mariupol? Seit Wochen wird Mariupol von russischen Truppen belagert. Die ukrainische Hafenstadt ist mittlerweile größtenteils zerstört - immer wieder geraten zivile Einrichtungen unter Beschuss. Die Angriffe weisen Parallelen zu jenen auf das syrische Aleppo auf. Das könnte kein Zufall sein. 27.03.2022Von Sarah Platz
Beitritt zu Russland?Luhansker Separatisten planen ReferendumAls Teil von Putins Plan zur Abspaltung von Luhansk und Donezk von der Ukraine könnten Referenden dienlich sein. Das war auch schon 2014 im Fall der immer noch umstrittenen Krim so. Der Anführer der Luhansker Separatisten macht nun Andeutungen in Richtung einer solchen Abstimmung "in nächster Zeit".27.03.2022
"Kein Machtwechsel in Russland"Blinken entschärft Bidens SatzBei seiner Rede in Warschau sagt US-Präsident Biden, dass der russische Präsident Putin nicht an der Macht bleiben könne. Einen Tag später ist US-Außenminister Blinken in Jerusalem und versucht, den Worten etwas an Schärfe zu nehmen. 27.03.2022
Ökonom Bachmann im Interview"Robert Habeck wird schlecht beraten"Deutschland könnte einen Importstopp russischer Energielieferungen verkraften, sagt der Ökonom Rüdiger Bachmann. Dass Wirtschaftsminister Habeck verkündet, ohne russisches Gas drohten Massenarbeitslosigkeit und Armut, hält er für einen Fehler.27.03.2022
Missverständliches LogoZurich Versicherung verzichtet auf "Z"Die Zurich Versicherung präsentiert sich schon lange mit einem weißen "Z" auf blauem Grund. Doch der Buchstabe wird von den russischen Truppen im Krieg gegen die Ukraine verwendet. Deshalb übt die Versicherung nun Zurückhaltung. 27.03.2022
Deutsch-russische Beziehungen"Man hätte Putin wörtlich nehmen müssen"Es ist erst 17 Jahre her, dass Putin die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland als so gut wie nie bezeichnete. Der Historiker Stefan Creuzberger erklärt im Interview mit ntv.de, wie sich mit einem Ansatz à la Adenauer das Verhältnis wieder kitten lassen könnte.27.03.2022
CSU warnt vor "Sicherheitslücke"Bayern fordert Identifizierung von GeflüchtetenIn Bayern werden die Personalien von Ukraine-Geflüchteten mit Fahndungsdatenbanken abgeglichen. So sollten alle Bundesländer vorgehen, fordert der CSU-Politiker Herrmann. Eine "Sicherheitslücke" könne man sich "hier nicht leisten". Bundesinnenministerin Faeser lehnt den Vorschlag ab.27.03.2022
Biden zählte Putin rhetorisch anKreml empört nach Bidens FundamentalkritikBei einem Auftritt in Polen sagt US-Präsident Biden über den russischen Präsidenten: "Um Gottes willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben." Auch wenn Bidens Regierung danach zurückrudert, sind die Russen aufgebracht und sparen ihrerseits nicht mit Kritik am US-Präsidenten.27.03.2022
"Fauxpas des Herzens"Was von Bidens Warschauer Satz bleiben könnte27 Minuten spricht US-Präsident Biden in Warschau. Von dieser Rede bleibt aber vor allem ein Satz über Russlands Präsident Putin in Erinnerung: "Um Gottes willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben." Wie kam es dazu? Und was könnte der Satz bewirken? Ganz klar ist das noch nicht.27.03.2022Von Solveig Bach
Rechtsanwalt im Interview"Sanktionen sind politisch überaus wirksam und alternativlos"Seit einem Monat gelten die westlichen Sanktionen gegen Russland. Nach und nach werden die Folgen für die russische Wirtschaft sichtbar. Im Interview erklärt der Jurist Viktor Winkler, wie er die Maßnahmen bewertet und ob sie langfristig erfolgreich sein können.27.03.2022