Glaxo-Smith-Kline

Nachrichten und Informationen auf einen Blick. Artikelsammlung von n-tv.de zum Thema Glaxo-Smith-Kline

Warnungen vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen
03.11.2011 15:16

Avandia-Streit mit USA GlaxoSmithKline zahlt

Der Streit mit den US-Behörden um das Diabetes-Medikament Avandia findet für GlaxoSmithKline ein teures Ende. Der britische Pharmariese zahlt drei Milliarden Dollar. Dafür stellen die US-Behörden die Ermittlungen ein.

15.07.2010 14:57

Zoff um Diabetikermittel GlaxoSmithKline zahlt Milliarden

Dem britischen Pharmariesen GlaxoSmithKline kommen die Rechstreitigkeiten um das Diabetikermittel Avandia teuer zu stehen. Grund der Streitigkeiten sind erhöhte Risiken für das Herz. Glaxo muss in den USA auf die Gefahren mit neuen Warnhinweisen auf dem Beipackzettel hinweisen.

Stellenkahlschlag:  GlaxoSmithKline streicht weitere 4000 Jobs.
31.01.2010 13:02

Weitere 4000 Stellen weg GlaxoSmithKline streicht

GlaxoSmithKline streicht weiter: Nachdem erst vergangene Woche der Wegfall von 8000 Stellen bis 2014 bekannt gegeben wurde, sickerte jetzt durch, dass der Pharmakonzern weitere 4000 Stellen kürzen will. In China will man aber einstellen.

07.01.2010 13:47

Pandemrix im Überfluss GSK zeigt sich kulant

Die Zahl des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandremix wird deutlich reduziert: Angesichts großer Überschüsse ist der Pharmakonzern GlaxoSmithKline zu einer Rücknahme des Mittels bereit. Mehrere Länder hatten zuvor einen Produktionsstopp gefordert, da die gelieferten Impfdosen bereits jetzt die Nachfrage übersteigen. Till Schwarze und Julia Kreutziger

H1N1 erweist sich zunehmend als normale Wintergrippe.
05.01.2010 11:02

Nach der Schweinegrippe-Hysterie Impfstoff als Ladenhüter

Der Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix findet keine Abnehmer mehr - die Deutschen sind des Impfens müde. Jetzt pochen die Bundesländer auf Zugeständnisse des Herstellers GlaxoSmithKline. Zudem sollen Millionen überschüssige Impfdosen ins Ausland verhökert werden. Auch Frankreich sucht dringend Abnehmer.

27.04.2009 13:03

Höhere Tamiflu-Produktion H1N1 alarmiert Roche

Roche prüft angesichts des Ausbruchs der Schweinegrippe eine Produktionsausweitung seines Grippemedikaments Tamiflu. Die Herstellung des Mittels benötige allerdings rund acht Monate, sagte eine Sprecherin. Das Unternehmen verfügt über Tamiflu-Vorräte, um den Bedarf für die saisonale Grippe zu decken. Neben Tamiflu wirkt auch das Medikament Relenza von GlaxoSmithKline gegen die Krankheit.

23.04.2008 16:27

Generika schmälern Gewinne GlaxoSmithKline behauptet sich

Auch beim größten europäischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline schlägt die Konkurrenz der Generika in der Bilanz zu Buche. Im ersten Quartal ging der Gewinn um fünf Prozent zurück. Dennoch konnte der Konzern positiv überraschen.