Ächzen unter Bürokratie Viele Familienunternehmen wollen nicht mehr in Deutschland investierenFamilienunternehmen sind eine wesentliche Stütze der deutschen Wirtschaft. Aber sie halten sich mit Investitionen seit geraumer Zeit zurück, wie eine Umfrage zeigt. Schlimmer noch, ein Teil von ihnen überlegt sogar eher im Ausland zu investieren. Neben der Bürokratie nerve eine weitere Baustelle. 25.10.2024
Ifo-Index legt unerwartet zu"Wirtschaft konnte Sinkflug vorerst stoppen"Es herrscht wohl wieder so etwas wie Optimismus in den deutschen Chefetagen - zumindest ein bisschen und zumindest vorübergehend. Doch Experten dämpfen bereits zu große Hoffnungen. Ein durchgreifender Aufschwung sei nicht in Sicht. Und dann ist da weiter die unklare US-Wahl.25.10.2024
Fast jeder 2. Betrieb besorgtStudie: Trump-Sieg könnte Deutschland bis zu 180 Milliarden Euro kostenDie deutsche Industriewirtschaft ist in Sorge: Sollte Trump die US-Wahl gewinnen, drohen hohe Zölle auf unsere Exporte. Ein Multi-Milliarden-Verlust wäre laut einer Studie die Folge und das BIP könnte einbrechen. Forscher raten der Politik daher zur Androhung von Vergeltungsmaßnahmen.24.10.2024
Ökonomen zu Habecks StaatsfondsZEW-Chef: Keine systematische Verbesserung des StandortsWirtschaftsminister Habeck will mit neuen "massiven" Milliardeninvestitionen die lahmende Wirtschaft ankurbeln. Wirtschaftsexperten reagieren kritisch. Sie fürchten hohe bürokratische Hürden und innereuropäische Wettbewerbsverzerrung. Fest steht bislang nur: Es wird teuer.23.10.2024
"Durststrecke ist nicht vorbei"Kräftiger Aufwind im Einzelhandel, Firmen aber pessimistischAufwind im Einzelhandel: Die Unternehmen steigern ihre Umsätze im August deutlich. Das gilt vor allem für den Internet- und Versandhandel, aber auch für die Lebensmittelbranche. Die Freude ist dennoch nicht uneingeschränkt.10.10.2024
Ifo: Exporte sinken deutlichBei Sieg Trumps droht Hiobsbotschaft für deutsche IndustrieSollte Donald Trump im November zum Präsidenten der USA gewählt werden, hätte dies negative Auswirkungen auf die deutsche Exportwirtschaft. Das Ifo-Institut sieht für diesen Fall besonders für Auto- und Pharmaindustrie schwere Herausforderungen.23.09.2024
Homeoffice auf dem Rückzug?Arbeitnehmer kommen wieder öfter ins BüroArbeitgeber gehen nach dem Ende der Pandemie davon aus, dass der Homeoffice-Trend nicht mehr umkehrbar ist. Eine Studie zeigt nun aber, dass Arbeitnehmer wieder öfter ins Büro kommen. Der Immobilienspezialist JLL erwartet, dass die Debatte ums Homeoffice von einem anderen Thema abgelöst wird. 18.09.2024
Wahlen in Sachsen und ThüringenÖkonomen: Erfolge von AfD und BSW schaden WirtschaftEiner Umfrage des Ifo-Instituts zufolge sind sich Ökonomen weitgehend einig: Die starken Wahlergebnisse der AfD und des BSW werden die wirtschaftliche Entwicklung in Thüringen und Sachsen negativ beeinflussen. Fachkräfte könnten beide Bundesländer in Zukunft eher meiden. 16.09.2024
Deutschland "dümpelt in Flaute"Ifo-Institut senkt Wirtschaftsprognosen für 2024 und 2025Die deutsche Wirtschaft wird laut Ifo-Institut bis 2026 nicht stark wachsen. Die Münchener senken die Prognosen für das laufende und kommende Jahr. Als Gründe werden zu wenige Investitionen in der Industrie, eine schlechte Auftragslage und geringer Konsum genannt. Doch es gibt auch einen Lichtblick.05.09.2024
Folgen von HomeofficeJedes vierte Großunternehmen will Büros verkleinernImmer mehr Menschen arbeiten aus dem Homeoffice aus. Besonders Großunternehmen reduzieren deshalb ihre Büroflächen deutlich. Die Folgen würden besonders bei den Preisen auf dem Immobilienmarkt spürbar, warnt ein Experte.03.09.2024