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Rennkocher mit starkem Triebwerk Espresso schlürfen aus dem Zwölfzylinder

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Die handgearbeitete Zwölfzylinder-Maschine ist auf 500 Exemplare limitiert.

Kaffee kochen ist nichts für echte Autofans? Von wegen! Mit der "Espresso Veloce" wird die Kaffeezubereitung für PS-Liebhaber zum puren Vergnügen. Die Maschine ist gebaut wie ein V12-Motorblock und schafft es mit spezieller Turboaufladung in kürzester Zeit von Null auf Hundert.

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Rund 12.500 Euro müssen in die V12-Version investiert werden.

Keine Sorge - hier läuft kein Öl aus, auch wenn die Flüssigkeit, die aus den Rohren fließt, genauso schwarz aussieht. Was auf den ersten Blick wirkt wie ein V12-Motorblock, ist eine luxuriöse Espresso-Maschine. Die Liebe zum großvolumigen Triebwerk geht bei der "Espresso Veloce" bis ins Detail: Der Kaffeefilter ist von Ölfiltern inspiriert, der fertige Espresso läuft aus Auspuffrohren in die Tassen, die stilecht im Look eines Kolben daher kommen. Als Besonderheit gibt es ein Grappa-Reservoir für den Espresso Corretto. Nach dessen Genuss empfiehlt sich das Autofahren allerdings nicht mehr.

Für die handgearbeitete Kaffeemaschine, die auf 500 Exemplare limitiert ist, kommen auch Materialien zu Einsatz, die in echten Boliden stecken – Aluminium und Titan. Trotz des italienischen Namens kommt die "Espresso Veloce" nicht aus dem Mutterland des Espresso, sondern aus Johannesburg in Südafrika. Über die Händlerseite kann die Rennmaschine im Laufe des Monats bestellt werden.

Das perfekte Accessoire zum Ferrari oder Lamborghini in der Garage hat jedoch einen stattlichen Preis: Rund 12.500 Euro müssen investiert werden. Wer nicht zwingend gleichzeitig 12 Espresso-Trinker versorgen will, lässt sich aufs Downsizing ein und greift auf die V10- oder die V8-Variante zurück.

Quelle: ntv.de, sp-x