Freitag, 03. September 2021Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
Uladzimir Zhyhachou
22:27 Uhr

Das sind die zehn Dax-Aufsteiger

Der Deutsche Aktienindex (Dax) wird von 30 auf 40 Unternehmen erweitert, umgesetzt wir die Reform am 20. September. Folgende zehn Unternehmen rücken in den Leitindex auf:

  • Airbus
  • Brenntag
  • Hellofresh
  • Porsche
  • Puma
  • Qiagen
  • Sartorius
  • Siemens Healthineers
  • Symrise
  • Zalando
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22:06 Uhr

Blinken kündigt Afghanistan-Konferenz in Deutschland an

US-Außenminister Antony Blinken will in den kommenden Tagen in Deutschland mit Außenminister Heiko Maas und Vertretern weiterer Länder über die Lage in Afghanistan beraten. Bei einem Besuch des europäischen US-Luftwaffenhauptquartiers in Ramstein in Rheinland-Pfalz sei auch eine Schaltkonferenz der Minister von mehr als 20 Ländern geplant, die in die Aufnahme von Afghanen involviert seien, sagte Blinken in Washington.

21:40 Uhr

Macron empfängt kommende Woche Scholz und Laschet

Der französische Präsident Emmanuel Macron hat für kommende Woche Treffen mit den Kanzlerkandidaten Armin Laschet und Olaf Scholz angekündigt. Wie das Präsidentenbüro in Paris mitteilte, ist das Treffen mit Bundesfinanzminister Scholz am Montag geplant, die Begegnung mit NRW-Ministerpräsident Laschet am Mittwoch.

21:20 Uhr
20:59 Uhr

Explosion in Bayern: Ermittler vermuten Verbindung nach Sachsen

Zwischen der Explosion einer Doppelhaushälfte in Bayern und einem Brand in einer leerstehenden Wohnung in Sachsen vermuten die Ermittler einen Zusammenhang. Das sagte ein Polizeisprecher in Ingolstadt. Das Haus und die Wohnung gehörten den vermissten Bewohnern aus Rohrbach an der Ilm in Bayern.

Die Explosion war am Donnerstagmittag nach Erkenntnissen der Ermittler wahrscheinlich durch Gas verursacht worden. Vermisst wird ein Ehepaar - ein 55-jähriger Mann und eine 54-jährige Frau. Ob es sich bei den beiden getöteten Personen um die beiden Vermissten handelt, ließ sich noch nicht sagen.

Zudem hatte es etwa 20 Minuten nach der Hausexplosion einen tödlichen Verkehrsunfall gegeben. Dabei war auf der B300 im 30 Kilometer entfernten Schrobenhausen ein Auto in einen entgegenkommenden Lastwagen gefahren. Das Auto fing Feuer, die Person am Steuer verbrannte laut Polizei bis zur Unkenntlichkeit. In dem Wagen befand sich eine Gasflasche.

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20:31 Uhr

Niederländischer Pferdehof weist schwere Reiter ab

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Wer mehr als 90 bzw. 100 Kilo wiegt, darf im niederländischen Glimmen nicht mehr reiten.

(Foto: picture alliance / Zoonar)

Ein Pferdehof im Norden der Niederlande weist schwergewichtige Reiter ab und hat zur Kontrolle nun eine Waage aufgestellt. "Es ist für uns sehr schwierig, das Thema anzuschneiden", sagte die Mitbetreiberin des Pferdehofs "De Bongerd" in Glimmen, Simone Lameijer, der Zeitung "De Telegraaf". "Wir tun das zum Wohl der Tiere, unsere Mitglieder wollen auch nur das Beste für die Pferde, sie haben also zum Glück Verständnis." Dabei werden den Männern hoch zu Ross ein paar Kilo mehr zugestanden als den Damen, wie der Reiterhof in seinen Hausregeln aufführt. 90 Kilo dürfen Reiterinnen wiegen, 100 Kilo die Reiter - die Reiterkleidung wird dabei mit gewogen.

Es sei schwierig gewesen, eine Gewichtsgrenze festzulegen, sagte Lameijer, auch die Pferde seien unterschiedlich kräftig gebaut. Bei einem erfahrenen Reiter sei das Gewicht weniger problematisch, ein unerfahrener Reiter werde leichter durchgeschüttelt und knalle dem Pferd dann mit seinen Kilos auf den Rücken.

19:51 Uhr

Das ist die beliebteste Zuzugsregion in Deutschland

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Viel Natur, günstige Mieten und Nähe zu Berlin: Brandenburg hat Einiges zu bieten.

(Foto: picture alliance / imageBROKER)

Berlin? Oder Hamburg? Weder noch! Deutschlands beliebteste Zuzugsregion ist Brandenburg. Das belegen statistische Auswertungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB) in Wiesbaden. Allein im Jahr 2020 zogen demnach rund 19.400 Personen mehr nach Brandenburg als von dort in andere Bundesländer abwanderten. Einen wesentlichen Grund für die wachsende Attraktivität Brandenburgs als Wohnstandort sieht das Institut in der Nähe zu Berlin. Dahinter folgen Schleswig-Holstein mit einem Wanderungs-Plus von 11.500 Menschen, Mecklenburg-Vorpommern (+8600) und Niedersachsen (+7100).

Die stärksten Wanderungsverluste wiesen mit Berlin (-19.200) und Baden-Württemberg (-14.100) hingegen zwei Länder auf, die über viele Jahre hinweg starke Zuwächse durch die Binnenwanderung erzielt hatten

19:02 Uhr

Rocker-Mord: Verdächtiger macht sich über Ermittler lustig

Die Polizei hat eine Fahndung mit Instagram-Fotos nach einem "Hells Angels"-Mitglied begonnen, das vor sieben Jahren den Rockers Kai M. ermordet haben soll. Die Ermittler vermuten den Verdächtigen im Iran.

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Ramin Yektaparast soll vor sieben Jahren einen Menschen umgebracht haben - jetzt genießt er sein Luxusleben im Iran und verhöhnt deutsche Polizei.

Ramin Yektaparast, 33, gegen den ein internationaler Haftbefehl wegen Mordes besteht, hat bei Instagram 121.000 Abonnenten. Heute morgen hatte er noch mehrere Inhalte geteilt, in denen er sich über die Ermittler lustig machte.

Zugleich suchen die Ermittler nach Mustafa Hendem. Er sei "dringend verdächtigt" am 10. November 2013 auf den damaligen Vizepräsidenten der Rockergruppierung "Bandidos" in Oberhausen geschossen zu haben. "Der Geschädigte überlebte schwer verletzt. Es besteht ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes", heißt es in der Fahndung. Auch hier wird mit Fotos aus den sozialen Medien nach dem Mann gesucht, der sich in die Türkei abgesetzt haben soll.

18:24 Uhr

Afghanischer Religionsminister nach Deutschland ausgeflogen

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Afghanistans bisherigem Religionsminister gelang die Flucht nach Deutschland.

(Foto: Ministry of Hajj & Religious Affairs)

Zu den mehr als 4500 Menschen, die aus Kabul über die Luftbrücke nach Deutschland gekommen sind, gehört auch ein bisheriger Minister der Regierung von Präsident Aschraf Ghani. Nach Informationen der dpa flog der afghanische Minister für religiöse Angelegenheiten, Mohammed Kasim Halimi, vor knapp zwei Wochen nach Deutschland.

Halimi hatte schon vor dem Sturz der Taliban 2001 in ihrer Regierung einen hohen Posten im Außenministerium bekleidet. Später gehörte Halimi, der in Kairo islamisches Recht studiert hatte, zu den Kritikern der militant-islamistischen Taliban. Auf der Website des Ministeriums ist sein Foto noch zu sehen.

17:52 Uhr

Schlagzeilen am Abend

17:48 Uhr

Bushidos Frau hofft weiter auf das Drillings-Happy-End

Anfang August haben Anna-Maria Ferchichi und Rapper Bushido den Albtraum aller werdenden Eltern auf Instagram und Twitter mitgeteilt: "Ein Herz meines Kindes wird voraussichtlich in den nächsten zwei-drei Wochen aufhören zu schlagen", beschrieb Ferchichi damals die düstere Prognose, die ihr hinsichtlich ihre Drillingsschwangerschaft gestellt wurde. Doch ein Bild, das die 39-Jährige nun - also rund einen Monat später - in einer Instagram-Story gepostet hat, gibt Anlass zur Hoffnung. "Ihr werdet so sehnlichst erwartet", schreibt Ferchichi - und postete dazu drei Babykopf-Emojis.

Den Diagnosen und Prognosen zum Trotz scheint es zum Glück also nach wie vor allen drei ungeborenen Kindern gut zu gehen. Doch erst, wenn das Paar die Drillinge gesund und munter in den Armen halten kann, wird Bushido wieder an Musik denken können. Das hatte der Rapper bereits Anfang August dieses Jahres in einem Tweet mitgeteilt: "Da es sein kann, dass wir eines unserer ungeborenen Kinder beerdigen müssen, bitte ich um Verständnis, dass Musik momentan keinen Platz in meinem Leben einnimmt", schrieb er damals.

17:16 Uhr

"Jagd nach jungen Frauen": Vergewaltiger zu zehneinhalb Jahren Haft verurteilt

Junge Frauen wurden in Berlin von der Straße in ein Auto gezogen und von mehreren Männern sexuell misshandelt: Nach drei Übergriffen ist ein 28-Jähriger zu einer Gefängnisstrafe von zehneinhalb Jahren verurteilt worden. Das Berliner Landgericht sprach den Angeklagten am Freitag der besonders schweren Vergewaltigung, gefährlichen Körperverletzung, Freiheitsberaubung sowie der Geiselnahme schuldig.

  • Bei der ersten Tat hätten der Angeklagte und ein mutmaßlicher Komplize im August 2019 in Berlin-Kreuzberg ein Touristen-Paar aus Australien als ein angebliches Taxi aufgenommen, hieß es im Urteil. Der 28-Jährige und sein Mittäter hätten den jungen Mann nach kurzer Fahrt aus dem Wagen geschubst und seien mit der Frau weitergefahren. Beide Angreifer hätten die Touristin vergewaltigt.
  • Im Januar 2020 sollen die beiden mutmaßlichen Vergewaltiger im Stadtteil Friedrichshain eine damals 18-Jährige unvermittelt von der Straße in ein Auto gezerrt, sie vergewaltigt, dann in eine Wohnung verschleppt haben. Stundenlang sei die junge Frau festgehalten und immer wieder sexuell misshandelt worden.
  • Im dritten Fall Ende Februar 2020 seien der Angeklagte und drei weitere Männer schließlich in einem Auto unterwegs gewesen "auf der Suche nach Opfern", hieß es weiter im Urteil. Eine damals 21-Jährige sei in den Wagen gezogen und erheblich gewürgt worden, als sie sich wehrte. Drei Männer hätten die junge Frau vergewaltigt. "Sechs bis sieben Leute standen um den Wagen herum und sahen zu."

Ein 33-jähriger mutmaßlicher Komplize des 28-Jährigen ist in einem früheren Prozess zu dreizehn Jahren Haft verurteilt worden. Die Täter hätten "gezielt Jagd nach jungen Frauen gemacht", hieß es in der Entscheidung.

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16:34 Uhr

Mit Preisen und Adresse: Werbeclip von Drogendealer sorgt für Empörung

In Nizza sorgt der Werbeclip eines Drogenhändlers für Empörung, mit dem in den sozialen Medien Marihuana und Kokain angeboten wird. In dem mit Rapmusik unterlegten Clip werden die Preise je nach Menge ebenso genannt wie die Lokalität samt Adresse, wo man den Stoff rund um die Uhr abholen kann. "Das ist ein skandalöser Clip auf den sozialen Medien, der für Drogenhandel im Viertel Liserons wirbt", empörte sich der Beigeordnete des Bürgermeisters, Anthony Borré, auf Twitter. Die Justiz sei eingeschaltet worden.

In dem Clip ist zu sehen, wie Geldscheine gezählt werden und die Ware zwischen jungen Leuten in einem Treppenhaus sowie einem Hauseingang von der einen Hand in die andere übergeben wird. Als Urheber taucht ein "Lapeuf328" auf, der "Produkte hoher Qualität" verspricht.

15:43 Uhr

Luftbrücke aus Kabul: 20 polizeibekannte Afghanen kamen nach Deutschland

Seit der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan kamen über die Luftbrücke aus Kabul 4587 Menschen nach Deutschland. Mehrere davon sind den Sicherheitsbehörden bekannt. Bis zur Stunde seien 20 Fälle bekannt, "die sicherheitsrelevant sind, die dadurch, dass sie nicht schon in Kabul geprüft wurden, jetzt in Deutschland sind", sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer in München.

Unter den Straftätern sind laut Seehofer unter anderem verurteilte Vergewaltiger. Nach Deutschland sei zudem ein Mann gelangt, "der nach übereinstimmender Ansicht von Deutschland, Amerika und Großbritannien noch höher einzustufen ist", berichtete der Minister. In anderen Fällen ging es um gefälschte Dokumente. Insgesamt vier der Ausgeflogenen waren - teilweise schon vor Jahren - von Deutschland nach Afghanistan abgeschoben worden.

Eingereist sind nach Informationen der dpa neben Straftätern auch mehrere Menschen, deren Namen schon im gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrum von Bund und Ländern aufgetaucht waren.

15:03 Uhr

Berlin feiert jetzt 2G - warum Parks trotzdem die Partyhotspots bleiben

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Schlange stehen vor dem Club, wie früher? Ab diesem Wochenende wieder möglich in Berlin.

(Foto: imago images/F. Anthea Schaap)

Jetzt während der Pandemie spielt sich vieles im Freien ab. In den Parks häufen sich illegale Partys. Wenn die Polizei kommt, fliegen auch mal Steine, nicht nur im James-Simon-Park in Berlin-Mitte, sondern auch in Hamburg, Stuttgart, München oder auch Köln. Viele Städte machen die Grünflächen deshalb dicht. Berlin hat zuletzt den riesigen Treptower Park für die Nacht abgesperrt. Dabei gibt es längst gute Konzepte, verträglich zu feiern.

Welche das sind, und wie die Berliner Clubs sich auf das anstehende Indoor-Partywochenende mit 2G-Regelungen vorbereiten, das besprechen wir im ntv-Podcast "Wieder was gelernt" mit Tom Schreiber, er sitzt für die SPD im Berliner Abgeordnetenhaus - und mit Lutz Leichsenring von der Berliner Clubcommission.

"Wieder was gelernt"-Podcast

"Wieder was gelernt" ist ein Podcast für Neugierige: Warum wäre ein Waffenstillstand für Wladimir Putin vermutlich nur eine Pause? Warum fürchtet die NATO die Suwalki-Lücke? Wieso hat Russland wieder iPhones? Mit welchen kleinen Verhaltensänderungen kann man 15 Prozent Energie sparen? Hören Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein bisschen schlauer.

Alle Folgen finden Sie in der ntv App, bei RTL+ Musik, Apple Podcasts und Spotify. "Wieder was gelernt" ist auch bei Amazon Music und Google Podcasts verfügbar. Für alle anderen Podcast-Apps können Sie den RSS-Feed verwenden.

14:42 Uhr

Merkel besucht erneut das Ahrtal

Kurz nach der Flutkatastrophe im Ahrtal in der Nacht zum 15. Juli mit 133 Todesopfern hatte Angela Merkel das Katastrophengebiet besucht und umfassende Hilfe zugesagt. Damals hatte sie einen weiteren Besuch im Ahrtal angekündigt.

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Bei ihrem erneuten Besuch im Ahrtal hat Merkel auch mit Bewohnern und Helfern gesprochen.

(Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS)

Heute, rund eineinhalb Monate nach der Katastrophe, hat sich die Bundeskanzlerin bei einem weiteren Besuch über die Aufräumarbeiten in dem Gebiet informiert. Es sei schon "viel geschafft und aufgeräumt" worden, sagte Merkel. Doch es werde Jahre dauern, diesen "unfassbaren Schaden wiedergutzumachen". Die Menschen in dem Gebiet könnten sich darauf verlassen, dass ihnen weiter geholfen werde. "Wir werden Sie nicht vergessen, das wird auch eine nächste Bundesregierung übernehmen", sagte Merkel auf einer Pressekonferenz. Zuvor hatte sie gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Regierungschefin Malu Dreyer einen Rundgang durch die Gemeinde Altenahr unternommen.

14:20 Uhr
Breaking News

Gericht lehnt Berufung der Bahn ab - Lokführer-Streik geht weiter

Der Lokführerstreik bei der Deutschen Bahn ist mit juristischen Mitteln derzeit nicht zu stoppen. Das Hessische Landesarbeitsgericht in Frankfurt lehnte in zweiter Instanz eine von der Bahn beantragte einstweilige Verfügung gegen die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ab.

Mehr dazu lesen Sie hier.
14:04 Uhr

"Hermelinde" verwöhnt uns mit 28 Grad und Sonne

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Der Spätsommer bleibt uns noch eine Weile erhalten.

(Foto: dpa)

Doch noch die ersehnte Rettung vor dem viel zu frühen Herbst: Das spätsommerliche Wetter der vergangenen Tage bleibt Deutschland bis weit in die kommende Woche hinein erhalten. Ursache ist ein neues Hoch namens "Hermelinde". Es sorgt in den nächsten Tagen nicht nur für vielfach blauen Himmel, sondern auch für Temperaturen von bis zu 28 Grad.

Über den Norden ziehen dichtere oder auch hochnebelartige Wolkenfelder hinweg. Abseits davon gibt es bei nur wenigen harmlosen Quellwolken viel Sonnenschein. Dabei steigen vor allem im Südwesten die Temperaturen kräftig an. Wie lange es dabei bleibt, ist allerdings noch unklar. Voraussichtlich zum Ende der Woche stellt sich die Wetterlage leider wieder um.

13:42 Uhr

28 Prozent der neu zugelassenen Autos fahren (teils) elektrisch

Die Elektromobilität nimmt weiter Fahrt auf. Der Anteil von E-Autos an den Neuzulassungen in Deutschland erreichte im August einen neuen Rekord. 53.400 rein batterieelektrische Pkw und Plug-in-Hybride wurden angemeldet; ihr Anteil betrug damit 27,6 Prozent, wie der Verband der Deutschen Automobilindustrie (VDA) erklärt. Insgesamt wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt im August 193.300 Pkw neu zugelassen, das waren 23 Prozent weniger als im August 2020.

Die E-Neuzulassungen stiegen laut VDA im Vorjahresvergleich um 61 Prozent - die von rein batterieelektrischen Pkw um 80 Prozent, die von Plug-in-Hybriden um 43 Prozent. Der Anteil von fast 28 Prozent war demnach höher als der bisherige Rekord vom Dezember 2020.

13:17 Uhr

Polizei findet nach Explosion in Bayern Leiche

Nach der Explosion eines Hauses in Rohrbach im bayerischen Landkreis Pfaffenhofen hat die Polizei in der Ruine eine Leiche entdeckt. Die Identität stehe noch nicht fest, es sei eine Obduktion angeordnet worden. Womöglich ist damit das vermisste Ehepaar tot - im Auto der Familie war nach der Explosion ein noch nicht identifizierter Mensch verunglückt und verbrannt.

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Das Haus wurde durch eine Explosion vollständig zerstört. Daneben steht das stark beschädigte Nachbarhaus.

(Foto: picture alliance/dpa/Vifogra)

Bei dem Ehepaar handelt es sich um einen 55 Jahre alten Mann und eine 54 Jahre alte Frau. Ob in der Ruine eine weibliche oder männliche Leiche gefunden wurde, teilte die Polizei nicht mit.

13:01 Uhr

Hamburger Museumsschiff "Cap San Diego" versucht Weltrekord

Viele von Ihnen waren bestimmt auch schon mal an Bord der "Cap San Diego". Ihre Betreiber versuchen sich nun an einem Weltrekord. Schaffen es die Besucher des Museumsschiffes, bis Dezember mehr als 25.000 Postkarten zu schreiben und in alle Welt zu verschicken? Eine Besonderheit der Postkarten, die für einen Euro auf dem Schiff gekauft werden können: Rockmusiker und Hamburg-Legende Udo Lindenberg hat die beiden Motive gezeichnet. Die Einnahmen fließen in den Unterhalt des Schiffs.

12:36 Uhr

Wahlforscher: Laschets "Zukunftsteam" kommt zu spät

Viel Lärm um nichts? Das Wahlkampfteam von Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet wird nach Einschätzung des Meinungsforschers Peter Matuschek kaum eine Trendwende in den Umfragen bewirken. "Ich halte das Timing wirklich für sehr spät", sagt der Leiter der Abteilung Politik- und Sozialforschung bei Forsa. Er hält zudem den Bekanntheitsgrad der meisten Teammitglieder für zu gering. "Dass es ein Zugpferd werden kann, bezweifele ich."

12:15 Uhr

Gasexplosion zerstörte offenbar Doppelhaushälfte in Bayern

Die Ursache für die Zerstörung einer Doppelhaushälfte in Oberbayern ist nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wahrscheinlich eine Gasexplosion. Zudem bestätigt die Polizei einen Bericht, wonach in dem ausgebrannten Unfallauto, das an der Anschrift gemeldet war und in dem eine Person ums Leben kam, eine Gasflasche gefunden wurde.

Die Polizei schließt von der großen Kraft der Detonation in dem Haus in Rohrbach an der Ilm auf eine Gasexplosion. Noch vermisst wird ein Ehepaar - ein 55-jähriger Mann und eine 54-jährige Frau.

12:00 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

11:44 Uhr

Seehofer lehnt Landespläne zur Aufnahme von Afghanen ab

Horst Seehofer macht Thüringen einen Strich durch die Rechnung. Das geplante Landesaufnahmeprogramm für Angehörige von dort lebenden Afghanen kann nicht umgesetzt werden. Denn Innenminister Seehofer sieht für Landesaufnahmeprogramme derzeit keine Notwendigkeit, wie eine Sprecherin des Ministeriums mitteilt.

Bei einer Sonderkonferenz am 18. August seien sich die Innenminister der Länder und Seehofer hierüber einig gewesen, fügte sie hinzu. Voraussetzung für Aufnahmeprogramme der Länder ist die Zustimmung des Bundesinnenministeriums.

11:00 Uhr

Jeder Fünfte würde Steuerbetrüger melden

Falls Annalena Baerbock Kanzlerin wird und dann aller Aufregung zum Trotz ein bundesweites Meldeportal für Steuerbetrug einführt, erschließt sie damit vielleicht eine neue Quelle für Steuereinnahmen. Denn für die meisten Bürger kommt zwar ein solcher anonymer Hinweis nicht infrage - 59 Prozent der Befragten antworteten bei einer repräsentativen Yougov-Umfrage, ein solcher Tipp ans Finanzamt sei für sie nicht wahrscheinlich. Doch gut jeder Fünfte (21 Prozent) gab an, er würde ein Angebot wie die neue baden-württembergische Online-Meldeplattform durchaus auch nutzen. 18 Prozent machten keine Angabe.

10:35 Uhr

Mann verletzt sich bei Landung von Heißluftballon schwer

Bitte immer auf den Piloten hören! Ein 81-jähriger Passagier eines Heißluftballons tat das nicht - und wurde bei einem Unfall in Schleswig-Holstein schwer verletzt. Wie die Polizei in Neumünster mitteilt, kletterte der Mann während eines schwierigen Landemanövers entgegen der Anweisung des Piloten vorzeitig aus dem Korb.

Der Unfall passierte demnach bei Bokel im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Der Korb wurde noch einige Meter über den Boden gezogen und kippte um. Der Pilot wies die zehn Passagiere an, vorerst weiter im Korb zu bleiben. Dies ignorierte der 81-Jährige und kletterte hinaus. In diesem Moment zog eine Windböe den Ballon samt Korb weiter und über den am Boden liegenden Mann hinweg. Er erlitt Verletzungen im Brustbereich und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

10:24 Uhr

ABBA kehrt mit neuem Album und Hologramm-Show zurück

Eine der erfolgreichsten Bands aller Zeiten ist wieder da. Die schwedischen Pop-Giganten ABBA haben nach vier Jahrzehnten Pause ein neues Album angekündigt. Und sogar eine Art Tour wird es geben, auch wenn die nur einen einzigen Stopp vorsieht.

10:10 Uhr

Taliban küren offenbar Mullah Baradar zum Regierungschef

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Mullah Baradar (l) soll laut Insidern die neue Regierung anführen.

(Foto: dpa)

Im Vergleich zu den vergangenen Wochen ist es fast ruhig geworden um Afghanistan, doch die Taliban bauen ihre Macht weiter aus. Die Regierung der radikalen Islamisten nimmt Form an: Der Chef des Taliban-Politbüros, Mullah Baradar, werde die Regierung leiten, verlautet es aus Taliban-Kreisen.

Der Sohn des gestorbenen Taliban-Gründers Mullah Omar, Mullah Mohammad Jakub, werde eine hochrangige Position in der Regierung einnehmen, sagen drei mit den Vorgängen vertraute Personen der Nachrichtenagentur Reuters. Mit der Vorstellung einer Taliban-Regierung wird in Kürze gerechnet. Im Präsidentenpalast bereiten die Taliban bereits eine Zeremonie vor.

09:45 Uhr

Balkon stürzt ab - mehrere Verletzte

Beim Einsturz eines Balkons in Bautzen sind neun Menschen zum Teil schwer verletzt worden. Der Holzbalkon im Dachgeschoss eines dreistöckigen Hauses stürzte offenbar durch eine zu hohe Belastung in sich zusammen, wie die Polizeidirektion Görlitz mitteilt. Die Menschen auf dem Balkon sowie die Trümmer fielen rund drei Meter in die Tiefe auf den darunterliegenden Balkon.

Der genaue Unglückshergang wird noch ermittelt. Offenbar betraten zahlreiche Menschen den Balkon während einer privaten Feier, was zu einer Überlastung führte.

09:34 Uhr

"Hans-Georg Maaßen ist ein Politiker mit sehr konservativem Anstrich"

Viele neue Politiker und Politikerinnen wollen in den Bundestag einziehen - darunter auch einige junge Nachwuchspolitiker, die zum ersten Mal auf den blauen Sitzen Platz nehmen möchten. Unter ihnen ist die 21-jährige CDU-Politikerin Lilli Fischer.

Obwohl sie als jüngste Delegierte für Norbert Röttgen als künftigen CDU-Vorsitzenden gestimmt hat, steht sie jetzt auch hinter Armin Laschet und spricht im Podcast "heute wichtig" offen über ihre konservativen Werte. "Konservatismus bedeutet für mich, Fortschritt in einem Tempo anzugehen, das alle Generationen und alle Teile der Bevölkerung mitnimmt. Und das zu schaffen, davon gibt es kein Zuviel", so Lilli Fischer. Für sie ist Hans-Georg Maaßen "ein Politiker mit sehr konservativem Anstrich". Außerdem Thema im Interview mit ihr sind moderne Familien, konservative Werte und die AfD.

"heute wichtig"

"heute wichtig" ist der Morgen-Podcast des "Stern" in Kooperation mit RTL und ntv. Mit einem Mix aus Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Unterhaltung steht der Podcast von Montag bis Freitag immer ab 5 Uhr zum Abruf bereit. Verpassen Sie keine Folge von "heute wichtig" und abonnieren Sie den Podcast bei RTL+ Musik, Spotify, Apple Podcasts, Deezer, Castbox oder in Ihrer Lieblings-Podcast-App.

09:05 Uhr

US-Stars kritisieren neues Abtreibungsgesetz in Texas

Recht haben sie: Mehrere US-Stars kritisieren die massive Verschärfung des Abtreibungsgesetzes in Texas scharf. "Wir müssen für die reproduktive Freiheit aller kämpfen", schreibt Schauspielerin Eva Longoria Baston auf Twitter. "Ich stehe an der Seite der Frauen in Texas, die das verfassungsmäßige Recht haben, Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihren eigenen Körper zu treffen", schreibt ihre Kollegin und Oscar-Preisträgerin Reese Witherspoon.

Longoria, die besonders aus der Serie "Desperate Housewives" bekannt ist, bezeichnete das neue Gesetz als "extrem". Frauen sollten selbst Entscheidungen über ihre Gesundheit und ihre Zukunft treffen können. "Dieses Verbot wird eine Blaupause für Verbote überall in den USA sein", warnt Sängerin Pink.

09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:39 Uhr

Nach Wettrennen mit Kuh: Entlaufenes Känguru eingefangen

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Ungewohntes Bild auf deutscher Wiese: Kuh und Känguru laufen um die Wette.

(Foto: dpa)

Und noch eine Meldung aus dem Reich der Tiere - mit positivem Ende: Ein ausgebüxtes Känguru in Delmenhorst ist wieder eingefangen. Sein Besitzer habe das Tier geschnappt, sagte ein Polizeisprecher. Das Känguru hatte sich ein Wettrennen mit einer Kuh geliefert. Es war nach früheren Polizeiangaben bereits das zweite Mal innerhalb weniger Wochen, dass in Delmenhorst ein Känguru ausbrach. Für die Anwohner bestand demnach keine Gefahr. Dem Besitzer war schon Anfang Juli eines seiner Tiere abhandengekommen. Damals konnte das Beuteltier nach einem Tag auf der Flucht eingefangen werden.

Günther Richter, ein Fotograf aus Delmenhorst, hatte das Tier bei einer morgendlichen Fahrradtour entdeckt: "Es hüpfte über die Wiesen und wollte wohl ein Wettrennen mit den Kühen machen", sagte er. Nachdem er ein Foto von dem Laufduell geschossen hatte, informierte er die Polizei.

08:08 Uhr

In der Pandemie werden mehr Hunde geklaut

Komisch, während der Corona-Pandemie sind die Menschen doch viel mehr zu Hause: In Großbritannien haben Hundediebstähle massiv zugenommen. Die Regierung will nun härter dagegen vorgehen. Das Entführen von Haustieren soll künftig ein eigener Straftatbestand sein.

Bislang gilt ein gestohlenes Tier zunächst als verlorener Gegenstand. Kann der Diebstahl eines Hundes nachgewiesen werden, drohen häufig lediglich Geldbußen in Höhe von 200 bis 250 Pfund. Die Einführung des Straftatbestands gehört zu den Empfehlungen einer Taskforce, die gegen den Anstieg der Diebstähle vorgehen soll.

07:44 Uhr

Scholz will im Wahlkampf weiter "merkeln"

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Scholz ließ sich für ein Magazin mit zur typischen "Merkel-Raute" geformten Händen fotografieren.

(Foto: picture alliance/dpa)

Spannung geht anders: SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz will in der Schlussphase des Bundestagswahlkampfs bei seinem eher ruhigen Wahlkampfstil bleiben. "Die Wählerinnen und Wähler wollen niemanden, der große Töne spuckt oder schimpft, sondern es geht um die Führung unseres Landes in schwierigen Zeiten", glaubt Scholz.

Auf die Frage, wie viel von der amtierenden CDU-Kanzlerin Angela Merkel in seinem Wahlkampf stecke, sagt er: "Diese Bundestagswahl ist eine Kanzlerwahl." Aus der Union war ihm vorgeworfen worden, dass er sich wie Merkel inszeniere.

07:21 Uhr

Mann greift Menschen in neuseeländischem Supermarkt an - und wird erschossen

In einem Supermarkt in einem Vorort der neuseeländischen Stadt Auckland hat ein Mann mehrere Menschen verletzt. Der Angreifer sei von Sicherheitskräften erschossen worden, teilt die Polizei mit. Mindestens sechs Menschen seien in dem Ort New Lynn verletzt worden, einige davon schwer, berichtet der Sender "Radio New Zealand".

Die Polizei, die mit einem Großaufgebot und einem Hubschrauber im Einsatz war, sperrte das Gebiet großräumig ab. Augenzeugen zufolge soll der Mann mit einem Messer auf Menschen eingestochen haben. Anwohner berichteten Medien von Panik und Schreien.

Update um 08:07 Uhr: Die Behörden bewerten den Angriff inzwischen als Terrorattacke. Verantwortlich sei ein "gewalttätiger Extremist", sagt Ministerpräsidentin Jacinda Ardern.

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07:00 Uhr

Youtube-Videos bringen abgelegenem indonesischen Dorf Wohlstand

So nimmt man erfolgreich sein Schicksal selbst in die Hand: Mit erklärenden Videos zu einfachen Reparaturen fing es an - inzwischen verdient Siswanto umgerechnet mehrere Tausend Euro im Monat als Influencer. Damit inspirierte der indonesische Automechaniker rund 30 Dorfbewohner, es ihm gleichzutun. Inzwischen gilt das abgelegene Kasegeran auf der Insel Java als Youtube-Dorf Indonesiens.

Die Geschichte begann vor vier Jahren, als Siswanto Probleme hatte, mit seiner Autowerkstatt finanziell über die Runden zu kommen. Der 38-Jährige suchte verzweifelt nach Nebenjobs, um seine Familie zu ernähren. Doch auch das Sammeln von Schrott oder der Anbau von Soja brachten nicht genug ein. Heute hat er mehr als zwei Millionen Abonnenten und verdient nach eigenen Angaben umgerechnet bis zu 8800 Euro im Monat.

06:42 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser!

Heute scheint für viele noch einmal die Sonne - am besten tanken Sie richtig auf, falls es Ihre Pläne zulassen. Antrieb sucht heute auch Armin Laschet: Am Morgen will er die acht Köpfe vorstellen, die ihm aus dem Umfragetief helfen sollen. Ob sie das Ruder wirklich rumreißen können?

  • Unsere Noch-Kanzlerin besucht heute noch einmal das Ahrtal, das so schwer vom Hochwasser getroffen wurde. Angela Merkel informiert sich dort über die Aufräumarbeiten. Allerdings mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer, bekanntlich Sozialdemokratin. Aber Laschet bleibt diesem Termin wahrscheinlich wirklich besser fern.
  • Die europäischen Außenminister beratschlagen unterdessen, wie am besten mit Chinas Machtstreben umzugehen ist. Schließlich will sich Peking mit massiven Investitionen Macht und Einfluss in anderen Weltregionen sichern. Was sollte die EU dem entgegensetzen?
  • An der Börse wird es heute Abend richtig spannend: Dann wird bekannt gegeben, welche weiteren zehn Unternehmen in die erste Börsenliga aufsteigen. 40 statt bisher 30 Konzerne sollen künftig im Dax notiert sein.

Mein Name ist Christina Lohner, ich begleite Sie mit Nachrichten durch die erste Tageshälfte. Schreiben Sie mir gern, falls Sie Anregungen, Kritik oder was auch immer loswerden wollen an christina.lohner[at]nachrichtenmanufaktur.de

06:21 Uhr

Marine stoppt U-Boot mit fast zwei Tonnen Kokain

Volltreffer im Kampf gegen Drogen: Vor Kolumbien ist ein U-Boot mit Kokain im Wert von mehr als 60 Millionen Dollar (rund 51 Millionen Euro) aufgespürt worden. Die Marine fing das Boot mit mehr als 1,8 Tonnen Kokain vor der Pazifikküste im Südwesten ab. Damit sei der Handel mit und Konsum von mehr als 4,5 Millionen Dosen Rauschgift in Ländern der Region verhindert worden.

Als die Besatzung die Sicherheitskräfte bemerkt habe, seien die Männer ins Wasser gesprungen und in unwegsames Mangrovengebiet geflüchtet. Kolumbien gilt als größter Kokainproduzent der Welt.

05:59 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht

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