Montag, 16. März 2020Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
Uladzimir Zhyhachou
22:41 Uhr

Das war Montag, der 16. März 2020

Wenigstens das Wetter ist gut. Der Frühling scheint in Deutschland endlich angekommen zu sein. Doch dem Virus ist das offenbar egal. Hierzulande sind bereits mehr als 7000 Menschen infiziert. Um die Ausbreitung zu stoppen, vereinbaren Bund und Länder weitreichende Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Was alles verboten und geschlossen werden muss, erfahren Sie hier.

Alle Daten und Fakten zum Coronavirus finden Sie hier.

Was war heute sonst wichtig:

Ich wünsche Ihnen eine gute Nacht! Und bleiben Sie gesund!

22:12 Uhr

Prinz William könnte bald die Queen vertreten

Prinz William könnte seine Rolle als Thronfolger schon bald einer Generalprobe unterziehen. Denn aufgrund der anhaltenden Corona-Krise könnte es gut sein, dass Queen Elisabeth II. und Prinz Charles aus Sicherheitsgründen isoliert werden. Schließlich gehören sowohl Williams Großmutter als auch sein Vater aufgrund ihres Alters zur besonders gefährdeten Risikogruppe. Eine mögliche verordnete Zwangsquarantäne der beiden, würde Prinz William, als Nummer drei der britischen Thronfolge, in die Pflicht nehmen.

Großbritannien wird laut Gesundheitsminister Matt Hancock in den kommenden Wochen Quarantäne-Maßnahmen ergreifen, um die Risikogruppe besser vor dem Virus zu schützen. Personen über 70 könnten demnach in eine Zwangsisolierung geschickt werden. Diese könnte bis zu vier Monate andauern. Somit wären sowohl Queen Elisabeth als auch Prinz Charles gezwungen, in königlicher Quarantäne auszuharren.

21:38 Uhr

Heidi Klum macht sich über Klopapier-Horter lustig

130437691.jpg

Heidi Klum hat angeblich kein Klopapier mehr.

(Foto: picture alliance/dpa)

Auf der ganzen Welt hat die Angst vor dem Coronavirus einen Ansturm auf Toilettenpapier ausgelöst. Für viele unverständlich. Und auch Model-Mama Heidi Klum erlaubte sich jetzt einen kleinen Spaß auf Kosten der Klopapier-Horter.

Auf ihrem Instagram-Account postete Klum ein kleines Video, in dem sie offenbar auf der Toilette sitzt. Es zeigt nur ihre Füße, dann schwenkt die Kamera nach links zum Toilettenpapier-Spender. Klum rollt etwa zwei Blätter ab, bevor sich das Grauen vor ihren Augen offenbart: Es waren die letzten. Dazu entfährt Klum ein erschrockener Ton. Zu dem - offenbar nicht ganz ernst gemeinten - Video schreibt sie: "Neeeeeiiiiiin".

Heidi Klum befindet sich derzeit in selbst auferlegter Quarantäne und wartet auf den Befund ihres Coronatests, wie sie gestern ebenfalls via Instagram bekannt gab.

*Datenschutz

20:45 Uhr

Landwirtschaftliche Maschine stürzt auf Kind - Achtjähriger tot

Bei einem Unfall mit einer landwirtschaftlichen Maschine ist im bayerischen Freystadt ein Achtjähriger tödlich verletzt worden.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand war der Betreiber eines landwirtschaftlichen Anwesens mit dem Jungen - seinem Sohn - mit Reparaturarbeiten an der Maschine beschäftigt. Plötzlich kippte das Gerät um und fiel auf das Kind.

Der Junge erlitt schwere Verletzungen im Kopfbereich. Er wurde per Hubschrauber in ein Klinikum gebracht, wo er kurze Zeit später starb. Sein Vater wurde mit Verletzungen an den Beinen ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht.

20:20 Uhr
Breaking News

Frankreich verhängt Ausgangssperre

Im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus schränkt Frankreich die Bewegungsfreiheit seiner Bürger stark ein. Die Menschen dürfen ihre Häuser nur noch verlassen, um einzukaufen oder zum Arzt oder zur Arbeit zu gehen, sagte Staatschef Emmanuel Macron in einer TV-Ansprache. "Wir sind im Krieg", sagte er.

Mehr dazu im Coronavirus-Liveticker.

20:00 Uhr

Die Videos des Tages

19:54 Uhr

Diebe stehlen 50.000 Atemschutzmasken aus Klinik-Lager

Das ist einfach nur peinlich: Aus einem Lager der Kliniken der Stadt Köln haben Diebe 50.000 Atemschutzmasken gestohlen.

  • Der Krisenstab der Stadt hat nun angeordnet, in allen Kölner Krankenhäusern Bestände der wegen des Coronavirus dringend benötigten Schutzausrüstung zu überprüfen und noch besser gegen Diebstahl zu schützen.
  • "Das ist eine neue Qualität des Diebstahls", sagte eine Sprecherin der Kliniken. "Wir reden hier über Artikel, die normalerweise einen Wert im Cent-Bereich haben, aber offensichtlich gibt es jetzt einen Markt dafür."
  • Einen Engpass soll es in den Kliniken laut der Sprecherin nach dem Diebstahl aber nicht geben.
19:09 Uhr

Supermärkte suchen händeringend Mitarbeiter

130995447.jpg

Jemand muss die leeren Supermarkt-Regale nachfüllen.

(Foto: picture alliance/dpa)

Aktuell wird nicht nur nach Medizinstudenten händeringend gesucht. Wegen der hohen Nachfrage brauchen die großen deutschen Supermarktketten dringend neue Mitarbeiter. "Wer in unseren Märkten jetzt als Aushilfe tätig werden möchte, kann sich unkompliziert bewerben", sagte Rewe-Chef Lionel Souque. Auch Edeka und Netto forderten Interessenten auf, sich direkt in der nächsten Filialen zu melden. Die Händler hoffen nicht zuletzt auf Studenten, die wegen der Schließung der Universitäten aktuell nichts zu tun haben.

 

18:48 Uhr

Coronavirus: 2158 Tote in Italien

Die Zahl der Coronavirus-Toten ist in Italien erneut stark gestiegen - auf 2158 Menschen. Bis Montag zählten die Behörden insgesamt 27.980 Infizierte im ganzen Land. Das waren rund 3000 mehr als am Vortag.

Am Sonntag hatte der Zivilschutz die Zahl der Fälle noch mit knapp 25.000 angegeben. 1809 Menschen waren an der Covid-19-Krankheit bis dahin gestorben.

Es dürfte Experten zufolge jedoch eine hohe Dunkelziffer bei den Infizierten geben, die bisher nicht registriert wurden - etwa weil sie keine oder nur milde Symptome zeigen.

*Datenschutz

18:34 Uhr

Bayern ruft Medizinstudenten zum Corona-Einsatz auf

Die bayerische Staatsregierung ruft Medizinstudenten zum freiwilligen Einsatz in der Corona-Krise auf.

"Gerade im medizinischen Bereich werden wir in den kommenden Wochen jede Unterstützung brauchen können, um unsere Bevölkerung zu beraten und zu schützen sowie bereits infizierte Erkrankte bestmöglich zu versorgen", teilte Wissenschaftsminister Bernd Sibler mit. "Daher bitte ich unsere Studentinnen und Studenten der medizinischen Fächer, dort anzupacken, wo es nötig ist."

Angehende Ärztinnen und Ärzte könnten zum Beispiel bei der Versorgung der Patienten unterstützen oder bei der Beratung der Bevölkerung mitarbeiten - beispielsweise an Telefonhotlines, hieß es in dem gemeinsamen Aufruf von Sibler und den sechs bayerischen Unikliniken.

18:24 Uhr
Breaking News

Merkel: Keine Urlaubsreisen mehr ins In- und Ausland

Um das Coronavirus einzudämmen, sollen die Deutschen keine Urlaubsreisen mehr ins In- und Ausland unternehmen. Das sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel nach der Sitzung mehrerer Gremien, die sich mit der Ausbreitung der Corona-Pandemie befasst hatten. Ab wann diese Regelung gelten soll, sagte sie nicht. Übernachtungsangebote im Inland können demnach nur zu "notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken" genutzt werden.

Mehr dazu in unserem Liveticker.

17:55 Uhr

Menschlicher Torso in See bei Berlin entdeckt

In Brandenburg ist in einem See ein menschlicher Torso entdeckt worden. Ein Zeuge alarmierte am Sonntagvormittag die Polizei, nachdem er die Leiche im Kleinmachnower See südwestlich von Berlin gesehen hatte. Zu Identität und Geschlecht des Toten konnte die Polizei noch nichts sagen. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

17:46 Uhr
Breaking News

Dax schließt auf niedrigstem Stand seit 2013

Der Dax startet erneut tiefrot in die neue Woche, bei 8742,25 Punkten und mit einem Minus von 5,3 Prozent.

Mehr dazu lesen Sie hier.
17:23 Uhr

Coronavirus: Kataloniens Regionalpräsident infiziert

121051441.jpg

Katalanischer Separatistenführer Torra begibt sich in Quarantäne.

(Foto: picture alliance/dpa)

Auch der katalanische Regionalpräsident und Separatistenführer Quim Torra ist positiv auf das Coronavirus Sars-CoV-2 getestet worden. Das teilte der 57-Jährige via Twitter mit. Er habe sich nun bis auf weiteres in seinem Amtssitz Casa dels Canonges in Barcelona isoliert, werde aber weiterhin alle seine Funktionen als Regierungschef ausüben.

*Datenschutz

 

16:38 Uhr

Supermarktkette öffnet eine Stunde täglich nur für Rentner

Keine schlechte Idee: Zum Schutz vor einer Infektion öffnet die australische Supermarktkette Woolworths künftig eine Stunde lang exklusiv für Rentner.

  • Ab Dienstag würden morgens zwischen 07.00 und 08.00 Uhr nur ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen zum Einkaufen in die Märkte gelassen, damit diese nicht Schlange stehen müssten, teilte der Supermarktriese mit.
  • Ältere Menschen und chronisch Kranke sind besonders gefährdet, an einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus zu sterben.
  • In Nordirland hat die Supermarktkette Iceland ebenfalls Sonderöffnungszeiten für Ältere angekündigt.
16:10 Uhr
Breaking News

Gottesdienste und touristische Hotelübernachtungen verboten, Spielplätze zu

Bund und Länder verbieten bis auf weiteres auch Gottesdienste, Treffen in Vereinen und Busreisen. Das geht aus dem Beschluss der Bundesregierung und der Regierungschefs der Länder hervor. Dort heißt es unter anderem unter Punkt drei: Zu verbieten seien "Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen und die Zusammenkünfte anderer Glaubensgemeinschaften."

Außerdem wollen Bund und Länder mit drastischen Einschränkungen für den Tourismus die Verbreitung des Coronavirus bremsen. So sollen Regelungen erlassen werden, damit "Übernachtungsangebote im Inland nur zu notwendigen und ausdrücklich nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden können".

Bund und Länder wollen auch Spielplätze schließen und für den "Publikumsverkehr sperren".

Mehr dazu lesen Sie hier.
15:51 Uhr

Bond-Girl Olga Kurylenko mit Coronavirus infiziert

13211072.jpg

Olga Kurylenko spielte in "Ein Quantum Trost" das Bond-Girl Camille.

(Foto: picture-alliance/ dpa)

Schauspielerin und Model Olga Kurylenko hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Das hat das einstige Bond-Girl selbst bei Instagram erklärt. Sie befindet sich in häuslicher Quarantäne.

"Bin zu Hause eingesperrt, nachdem ich positiv auf das Coronavirus getestet wurde", schreibt Kurylenko zu einem Bild, das den Blick aus einem der Fenster ihres Zuhauses zeigt. Schon seit rund einer Woche fühle sie sich krank. "Fieber und Ermüdung sind meine Hauptsymptome", erklärt sie. Gleichzeitig denkt die Schauspielerin aber auch an andere: "Passt auf euch auf und nehmt die Sache ernst!"

*Datenschutz

15:29 Uhr
Breaking News

Regierung schlägt Schließung von Läden vor

Die Bundesregierung schlägt den Ländern im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus die Schließung einer Vielzahl von Geschäften vor. Supermärkte und andere Läden, die zur Versorgung der Menschen dienen, sollen demnach allerdings offen bleiben, wie die Deutsche Presse-Agentur am Montag nach einer Sitzung des Kabinettsausschusses zur Corona-Krise aus Regierungskreisen erfuhr.

Mehr dazu lesen Sie hier.
15:18 Uhr

AfD: Grenzkontrollen sollen nach Ende der Krise bleiben

Die wegen der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus eingeführten Kontrollen sollten nach Ansicht der AfD auf alle Grenzen ausgedehnt und langfristig beibehalten werden.

"Die Bundesregierung bestätigt mit ihrer überfälligen Entscheidung, was wir seit der Flüchtlingskrise 2015 immer gesagt haben: Natürlich ist es möglich, die deutschen Grenzen zu kontrollieren, um die illegale Einwanderung von Ausländern zu verhindern", sagte der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland. Bislang habe aber der politische Wille gefehlt.

Künftig könne keine Bundesregierung mehr eine "unverantwortliche Politik der offenen Grenzen" damit begründen, dass eine Kontrolle unmöglich sei. "Die Grenzkontrollen müssen daher auch nach dem Ende der Corona-Pandemie beibehalten werden, solange es keine wirksame Kontrolle der EU-Außengrenzen gibt", forderte Gauland.

15:07 Uhr
Breaking News

DFL beschließt Bundesliga-Stopp bis 2. April

In der Bundesliga und der 2. Liga ruht wie erwartet bis mindestens 2. April der Ball. Einen entsprechenden Vorschlag des DFL-Präsidiums beschloss die Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga (DFL) bei ihrem außerordentlichen Treffen in Frankfurt. Seit vergangenen Freitag ist der Spielbetrieb in der Bundesliga und der 2. Liga erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg ausgesetzt, der 26. Spieltag war abgesagt worden. Von der nun beschlossenen Unterbrechung ist wegen der angedachten Länderspielpause nur der 27. Spieltag (20. bis 22. März) betroffen.

Mehr dazu lesen Sie hier.
14:40 Uhr
Breaking News

Massive Kursabstürze: Handel an Wall Street ausgesetzt

Nach massiven Kursverlusten ist der Handel an den US-Börsen gestoppt. Der Dow-Jones-Index verliert 9,7 Prozent. Der breiter gefasste S&P 500 verliert 8,1 Prozent.

Mehr dazu lesen Sie hier.
14:30 Uhr

Linken-Abgeordneter: Vorsicht beim Kiffen

90414495.jpg

Auch beim Kiffen gilt: unnötige Kontakte meiden.

(Foto: picture alliance / Daniel Karman)

Bei der Corona-Krise hat die Linke im Bundestag auch die Sicherheit von Cannabis-Rauchern im Blick. "Nie war Safer Use so wichtig wie jetzt", twitterte der drogenpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Niema Movassat, und forderte die Konsumenten auf: "Lasst keine Joints und Vapos mehr in der Runde rumgehen!"

Die Blüten der Hanfpflanze werden meist in Form eines Joints geraucht, können aber auch mit Hilfe eines Vaporizers verdampft werden.

*Datenschutz

14:20 Uhr

Schichtwechsel

Heidi Ulrich hat sich vor wenigen Minuten (kontaktlos) in den sonnigen Feierabend verabschiedet, ab sofort begleite ich Sie durch den "Tag". Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, ich wünsche Ihnen einen schönen Nachmittag.

Mehr Infos zur Corona-Pandemie finden Sie in unserem Liveticker.

13:55 Uhr

Brand im Flüchtlingslager von Moria - Bericht über Todesopfer

Im Flüchtlingslager von Moria auf der griechischen Insel Lesbos ist ein Brand ausgebrochen. Dies berichteten örtliche Medien übereinstimmend. Dabei soll ein Kind ums Leben gekommen sein, wie der griechische Nachrichtensender Open berichtete. Die Feuerwehr habe Schwierigkeiten, den Brand unter Kontrolle zu bringen, weil die Containerwohnungen im Lager sehr dicht beieinander stehen, berichteten örtliche Medien. Die Feuerwehr geht demnach von einem Unfall und nicht von Brandstiftung aus. Das Nachrichtenportal der Insel, stonisi.gr, zeigte Aufnahmen aus Moria, auf dem Menschen zu sehen sind, die in Panik versuchen, den Flammen zu entkommen. In und um das Camp von Moria leben gut 19.000 Menschen.

Update: Ein sechs Jahre altes Mädchen ist beim Brand ums Leben gekommen, bestätigte der Kommandeur der Feuerwehr, Evangelos Vasis, im Staatsrundfunk (ERT). Die Feuerwehr geht von einem Unfall und nicht von Brandstiftung aus.

*Datenschutz

Mehr dazu lesen Sie hier.
13:40 Uhr

Coronavirus - drei weitere Menschen gestorben

Im Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen sind zwei weitere Menschen gestorben, die mit dem Coronavirus infiziert waren. Eine 94-jährige Heinsbergerin mit Vorerkrankungen sei an einer Lungenentzündung gestorben, berichtete der Kreis. Zudem verstarb eine 81-jährige Patientin aus Heinsberg, ebenfalls an einer Lungenentzündung durch eine Coronavirusinfektion. "Sie war ebenfalls durch Vorerkrankungen bereits gesundheitlich belastet", hieß es. Damit sind allein im Kreis Heinsberg insgesamt bereits sechs Coronatote zu beklagen.

Derweil gibt es in Hamburg das erste Todesopfer in Zusammenhang mit der Pandemie. Es handele sich um einen Bewohner einer Seniorenresidenz, sagte ein Sprecher der Gesundheitsbehörde. Der Mann sei bereits am Freitag gestorben und man habe nun bei Untersuchungen posthum den Virus festgestellt.

*Datenschutz

13:20 Uhr

Klöckner: Gastro-Personal könnte auf Feldern aushelfen

Spargel und Rhabarber ernten statt Gäste bewirten? Agarministerin Klöckner kann sich vorstellen, dass Beschäftigte der Gastronomie auf den Feldern aushelfen. Denn der Landwirtschaft fehlen Saisonkräfte, sagt sie und verspricht Hilfe. Dabei wolle sie auch "unkonventionelle Wege" gehen, sagt Klöckner der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

  • Denn einerseits kämen wegen der Ausbreitung des Coronavirus viele Saisonarbeitskräfte aus dem Ausland nicht mehr nach Deutschland, erklärte die CDU-Politikerin. Andererseits blieben den Restaurants und Kneipen in Deutschland die Gäste aus.
  • "Ob diejenigen Mitarbeiter, die in der Gastronomie leider immer weniger zu tun haben, in der Landwirtschaft einspringen können und möchten - auch so etwas müssen wir überlegen", so Klöckner.
  • Es müsse geprüft werden, welche bürokratischen Anforderungen während der Krise gegebenenfalls heruntergefahren werden können.
13:00 Uhr

Gantz soll Regierung für Israel bilden

ac6470821e39dc6be5a19d9668b29f47.jpg

Benny Gantz.

(Foto: imago images/Xinhua)

In Israel hat Präsident Rivlin nun offiziell Ex-Armeechef Gantz mit der Regierungsbildung beauftragt. "Ich werde alles tun, um in so wenigen Tagen wie möglich eine nationale, patriotische und breit aufgestellte Regierung zu bilden", sagte Gantz, der dem Mitte-Bündnis Blau-Weiß vorsteht. Seinen Rivalen, den derzeitigen geschäftsführenden Ministerpräsidenten Netanjahu, forderte er auf, sich an der Regierung zu beteiligen. In Israel hatten vor rund zwei Wochen die dritten Parlamentswahlen innerhalb eines Jahres stattgefunden. Netanjahus rechtsgerichteter Likud ging daraus zwar als knapper Wahlsieger hervor. Zusammen mit seinen Verbündeten verfehlte der Likud aber die absolute Mehrheit in der Knesset.

12:37 Uhr

Witwe von IS-Terrorist Cuspert angeklagt

Die Bundesanwaltschaft hat Anklage gegen die frühere Frau des mutmaßlich vor längerer Zeit getöteten deutschen Dschihadisten und früheren Rappers Denis Cuspert erhoben. Die Deutschtunesierin Omaima A. soll sich unter anderem wegen Mitgliedschaft in der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Hamburg verantworten. Sie soll sich in den Jahren 2015 und 2016 mit ihren Kindern in Syrien aufgehalten haben. Die Anklage wirft A. unter anderem vor, in Syrien ein 13-jähriges jesidisches Mädchen als Sklavin gehalten zu haben, ihre Kinder "im Sinne der IS-Ideologie" erzogen zu haben und Geld von der Terrormiliz erhalten haben.

12:12 Uhr

Apple soll Milliardenstrafe zahlen

Apple soll in Frankreich wegen illegaler Preisabsprachen eine Rekordstrafe von 1,1 Milliarden Euro zahlen. Die Wettbewerbsbehörde in Paris teilte mit, der iPhone-Hersteller habe die Absprachen zum Nachteil von Verbrauchern und Konkurrenten mit Großhändlern getroffen. Es handelt sich um die höchste bisher von der französischen Behörde verhängte Strafe. Sogenannte "Premium"-Händler von Apple hätten wegen ihrer wirtschaftlichen Abhängigkeit keine Preisnachlässe und Sonderangebote mehr machen können, teilte die Behörde mit. Dies sei "besonders schwerwiegend".

12:00 Uhr

Schlagzeilen am Mittag

11:40 Uhr

Kiffer hamstern Cannabis

8c9f06142e2d2929b8f370290170f163.jpg

Menschen stehen bei einem Coffeeshop in Den Haag an.

(Foto: dpa)

In Deutschland hamstern einige Menschen Klopapier, in den Niederlanden decken sich einige lieber mit Cannabis ein. Wie viele andere Läden sollen in den Niederlanden auch die Coffeeshops wegen der Corona-Pandemie schließen. Das kündigte die Regierung gestern bei einer Pressekonferenz an, die live im Fernsehen lief. Wenige Minuten später bildeten sich vor Coffeeshops in Amsterdam, Utrecht und Roermont die ersten Schlangen.

"Für vielleicht zwei Monate werden wir kein Gras bekommen können, deshalb wäre es schön, ein bisschen im Haus zu haben", sagte ein Käufer namens Jonathan vor einem Coffeeshop in Den Haag. Innerhalb kürzester Zeit hätten etwa 30 Menschen vor dem Laden angestanden, sagte die Irin Hannah, die sich ebenfalls einreihte.

11:18 Uhr

CO2-Ausstoß in Deutschland geht deutlich zurück

Das Aus für Kohlekraftwerke sowie die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie rücken das bereits aufgegebene deutsche Klimaziel 2020 wieder in greifbare Nähe.

  • Vor allem der Rückgang des CO2-Ausstoßes von Kohlekraftwerken führte 2019 schon zu einem Minus bei den Treibhausgasen von 6,3 Prozent, wie Umweltministerium und Umweltbundesamt in einer vorläufigen Bilanz mitteilten.
  • Im Vergleich zu 1990 wurde so 35,7 Prozent weniger produziert. Das nationale Ziel für 2020 liegt bei 40 Prozent.
  • Alleine der Energiesektor produzierte fast 17 Prozent weniger CO2 als 2018.
  • Das liegt unter anderem an den höheren Preisen für Rechte zum CO2-Ausstoß, die an der Börse gehandelt werden.
  • Wegen des Coronavirus rechnen Wirtschaftsexperten mit einem Konjunkturknick, der schon 2009 bei der weltweiten Finanzkrise zu deutlich weniger Treibhausgasen in Deutschland führte.
10:43 Uhr

Bayern ruft Katastrophenfall aus

In Bayern gilt wegen der Coronavirus-Krise ab sofort der Katastrophenfall. Das teilte Ministerpräsident Markus Söder in München mit.

  • Das bedeutet unter anderem, dass Restaurants in Bayern nur noch von 6 bis 15 Uhr öffnen dürfen.
  • Ab Morgen werden Bars, Kinos und Schwimmbäder und andere Freizeiteinrichtungen geschlossen, ab übermorgen auch ausgewählte Geschäfte, die nicht zur Grundversorgung notwendig sind.
  • Gleichzeitig weitet Bayern die Ladenöffnungszeiten für bestimmte Geschäfte aus: Supermärkte, Lebensmittelgeschäfte, Drogerien, Apotheken, Tankstellen, Banken und einige weitere Geschäfte dürfen unter der Woche nun bis 22 Uhr und auch sonntags geöffnet haben.
  • Außerdem stellt der Freistaat bis zu zehn Milliarden Euro Sondervermögen zur Verfügung, um die bayerische Wirtschaft zu unterstützen. "Wir lassen niemanden allein", sagte Ministerpräsident Markus Söder.
Mehr dazu lesen Sie hier.
10:19 Uhr

Teilweise Stau an den Grenzen, Polizei weist Autofahrer zurück

5734c46e5d79b690526b018e88f72afc.jpg

Grenzkontrollen in Kehl.

(Foto: dpa)

Viele Länder in Europa schotten sich weitgehend ab, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Dazu gehört seit heute Morgen auch Deutschland. Am Grenzübergang im baden-württembergischen Kehl zum Beispiel begannen deutsche Polizisten um 8 Uhr damit, Einreisende aus Frankreich zu kontrollieren. Dadurch staute es sich. Mehrere Autofahrer, die aus Straßburg einreisen wollten, wurden zurückgewiesen. Pendler dürfen aber weiter über die Grenze, auch der Warenverkehr darf weiter durch. Deutschland schloss außerdem teilweise seine Grenzen zu Dänemark, Luxemburg, Österreich und der Schweiz.

0e2be9b50cb3bff5a1beeffef4896e49.jpg

So sah es heute Morgen an der deutsch-österreichischen Grenze nahe Kiefersfelden aus - Stau.

(Foto: REUTERS)

Ruhiger ging es an der deutsch-österreichischen Grenze bei Passau zu.

*Datenschutz

 

Mehr dazu lesen Sie hier.
10:08 Uhr

Stahlkonzern Salzgitter schrumpft Dividende nach Verlust

Salzgitter
Salzgitter 10,79

Der Stahlkonzern Salzgitter hat wegen hoher Abschreibungen sowie Umbaukosten im vergangenen Jahr einen hohen Verlust erlitten. Unter dem Strich stand ein Fehlbetrag von 237,3 Millionen Euro, wie das im SDAX notierte Unternehmen mitteilte. Ein Jahr zuvor hatte noch ein Gewinn von knapp 278 Millionen Euro zu Buche gestanden. Bereinigt um Sonderfaktoren lag das Ergebnis vor Steuern bei 143 Millionen Euro und damit im Rahmen der Konzernprognose. Die Dividende soll nun auf 20 Cent von 55 Cent im Vorjahr sinken.

09:47 Uhr

Japaner nach Mord an Heimbewohnern zum Tode verurteilt

Der Mord an 19 Menschen in einem japanischen Heim für Menschen mit Behinderungen machte 2016 weltweit Schlagzeilen. Nun ist der Angeklagte in Japan zum Tode verurteilt worden. Ein Gericht sprach ihn schuldig, in das Heim eingedrungen und die Menschen erstochen zu haben. Der Beschuldigte hatte die Tat nicht bestritten. Seine Verteidiger plädierten auf nicht schuldig und argumentierten, ihr Mandant habe psychische Probleme. Der Richter hingegen erklärte, der 30-Jährige habe einen "extremen Willen zu töten" gehabt. "Es gibt keinen Platz für mildernde Umstände."

09:25 Uhr

Gender Pay Gap nimmt 2019 leicht ab

Auf dem deutschen Arbeitsmarkt verdienen Frauen weiterhin deutlich weniger Geld als Männer. Im vergangenen Jahr lagen ihre Einkommen im Schnitt 20 Prozent unter denen der Männer, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Das bedeutet zum Vorjahr einen leichten Rückgang der Lücke um einen Prozentpunkt. Diese sogenannte Gender Pay Gap fiel im Osten mit 7 Prozent erneut deutlich geringer aus als im Westen mit 21 Prozent. Rund drei Viertel des Einkommensunterschieds lassen sich laut Bundesamt auf strukturelle Unterschiede in der Erwerbstätigkeit zurückführen. So arbeiten Frauen häufiger in Niedriglohnbranchen, sind seltener in Führungspositionen, arbeiten öfter in Teilzeit oder in Minijobs. Das letzte Viertel des Gehaltsunterschieds wird als bereinigte Gender Pay Gap bezeichnet. Diese bereinigte Lohnlücke liegt laut einer Studie von "Equal Pay 2020" bei 7,5 Prozent.

09:20 Uhr

Dax fällt unter 9000 Punkte

Den jüngsten Zinssenkungen und Geldspritzen großer Notenbanken halten die Talfahrt der Börsen nicht auf. Der Dax fällt zur Eröffnung am Montag um 5,5 Prozent auf 8728 Punkte.

Dax
Dax 9.935,84

 

Mehr dazu lesen Sie hier.
09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:38 Uhr

CEO-Fraud und Erpresser-Software - viele Firmen betroffen

Kriminelle machen mit Cyberattacken vielen Unternehmern und Unternehmerinnen das Leben schwer. Laut einer Studie mussten 41 Prozent der deutschen Firmen mit mehr als zehn Mitarbeitern in den letzten zwölf Monaten auf einen Cyberangriff reagieren.

  • Ganz vorne mit dabei war Phishing, erklärte das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen. Dabei versuchen Angreifer, zum Beispiel mithilfe präparierter E-Mails an Passwörter oder Bankdaten zu kommen, die häufigste Attacke mit 22 Prozent.
  • Es folgen mit 13 Prozent Ransomware-Angriffe, bei denen Schadsoftware Computer verschlüsselt und Lösegeld fordert.
  • Das sogenannte CEO-Fraud, eine Masche mit angeblichen E-Mails vom Firmenchef oder anderen Top-Managern, kam auf acht Prozent.
  • Bisher verzichten viele Firmen auf eine Anzeige. Nur zwölf Prozent zeigten den bei ihnen schwerwiegendsten Cyberangriff an.
07:56 Uhr

Ex-Kinderstar Lorenzo Brino ist tot

Der ehemalige Kinderstar Lorenzo Brino ist tot. Er wurde nur 21 Jahre alt.

imago94793935h.jpg

Lorenzo Brino (Mitte links) und Kollegen aus der Serie "Eine himmlische Familie".

(Foto: imago images/Mary Evans)

Brino sei bereits vor einer Woche bei einem Autounfall ums Leben gekommen, berichtet das Portal "TMZ". Sein Name sei von den Behörden allerdings erst am Wochenende bestätigt worden. Demnach war Brino im San Bernardino County unterwegs, als er die Kontrolle über sein Auto verlor und gegen einen Mast prallte. Bekannt wurde Brino durch die 90er-Jahre Serie "Eine himmlische Familie", in der unter anderem auch Jessica Biel mitgespielt hat. Gemeinsam mit seinem Bruder Nikolas mimte Lorenzo Brino in der Serie das Zwillingspaar David und Samuel Camden. Von der Serie gibt es elf Staffeln, sie wurde zwischen 1996 und 2007 produziert.

 

Mehr dazu lesen Sie hier.
07:29 Uhr

Tui setzt Reisegeschäft weitgehend aus

Der Touristikkonzern Tui setzt wegen der Coronavirus-Krise den größten Teil seiner Reiseaktivitäten aus. "In dem sich gegenwärtig schnell verändernden Umfeld bleiben die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Gäste und Mitarbeiter auf der ganzen Welt von höchster Wichtigkeit. Deshalb hat der TUI Konzern (...) beschlossen, den größten Teil aller Reiseaktivitäten, einschließlich Pauschalreisen, Kreuzfahrten und Hotelbetrieb, bis auf weiteres auszusetzen", hieß es. Was das nun genau für Kunden bedeutet, die schon eine Reise gebucht haben, ist unklar. Tui hatte letzte Woche schon angekündigt, zu prüfen, wo angesichts schwacher Nachfrage Kapazitäten heruntergefahren werden müssen und gespart werden könne. Zudem laufen bei Tui Deutschland Gespräche mit dem Gesamtbetriebsrat zur Einführung von Kurzarbeit.

Mehr dazu lesen Sie hier.
07:00 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen!

Das Frühlingswetter passt mir gerade so richtig gut in den Kram, Ihnen geht's wahrscheinlich auch so. Abgesehen vom guten Wetter beschäftigen uns in der Nachrichtenredaktion heute diese Themen:

  • Tausende Schulen und Kitas werden ab heute geschlossen – eine große Herausforderung für Eltern und Arbeitgeber.
  • Die Finanzminister der Eurogruppe wollen um 15 Uhr in einer Videokonferenz über ein umfassendes Krisenpaket gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie beraten. Auch die Regierungschefs der G7-Staaten beraten sich per Videokonferenz.
  • Umweltministerin Schulze stellt um 10 Uhr eine Klimabilanz für Deutschland vor. Die Tendenz haben Experten bereits errechnet: Der Treibhausgas-Ausstoß ist deutlich zurückgegangen.
  • Ebenfalls um 10 Uhr stellt der Stahlkonzern Salzgitter seine Zahlen für das vergangene Jahr vor.
  • Wie geht es in der Coronakrise für die 1. und 2. Fußball-Bundesliga weiter? Darüber beraten Vertreter der 36 Vereine auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga.

Kommen Sie gut durch den Tag!

 

06:40 Uhr

Frühlingstag beschert uns bis zu 20 Grad

Hoch „Helge“ ist zwar weiterhin maßgeblich für unser Wetter verantwortlich, hat sich aber inzwischen in Richtung Schwarzes Meer zurückgezogen. Damit ist der Weg frei für ein paar kompaktere Wolkenfelder, die heute von Norden bis in die Landesmitte ziehen. Am Nordrand der Gebirge kann es ab dem Mittag auch etwas regnen.

Björn Alexander

Björn Alexander

Ansonsten bleibt es trocken und vor allem im Süden dominiert die Sonne. Und auch hinter dem Wolkenband ist es nachmittags im Norden wieder freundlicher.

Die Temperaturen zeigen sich oft frühlingshaft mild bei Spitzenwerten zwischen 14 und 20 Grad. Lediglich die Nordlichter bleiben frischer mit Höchstwerten zwischen 10 und 12 Grad.

Die weiteren Aussichten: erst einmal bleibt es beim Hochdruckfluss und nur gelegentlich ziehen mal mehr Wolken durch. Dabei steigen die Temperaturen weiter an, bevor sich zum Wochenende leider deutlich kältere Luft bei uns breit macht. Hier die Details, mit denen ich Ihnen einen guten Start in den Tag wünsche. Ihr Björn Alexander

06:20 Uhr

Biden und Sanders attackieren Trumps Krisenmanagement

a48a8fec0e35f293179d0dea7529e63a.jpg

Biden und Sanders beim "Corona-Gruß". Die Pandemie beherrschte die Debatte.

(Foto: REUTERS)

Im ihrem ersten TV-Duell haben Bernie Sanders und Joe Biden scharf kritisiert, wie US-Präsident Donald Trump mit der Corona-Pandemie umgeht.

  • "Wir müssen diesem Präsidenten jetzt sofort den Mund verbieten, weil er Ärzte und Wissenschaftler untergräbt, die versuchen, den Amerikanern zu helfen", sagte Sanders.
  • Biden betonte, dass Trump in seinen Augen nicht energisch genug gegen die Pandemie vorgehe. "Wir befinden uns in einem Krieg gegen das Virus", sagte der frühere Vizepräsident. Deswegen müsse "jetzt" die US-Armee eingesetzt werden, um die Pandemie einzudämmen.
  • Während sich der Mitte-Politiker Biden und der linksgerichtete Senator Sanders in ihrer Kritik an Trump einig waren, lieferten sie sich bei anderen Themen teils heftige Auseinandersetzungen. Sanders warf Biden unter anderem vor, sich in der Vergangenheit für Kürzungen bei Sozialleistungen ausgesprochen zu haben.
  • Biden wiederum verwarf die Pläne des selbsternannten "demokratischen Sozialisten" Sanders unter anderem für eine gesetzliche Krankenversicherung für alle.
Mehr dazu lesen Sie hier.
06:01 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht