Mittwoch, 09. September 2020Der Tag

mit Uladzimir Zhyhachou
Uladzimir Zhyhachou
22:37 Uhr

Das war Mittwoch, der 9. September 2020

Für 2800 Menschen war das Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos gedacht. Zuletzt wohnten dort aber mehr als 12.000 Migranten. Nach mehreren Bränden in der vergangenen Nacht sind sie nun obdachlos. Die Debatte um Aufnahme und  Verteilung der Menschen auf die EU-Staaten wird neu entfacht.

Was war heute sonst wichtig:

Damit verabschiede ich mich in den Feierabend und wünsche Ihnen eine gute Nacht!

22:12 Uhr

Minister Müller fordert Aufnahme von 2000 Moria-Flüchtlingen

Entwicklungsminister Gerd Müller hat nach dem Großbrand im griechischen Lager Moria gefordert, in Deutschland 2000 Migranten von dort aufzunehmen. Deutschland solle mit einem entsprechenden "Zeichen der Humanität" vorangehen, sagte der CSU-Politiker in der ARD. "Ich persönlich bin der Meinung, dass wir die Angebote der deutschen Länder annehmen sollten."

  • Mehrere Bundesländer hatten konkrete Zahlen von Migranten genannt, die sie bereit seien, zusätzlich aufzunehmen, und hatten den zuständigen Bund aufgefordert, dem zuzustimmen - allerdings müsste der dann auch einen Großteil der Kosten tragen.
  • Müller forderte andere EU-Länder auf, sich ebenfalls zur Aufnahme bereitzuerklären. "Acht starke Staaten können dieses Problem jetzt lösen", sagte er. "Ich fordere Frankreich und andere Länder auf: Wir können nicht auf die Letzten warten, es gibt hier keine Einstimmigkeit."
  • Verärgert zeigte sich der Minister über die EU-Kommission. "Es war absehbar, dass es zu einer solchen Katastrophe kommt", sagte er mit Blick auf die Überbelegung des Lagers und die Zustände dort. Aber: "Ich höre kein Signal aus Brüssel".
21:51 Uhr

Alec und Hilaria Baldwin haben ihr fünftes gemeinsames Kind

US-Schauspieler Alec Baldwin und seine Frau, die Yoga-Lehrerin Hilaria, haben zum fünften Mal gemeinsam Nachwuchs bekommen.

  • Die gebürtige Spanierin postete auf Instagram ein Foto von dem neugeborenen Jungen, den sie in ihren Armen hält, mit Baldwin an der Seite. Der Junge sei in der Nacht zuvor geboren worden. "Er ist perfekt und wir könnten nicht glücklicher sein", schrieb die 36-Jährige dazu. Den Namen wollten sie später bekanntgeben.
  • Auch der 62-jährige Alec Baldwin postete das Familienbild auf Instagram mit dem Hinweis auf Spanisch, dass Nummer 5 da sei. Für ihn sei es schon das sechste Kind, fügte der Schauspieler hinzu.
  • Das seit 2012 verheiratete Paar hat bereits vier gemeinsame Kinder, Tochter Carmen Gabriela (7) und die Söhne Rafael Thomas (5), Leonardo Ángel Charles (knapp 4) und den zwei Jahre alten Romeo Alejandro David. Aus seiner Ehe mit der Schauspielerin Kim Basinger hat Baldwin Tochter Ireland (24).
*Datenschutz

 

21:45 Uhr
Breaking News

Verdacht auf Schweinepest in Brandenburg

In Brandenburg gibt es einen amtlichen Verdacht auf die Afrikanische Schweinepest. Das teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium mit.

  • Ein Wildschwein-Kadaver sei wenige Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze im Spree-Neiße-Kreis gefunden worden. Eine Probe des toten Tieres werde jetzt untersucht.
  • Für Menschen sind die Viren ungefährlich, für Wild- und Hausschweine aber meist tödlich.
  • Ein fester Schutzzaun im Kreis Spree-Neiße an der Grenze zu Polen war geplant, ist aber noch nicht gebaut. Ein mobiler Zaun steht dort bereits.
Mehr dazu lesen Sie hier.
21:09 Uhr

Lukaschenko: Inhaftierte Demonstranten malten sich Blutergüsse

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Ein 20-Jähriger, nachdem er von Spezialeinsatzkräften der Polizei in einem Gefangenentransporter verprügelt wurde.

(Foto: Wadim Zamirowski, Tut.by)

In den ersten Tagen der Proteste gegen die gefälschte Wahl in Belarus wurden etwa 7.000 Menschen festgenommen. Viele von ihnen wurden misshandelt und gefoltert, mehrere Menschen galten zunächst als vermisst und wurden dann tot aufgefunden. Nach der Freilassung berichteten Hunderte von der Gewalt und zeigten in sozialen Medien ihre Blutergüsse und Wunden.

Doch der Machthaber Lukaschenko ist sich sicher: Die meisten dieser Fotos seien gefälscht. "Einige Mädchen ließen ihre Pos mit blauer Farbe bemalen. (…) Jemand ließ sich die Hüfte übermalen, um dieses 'Ach-Och' zu zeigen", sagte der 66-Jährige in einem Interview mit Journalisten der russischen Staatsmedien.

20:40 Uhr

Wollte ein Video drehen: Feuerwehr rettet Jungen aus drei Meter tiefem Schacht

Ein elfjähriger Junge ist im alten Wasserwerk von Gifhorn in Niedersachsen in einen drei Meter tiefen Schacht gefallen. Die Feuerwehr rettete das Kind. Nach Polizeiangaben wurde der verletzte Elfjährige mit dem Hubschrauber in ein Braunschweiger Krankenhaus gebracht. Weitere Informationen etwa zur Schwere der Verletzungen sind bisher nicht bekannt. Wie die "Braunschweiger Zeitung" berichtet, wollte der Junge in dem leerstehenden Gebäude ein Video drehen. Das Grundstück sei umfriedet gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Er vermutete, dass der Junge das Wasserwerk aus Abenteuerlust erkundete.

20:08 Uhr

Motorradfahrer gerät in Gegenverkehr und stirbt

Schwerer Unfall in Hessen: Bei einem Zusammenstoß mit einem Auto ist ein Motorradfahrer nahe Rosbach tödlich verletzt worden. Der 60-Jährige geriet auf die Gegenfahrbahn einer Bundesstraße, wie die Polizei mitteilte. Der Motorradfahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

Die 62-jährige Fahrerin des entgegenkommenden Autos wurde verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zu möglichen Auffälligkeiten im Fahrverhalten des Motorradfahrers machen können.

20:00 Uhr

Die Videos des Tages

19:13 Uhr

Flamingos im Zoo Halle am West-Nil-Virus gestorben - vier Menschen infiziert

Im Zoo Halle sind zwei mit dem West-Nil-Virus infizierte Flamingos gestorben. "Bereits 2018 und 2019 wurde das Virus erstmalig bei verschiedenen Vogelarten im Stadtgebiet nachgewiesen", teilte die Stadt Halle mit. Für die Zoobesucher gebe es keine Einschränkungen.

  • In der vergangenen Woche hatte Robert-Koch-Institut über vier Fälle von West-Nil-Fieber bei Menschen berichtet. Es seien die ersten erkannten Infektionen in diesem Sommer.
  • Da die Krankheit in Deutschland noch weitgehend unbekannt ist, kann es sein, dass Ärzte bei den Symptomen nicht auf eine mögliche Infektion mit dem West-Nil-Virus (WNV) schließen und daher auch keinen Test veranlassen. Das RKI rät Ärzten, in Gebieten mit bekannter WNV-Zirkulation einen Test auf das Virus zu veranlassen, wenn es zu Hirnentzündungen unklarer Ursache oder Häufungen von Fieberpatienten kommt, vor allem im Sommer und Spätsommer.
  • Das West-Nil-Virus ist ein aus Afrika stammender Erreger. Infizierte Mücken können neben Vögeln auch Säugetiere - vor allem Pferde - und den Menschen anstecken.
18:38 Uhr

NSU-Waffenlieferant Carsten S. wieder auf freiem Fuß

Der als NSU-Waffenlieferant verurteilte Carsten S. ist einem Zeitungsbericht zufolge wieder auf freiem Fuß. Der 40-Jährige sei bereits am 12. Juni aus der Haft entlassen worden, berichtete die "taz" unter Berufung auf einen Sprecher des Oberlandesgerichts München. Der Rest der Strafe sei zur Bewährung ausgesetzt worden.

 

  • Carsten S. war im Juli 2018 für die Taten des "Nationalsozialistischen Untergrunds" verurteilt worden. S. erhielt eine dreijährige Haftstrafe nach Jugendstrafrecht für Beihilfe zum Mord. Er hatte im Jahr 2000 als Heranwachsender dem untergetauchten Trio Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe ihre spätere Mordwaffe überbracht, eine Ceska-Pistole. Mit dieser erschoss der NSU neun Menschen mit Migrationshintergrund.
  • Im Frühjahr 2019 trat S. seine Haftstrafe an.
  • Carsten S. hatte als einziger im NSU-Prozess voll ausgesagt, sich und andere schwer belastet und die Opfer um Entschuldigung gebeten.
17:58 Uhr

Lkw verliert Schlachtabfälle - Autobahn voll gesperrt

Ein Lastwagen hat auf der A1 jede Menge Schlachtabfälle verloren und damit für eine Vollsperrung in Richtung Bremen gesorgt. Der Lkw-Fahrer musste nach Polizeiangaben gegen 12.40 Uhr kurz hinter der Anschlussstelle Bramsche im Kreis Osnabrück wegen stockenden Verkehrs heftig bremsen. Die Ladung habe sich dadurch aufgeschaukelt und die Abfälle seien über die Außenwände des Aufliegers auf das Zugfahrzeug sowie die Fahrbahn geschwappt, sagte eine Polizeisprecherin. Die Abfälle seien dann von nachfolgenden Autos über mehrere Hundert Meter verteilt worden.

"Es hat sehr unangenehm gerochen", so eine Sprecherin. Die Reinigungs- und Aufräumarbeiten seien aufwendig gewesen.

17:17 Uhr

Moskau warnt Berlin vor "feindlicher Provokation"

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Hammer und Sichel auf der Tür des russischen Außenministeriums. Deutscher Botschafter Geza Andreas von Geyr war dort zu einem Gespräch über den Fall Nawalny.

(Foto: picture alliance/dpa)

Russland hat im Fall des vergifteten Oppositionspolitikers Alexej Nawalny die Haltung der Bundesregierung scharf kritisiert, Moskau vorerst nicht die genauen Befunde des Bundeswehr-Speziallabors zur Verfügung zu stellen.

Der deutsche Botschafter in Moskau sei bei einem Treffen davor gewarnt worden, dass die Verweigerung von Informationen als "feindliche Provokation" betrachtet werde, die Folgen haben werde, teilte das russische Außenministerium mit.

Die Bundesregierung hatte zuvor mitgeteilt, sie werde versuchen, "das weitere Vorgehen" und "alle weiteren Fragen" über die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) zu klären.

17:00 Uhr

Schlagzeilen zum Feierabend

16:38 Uhr

Kolesnikowa taucht nach Entführung wieder auf - in U-Haft

Nach ihrer Entführung und gescheiterter Abschiebung in die Ukraine ist die belarussische Oppositionspolitikerin Maria Kolesnikowa wieder aufgetaucht - in einem Untersuchungsgefängnis in Minsk. Das teilte ihr Vater Alexander Kolesnikow mit. Das Ermittlungskomitee habe ihn angerufen und ihm das mitgeteilt, hieß es.

  • Kolesnikowas Anwältin Ljudmila Kasak konnte sie besuchen, sagte sie dem Nachrichtenportal "Tut.by". Der Politikerin werde vorgeworfen, öffentlich zur Machtergreifung aufgerufen zu haben. Im Falle einer Verurteilung drohen ihr zwei bis fünf Jahre Haft, teilte die russische Nachrichtenagentur "Ria Nowosti" mit.
  • Die 38-Jährige war am Montag verschwunden. Sie soll daraufhin von den Behörden zur Ausreise in die Ukraine gedrängt worden sein. Als sie ihren Pass zerriss, um das Land nicht verlassen zu können, wurde sie festgenommen. Ihr weiterer Aufenthaltsort war unklar.
  • Heute wurde nach Angaben des Koordinierungsrates Kolesnikowas Wohnung in der Hauptstadt durchsucht. Außerdem wurde Maxim Snak, ein weiteres Mitglied des Gremiums, festgenommen. Sechs von sieben Mitgliedern des Präsidiums des Koordinierungsrates sind entweder festgenommen oder zur Ausreise gedrängt worden.
15:53 Uhr

Über vier Promille: Sturzbetrunkene Seniorinnen liegen in ICE-Gang

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Ein Sektchen schadet nie.

(Foto: imago images/Westend61)

Siebzig ist das neue Zwanzig. Zwei Seniorinnen aus Nordrhein-Westfalen konnten einen ICE im Hauptbahnhof von Hannover nur mit Hilfe von Bundespolizisten verlassen. Die beiden Frauen im Alter von 72 und 75 Jahren waren so betrunken, dass sie im Gang eines Waggons lagen und nicht mehr aufstehen konnten. Kein Wunder, denn die Alkoholtests ergaben extreme Werte von 4,21 und 3,02 Promille.

Eine Einlieferung in ein Krankenhaus lehnten die Damen ab. Stattdessen wollten sie lieber nach Hause fahren. Daraufhin entschieden die Bundespolizisten, die Seniorinnen zu deren eigener Sicherheit in einen sogenannten Schutzgewahrsam zu nehmen. Sie mussten die Nacht zwecks Ausnüchterung jeweils in einer Zelle verbringen. Nach sechs Stunden konnten sie dann gehen.

15:34 Uhr

Luxushotel gegen Badarmaturen: Marke "Adlon" bleibt geschützt

Die Marke "Adlon" bleibt exklusiv für das Berliner Luxushotel Adlon Kempinski reserviert. Das erstinstanzliche Gericht der Europäischen Union (EuG) in Luxemburg wies eine Klage des Sanitärprodukte-Herstellers Kludi ab, der Badarmaturen unter der Marke "Adlon" verkaufen wollte.

  • 2005 ließen die Hotelbetreiber den Traditionsnamen "Adlon" als EU-Marke für Hotel- und Restaurationsdienstleistungen schützen.
  • 2012 beantragte der Sanitärprodukte-Hersteller Kludi aus Menden im Sauerland die Eintragung von "Adlon" als Marke unter anderem für Badarmaturen. Das EU-Markenamt EUIPO lehnte dies ab. Dagegen klagte Kludi.
  • Das EuG wies die Klage nun jedoch ab. Die ältere Marke "Adlon" sei bekannt für die Beherbergung und Verpflegung von Gästen. Bei einer Verwendung der Marke auch für Sanitärprodukte bestehe die Gefahr, dass die Verbraucher beide miteinander verbinden und Kludi so ohne jede Gegenleistung von Ruf und Wertschätzung des Luxushotels profitiert.
15:08 Uhr

Welfenprinz Ernst August droht U-Haft

Nach der Festnahme von Welfenprinz Ernst August von Hannover hat die Staatsanwaltschaft im österreichischen Wels eine 14-tägige Untersuchungshaft für den 66-Jährigen beantragt. Ein Gericht werde im Laufe des Tages über den Haftantrag entscheiden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Dem 66-Jährigen werden demnach Widerstand gegen die Staatsgewalt sowie gefährliche Drohung und versuchte Nötigung vorgeworfen. Er soll in den vergangenen Wochen bei drei Vorfällen eine Beamtin bedroht, einen Beamten leicht verletzt und ein Ehepaar unter Drohungen zum Verlassen eines Gebäudes aufgefordert haben.

Update: Ernst August ist wieder auf freiem Fuß. Er sei unter Auflagen entlassen worden, so die Polizei in Wels. So sei er angewiesen worden, sich an einem bestimmten Ort aufzuhalten, keinen Kontakt mit den mutmaßlichen Opfern herzustellen und sich vom mutmaßlichen Tatort fern zu halten.

14:51 Uhr

Mehr als 2000 US-Soldaten verlassen Irak noch in diesem Monat

Die USA wollen noch in diesem Monat ihre Truppenstärke im Irak von 5200 auf 3000 Soldaten verringern. Der Schritt erfolge "in Absprache und Zusammenarbeit mit der irakischen Regierung und unseren Koalitionspartnern", sagte Kenneth McKenzie, Chef des US-Zentralkommandos im Nahen Osten, in der irakischen Hauptstadt Bagdad. Die Reduzierung der internationalen US-Truppenpräsenz ist einer von Trumps außenpolitischen Schwerpunkten.

14:29 Uhr

Bushido vor Gericht: 16 Jahre aus Scham geschwiegen

Rapper Bushido hat im Prozess gegen Clanchef Arafat Abou-Chaker und drei seiner Brüder erneut als Zeuge ausgesagt. Aus Scham habe er 16 Jahre lang über die Entstehung der aus seiner Sicht erzwungenen Zusammenarbeit mit dem Clanchef geschwiegen, sagte der 41-jährge Musiker vor dem Berliner Landgericht. Nicht einmal mit seiner Familie habe er darüber gesprochen. Jahrelang habe Abou-Chaker an ihm verdient und ihn "wie sein Eigentum behandelt", so der Rapper.

Bushido und Abou-Chaker galten als Partner im Musikgeschäft. Laut Anklage kam es zu Straftaten, nachdem Bushido 2017 die Geschäftsbeziehungen aufgelöst hatte.

14:15 Uhr

Schichtwechsel

Janis Peitsch hat sich gerade in den Feierabend verabschiedet, ich übernehme den "Tag" und versorge Sie weiterhin mit den aktuellsten Nachrichten aus der ganzen Welt. Mein Name ist Uladzimir Zhyahchou, ich wünsche Ihnen einen wunderschönen Nachmittag!

14:04 Uhr

Seltenes Sheeran-Album für 50.000 Pfund versteigert

Ein unveröffentlichtes Album von Ed Sheeran aus Teenagerzeiten ist bei einer Auktion für 50.000 britische Pfund versteigert worden. "Ein unglaublicher Preis", sagte Auktionator Paul Fairweather. "Wir haben erwartet, dass es sich gut verkaufen würde, aber das hat definitiv unsere Erwartungen übertroffen."

Von dem Album "Spinning Man", das der britische Sänger im Alter von 13 Jahren geschrieben haben soll, existieren nach Angaben des Musikers gerade einmal 20 Exemplare - und die waren eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. In seinem Buch "A Visual Journey" erzählt Sheeran: Er habe das Album geschrieben, nachdem seine erste Liebe ihm das Herz gebrochen habe. Er selbst besitze 19 der 20 existierenden Kopien und wolle auch nicht, dass jemand anderes das Album in die Hände bekomme.

Ein Exemplar habe er allerdings vor Jahren einem Freund von Verwandten gegeben. Nachdem die CD bei diesem wohl jahrelang fast vergessen in einer Schublade lag, soll der Bruder des Freundes das Album nun versteigert haben.

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Von dem Album sollen nur 20 Exemplare existieren.

(Foto: picture alliance/dpa)

13:37 Uhr
Breaking News

Betrugsprozess gegen Ex-VW-Chef Winterkorn kommt

Knapp fünf Jahre nach dem Auffliegen der Abgasaffäre bei Volkswagen lässt das Braunschweiger Landgericht die Betrugsanklage gegen Ex-Konzernchef Winterkorn zu. Er muss sich den Vorwürfen damit in einem öffentlichen Verfahren stellen.

Mehr dazu lesen Sie hier.
13:27 Uhr

Freude über Schwangerschaft: Mann schießt in Wohnung um sich

Aus Freude über die Schwangerschaft seiner Freundin hat ein Mann in Bad Dürkheim zu seiner Schreckschusswaffe gegriffen.

Anwohner hatten der Polizei Schussgeräusche aus der Wohnung des Paares gemeldet. Der 30-Jährige habe ausgesagt, sich so über die Neuigkeit gefreut zu haben, dass er zur Waffe griff und in die Luft schoss. Die Polizei stellte Waffe und Munition sicher.

Der 30-Jährige habe nach Alkohol gerochen, hieß es. Einen freiwilligen Atemalkoholtest lehnte er ab. Die Polizei informierte das Ordnungsamt und die Waffenbehörde über den Fall.

12:42 Uhr

Batterien statt Goldmünzen: Opa und Enkel nehmen Betrüger hoch

Ein 89 Jahre alter Großvater aus dem Rhein-Erft-Kreis hat mithilfe seines Enkels einen Betrüger auffliegen lassen. Der Senior hatte einen Anruf erhalten. Laut Polizei habe sich der Anrufer als Sohn ausgegeben und darum gebeten, ihm an einem Treffpunkt Goldmünzen in einer Tüte zu übergeben - angeblich für einen Hauskauf.

Das Problem: Der 89-Jährige hat gar keinen Sohn. Er kontaktierte aber seinen Enkel, der bei der Polizei arbeitet. Gemeinsam lockten sie den Anrufer am vereinbarten Treffpunkt in eine Falle. Der 89-Jährige übergab dem 19-jährigen Betrüger eine Tüte - statt mit Münzen hatte er sie aber nur mit Batterien bestückt.

Der Verdächtige versuchte noch zu fliehen, wurde aber vom Enkel in einem Getränkemarkt gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

12:00 Uhr

Schlagzeilen zur Mittagspause

11:58 Uhr

Trump erneut für Friedensnobelpreis nominiert

Donald Trump wurde laut dem Sender "Fox News" für den Friedensnobelpreis 2021 vorgeschlagen. Demnach wurde die Nominierung von Christian Tybring-Gjedde, einem Mitglied des norwegischen Parlaments, eingereicht.

Der Grund: Der US-Präsident habe zur Vermittlung des Friedensabkommens zwischen Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten vor wenigen Wochen beigetragen.

"Ich denke, er hat mehr versucht, Frieden zwischen den Nationen zu schaffen als die meisten anderen Nominierten für den Friedenspreis", sagte Tybring-Gjedde dem Sender. Zudem lobte er Trump für den Abzug einer großen Anzahl von Truppen aus dem Nahen Osten. Tybring-Gjedde hatte Trump bereits 2018 nominiert, damals ging der US-Präsident aber leer aus.

Bislang haben vier US-Präsidenten den Friedensnobelpreis erhalten:

  • Theodore Roosevelt im Jahr 1906 für "Friedensverhandlungen im russisch-japanischen Krieg"
  • Woodrow Wilson 1920 als "führender Architekt des Völkerbundes"
  • Jimmy Carter 2002 für "seine jahrzehntelangen unermüdlichen Bemühungen, friedliche Lösungen für internationale Konflikte zu finden"
  • Barack Obama 2009 für seine "außerordentlichen Bemühungen zur Stärkung der internationalen Diplomatie und Zusammenarbeit zwischen den Völkern"
11:30 Uhr
Breaking News

Mick Schumacher steht unmittelbar vor F1-Debüt

Nach exklusiven Informationen von RTL/ntv steht Mick, der Sohn von Rekordweltmeister Michael Schumacher, unmittelbar vor seinem Debüt in der Königsklasse des Motorsports. Bereits am kommenden Wochenende soll er in Mugello in einem Cockpit sitzen.

Update: Entgegen unserer ursprünglichen Informationen startet Mick Schumacher am nächsten Wochenende beim Grand Prix der Toskana in Mugello doch nicht in der Königsklasse. Ein Einsatz in einem freien Training ist in dieser Saison aber mindestens noch vorgesehen.

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11:28 Uhr

Microsoft bringt Mini-Spielekonsole auf den Markt

Im Winter bringt Sony die Playstation 5 auf den Markt. Auch Konkurrent Microsoft will im Weihnachtsgeschäft mitmischen und kündigt eine Mini-Version seiner Spielekonsole Xbox an.

Die Xbox Series S, "die kleinste Xbox aller Zeiten", werde ab dem 10. November zu haben sein, teilte das Unternehmen mit. Kunden können damit Spiele aus einem speziellen Cloud-Service von Microsoft nutzen, der noch im September starten soll. Die Xbox Series S soll Microsoft zufolge 299 Dollar kosten.

Der Konzern plant außerdem, eine neue Version der Xbox X herauszubringen. Berichten zufolge wird dies ebenfalls im November passieren. Demnach ist ein Preis von 500 Dollar vorgesehen.

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11:24 Uhr
Breaking News

U-Boot-Tüftler gesteht Mord an Journalistin

Der wegen der Ermordung der schwedischen Journalistin Kim Wall zu lebenslanger Haft verurteilte dänische U-Boot-Bauer Peter Madsen hat die Tat gestanden.

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10:53 Uhr

Mann verletzt sich beim Zündeln in Regionalbahn

Erst betätigt er die Notentriegelung, dann zündelt er am Bahnsteig und in der Bahn: Ein 56-Jähriger hat am Bahnhof im oberbayerischen Grafing für Chaos gesorgt und sich selbst schwer verletzt.

Zunächst hatte ihn die Polizei nach eigenen Angaben aus einer S-Bahn begleitet, nachdem er grundlos die Notentriegelung bediente. Kurz darauf zündete er einen Mülleimer am Bahnsteig an, um sich die Hände zu wärmen. Ein Lokführer löschte den Brand gemeinsam mit einem Fahrdienstleiter.

Als der Lokführer zum Zug zurückkam, qualmte es bereits aus der Tür. Der 56-Jährige hatte einen Sitzbezug sowie sein eigenes Hemd angezündet. Er verbrannte sich mehrfach am Oberkörper.

Der Mann wurde in eine Klinik gebracht. Wegen der Brandverletzungen dritten Grades soll er in den kommenden Tagen operiert werden.

10:20 Uhr

FDP-Chef Lindner nun offiziell geschieden

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Die Scheidung von Rosenfeld und Lindner ist durch.

(Foto: imago/CHROMORANGE)

Gut zwei Jahre nach der Bestätigung ihrer Trennung sind FDP-Chef Christian Lindner und "Welt"-Chefredakteurin Dagmar Rosenfeld rechtskräftig geschieden. "Dagmars und meine Scheidung ist inzwischen friedlich und partnerschaftlich erfolgt", sagte der 41-jährige Lindner dem Magazin "Bunte".

Ihre Trennung hatten Lindner und die 46-jährige Rosenfeld im April 2018 öffentlich gemacht. Geheiratet hatte das kinderlose Paar im Jahr 2011.

Ende Juli 2018 bestätigte Lindner eine neue Beziehung mit der damals 28-jährigen RTL-Reporterin Franca Lehfeldt.

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09:45 Uhr

Weiterer Oppositionspolitiker in Belarus festgenommen

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Maskierte sollen Znak aus seinem Büro geführt haben.

(Foto: picture alliance/dpa)

In Belarus kommt es seit der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Alexander Lukaschenko regelmäßig zu Massenprotesten. Am Dienstag haben die Sicherheitsbehörden mit Maria Kolesnikowa einen führenden Kopf der Oppositionsbewegung festgesetzt. Nun ist laut Medienberichten ein weiterer Oppositionspolitiker festgenommen worden.

Maxim Snak sei vom staatlichen Ermittlungskomitee in Gewahrsam genommen worden, meldete die Nachrichtenagentur RIA. Ein Anwalt des Oppositionellen teilte dem Portal Sputnik Belarus mit, Snaks Wohnung sei durchsucht worden. Die Agentur Interfax meldete unter Berufung auf Vertraute des Oppositionellen, in zivil gekleidete Maskierte hätten Snak aus dessen Büro geführt. Auch das Büro des inhaftierten Oppositionspolitikers Viktor Babariko werde durchsucht.

09:00 Uhr

Schlagzeilen am Morgen

08:46 Uhr

Rätsel um Massaker auf Cannabisplantage in USA

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Seit zwei Jahren ist der Genuss von Cannabis in Kalifornien erlaubt. Trotzdem gibt es noch illegale Plantagen.

(Foto: AP)

In Südkalifornien sind sieben Menschen durch Schüsse auf einer illegalen Cannabisplantage getötet worden. Sechs Opfer wurden am Tatort tot aufgefunden, eine Frau erlag später im Krankenhaus ihren Verletzungen, wie der Sheriff des Bezirks Riverside County sagte. Die Bluttat ereignete sich in der ländlichen Gemeinde Aguanga, rund 120 Kilometer nordöstlich von San Diego.

Die Polizei geht von mehreren Tatverdächtigen aus, Festnahmen gab es zunächst nicht. Dem Sheriff zufolge wurden auf dem Plantagengelände größere Mengen Drogen illegal gelagert und verarbeitet.

Seit 2018 ist der Konsum von Cannabis in Kalifornien erlaubt. Neben dem legalen Anbau und Handel gibt es aber auch noch viele illegale Anlagen.

08:02 Uhr

Forscher weisen Hepatitis-Viren in Schweinefleisch nach

Das klingt wirklich unappetitlich: Tübinger Wissenschaftler haben in mehreren Schweinefleischprodukten Hepatitis-E-Viren (HEV) nachgewiesen. Das Ergebnis der Studie zeige, dass mehr als zehn Prozent aller getesteten Proben damit kontaminiert seien, sagte Thirumalaisamy Velavan vom Institut für Tropenmedizin am Universitätsklinikum Tübingen.

  • Die Forscher um Velavan untersuchten Produkte aus Supermärkten und Metzgereien in Tübingen, Reutlingen, Stuttgart und Dortmund.
  • Zwischen Oktober und Februar entnahmen die Wissenschaftler 41 Proben von Schweinelebern, 40 von streichfähigen Leberwürsten, 40 von Leberpasteten und zehn von Rohwürsten ohne Leber.
  • Die Untersuchung habe gezeigt, dass Schweinefleischprodukte deutlich stärker betroffen seien als Schweineleber, sagte Velavan weiter. Die Proben der Schweinelebern wiesen einen Anteil von fünf Prozent auf, bei Leberwürsten waren es 13 Prozent.

Der Vergleich mit früheren Studien habe zudem ergeben, dass das Vorkommen von Hepatitis-E-Viren in Lebensmitteln mit Schweineleber seit zehn Jahren relativ unverändert und sehr hoch sei. Nicht untersucht wurde nach Angaben der Wissenschaftler jedoch, wie infektiös die Viren sind - sie könnten daher bereits inaktiv sein, wenn die Lebensmittel bei ihrer Herstellung entsprechend erhitzt wurden.

07:44 Uhr

Das wird heute wichtig

Liebe Leserinnen und Leser,

falls Sie es noch nicht gelesen haben: Das Flüchtlingslager Moria steht nach mehreren Bränden fast vollständig in Flammen. Über Verletzte oder gar Tote gibt es noch keine gesicherten Informationen. Sicher ist, dass zuletzt mehr als 12.000 Menschen im Lager auf der griechischen Insel lebten. Meine Kollegen am Newsdesk werden das Thema weiterhin für Sie im Auge behalten und laufend berichten.

Neben diesem Großereignis stehen heute folgende Punkte auf der Tagesordnung:

  • Vizekanzler Olaf Scholz muss sich Fragen zu zwei Finanzskandalen stellen. In einer Bundestagsdebatte gibt der Finanzminister im Zusammenhang mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften der Hamburger Warburg Bank Auskunft. Zuvor repräsentiert der SPD-Politiker die Bundesregierung bei der offiziellen Regierungsbefragung. Hier könnte es dann um seine Rolle im Bilanzskandal bei Wirecard gehen.
  • Die Vereinten Nationen wollen einen neuen Klima-Bericht vorstellen. Er soll Klimadaten aus den Jahren 2016 bis 2020 enthalten und Vorhersagen über die weitere Entwicklung treffen.
  • Bundesagrarministerin Julia Klöckner will das massenhafte Töten männlicher Küken in der Legehennenzucht ab Ende 2021 verbieten. Einen entsprechenden Gesetzentwurf stellt die CDU-Politikerin in Berlin vor.
  • Im Prozess um den rechtsterroristischen Anschlag von Halle soll am elften Prozesstag ein Überlebender aus dem angegriffenen Döner-Imbiss aussagen.
  • Der Prozess gegen einen Clanchef und drei seiner Brüder um mutmaßliche Straftaten zum Nachteil des Rappers Bushido geht weiter. Die Zeugenbefragung des Musikers wird voraussichtlich fortgesetzt.

Wie Sie sehen, ist heute viel los. Bis zum Nachmittag versorge ich Sie mit spannenden Nachrichten aus aller Welt. Bei Fragen, Anregungen oder Kritik - gerne eine Mail an janis.peitsch[at]nama.de.

07:23 Uhr

Schauspieler Zac Efron scheint wieder vergeben zu sein

Schauspieler Zac Efron scheint wieder in festen Händen zu sein. Das legen zumindest neue Schnappschüsse nahe, die die britische Boulevardzeitung "Daily Mail" veröffentlicht hat. Sie zeigen Efron händchenhaltend mit dem australischen Model Vanessa Valladares beim Besuch eines Restaurants im australischen Byron Bay. Zuvor wurde monatelang über eine mögliche Beziehung der beiden spekuliert.

Zac Efron galt vorher einige Jahre lang als Single. Liebeleien wurden ihm aber viele nachgesagt. Viele Fans trauern immer noch seiner Beziehung mit "High School Musical"-Co-Star Vanessa Hudgens hinterher. Die beiden waren von 2006 bis 2010 ein Paar.

07:10 Uhr

Hoch "Jurij" beschert dem Süden Spätsommerwetter

Hoch "Jurij" beschert der Südhälfte Deutschlands heute nochmals sonniges Spätsommerwetter. Der Norden wird dagegen von Tief "Quinta" beeinflusst, das inzwischen über Skandinavien angekommen ist.

Die Wolkenfelder im Norden werden im Tagesverlauf immer dichter und breiten sich bis zu den Mittelgebirgen aus. Dabei fällt hauptsächlich an der Küste sowie im Nordwesten ab Mittag zeitweise Regen. Dazu ist es windig und mit 19 bis 23 Grad nur mäßig warm.

Ansonsten wird es, nach Auflösung der Nebelfelder südlich der Donau, aber sonnig und mit 24 bis 27 Grad spätsommerlich warm, am südlichen Oberrhein sind sogar bis zu 29 Grad drin.

06:51 Uhr

Anschlag auf Regierungskonvoi in Afghanistan

Auf einen Konvoi des afghanischen Vizepräsidenten Amrullah Saleh ist ein Bombenanschlag verübt worden. Saleh sei dem Anschlag jedoch unbeschadet entkommen, teilte das Büro des Vizepräsidenten mit. Mehrere Leibwächter seien allerdings verletzt worden. Laut Augenzeugen sollen zudem Passanten getötet worden sein.

Nach Angaben eines Mitarbeiters von Saleh hatte sich ein Selbstmordattentäter nahe dem Konvoi in die Luft gesprengt, als der Vizepräsident von seinen Haus zu seinem Büro fahren wollte. Der Anschlag erfolgte vor dem geplanten Beginn innerafghanischer Friedensgespräche, die in Katar abgehalten werden sollen. Noch immer gibt es kein Datum für die Gespräche zwischen den islamistischen Taliban und der Regierung.

Mehr dazu lesen Sie hier.
06:09 Uhr

Immer mehr Deutsche erkranken an hellem Hautkrebs

In Deutschland wird immer häufiger heller Hautkrebs diagnostiziert. Zwischen 2011 und 2018 stieg die Zahl der Betroffenen von rund 1,23 Millionen auf 1,66 Millionen und damit um 35 Prozent, wie eine aktuelle Barmer-Analyse zeigt. Damit erhöhten sich die Fallzahlen beim hellen Hautkrebs schneller als beim schwarzen Hautkrebs, der allerdings weitaus gefährlicher ist.

  • Als größter Risikofaktor von Hautkrebs gilt das UV-Licht durch Sonnenstrahlung oder in Solarien.
  • Den stärksten Zuwachs gab es demnach in der Gruppe der 80- bis 84-Jährigen - hier verdoppelte sich die Diagnose heller Hautkrebs zwischen 2011 und 2018 nahezu. Die Zahl der Betroffenen stieg um 94 Prozent auf 310.600.
  • Dagegen sind die Fallzahlen bei den unter 50-Jährigen rückläufig. Bei den 40- bis 44-Jährigen gingen die Diagnosen sogar fast um 30 Prozent auf 20.300 zurück.

"Bei vielen älteren Menschen rächen sich die Sonnensünden der Vergangenheit", erklärte Barmer-Expertin Utta Petzold. In den 1970er bis 1990er Jahren sei Sonnenbaden ohne ausreichenden UV-Schutz extrem populär gewesen. Die Spätfolgen zeigen sich zum Teil aber erst Jahrzehnte später.

06:00 Uhr

Schlagzeilen aus der Nacht