Montag, 15. Juli 2019Der Tag

mit Sebastian Huld
22:30 Uhr

Das war Montag, der 15. Juli 2019

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Beerbt von der Leyen Kommissionschef Juncker?

(Foto: REUTERS)

Liebe Leserinnen und Leser,

bei n-tv.de übernimmt die Nachtschicht und der "Tag" zieht sich zurück. Mit einiger Spannung blicken wir auf die morgige Entscheidung im Europäischen Parlament über die Kandidatur von Ursula von der Leyen als EU-Kommissionspräsidentin. Stellt Deutschland erstmals seit 52 Jahren wieder einen Kommissionschef und wird Europa erstmals von einer Frau geführt oder platzt am Ende die Große Koalition über die Verweigerungshaltung der SPD? Spannend:

Kommen Sie gut durch die Nacht oder ins Bett. Danke, dass Sie heute wieder n-tv.de aufgesucht haben. Wir hoffen, Sie gut unterhalten und informiert zu haben.

Sebastian Huld

22:13 Uhr

2500 Urlauber in Frankreich wegen Feuers evakuiert

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In Hitzesommern brechen in Südfrankreich öfter große Feuer aus (Archivbild).

(Foto: picture-alliance/ dpa/dpaweb)

Wegen eines Waldbrandes sind in Südfrankreich rund 2500 Urlauber von drei Campingplätzen in Sicherheit gebracht worden. Die Menschen wurden im Badeort Argelès-sur-Mer südlich von Perpignan unter anderem in Turnhallen untergebracht, wie die zuständige Präfektur mitteilte. Verletzte habe es nicht gegeben. Das Feuer brach aus bisher ungeklärter Ursache aus. Die Flammen hätten sich auch wegen des starken Windes in der Region ausgebreitet, hieß es. Der Mittelmeerort ist in den Sommermonaten bei Campern besonders beliebt.

21:30 Uhr

Plantage mit 2000 Cannabispflanzen aufgeflogen

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Cannabis bleibt in Deutschland illegal.

(Foto: picture alliance/dpa)

Eine professionelle Cannabisplantage mit rund 2000 Pflanzen hat die Polizei im niedersächsischen Groß Köhren ausgehoben. Wie die Beamten in Delmenhorst und die Staatsanwaltschaft Oldenburg mitteilten, wurde die Indoorplantage in einer Halle bereits Ende Juni entdeckt. Die Ernte hätte den Betreibern bis zu 800.000 Euro einbringen können.

Zusammen mit der Einrichtung wurde der Wert der Plantage auf rund eine Million Euro geschätzt. In der Halle wurden Spuren und Beweismittel gesichert. Anschließend wurden die Pflanzen geerntet und vernichtet. Die Ermittlungen der Polizei nach den Betreibern dauerten an.

20:55 Uhr

Bus mit 28 Ferienlager-Kindern fängt Feuer

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Glück im Unglück: Alle blieben unverletzt.

(Foto: dpa)

Ein mit 28 Kindern und zwei Betreuern besetzter Reisebus hat auf einer Bundesstraße in Baden-Württemberg Feuer gefangen. Ein weiterer Betreuer, der in seinem Auto hinter der Gruppe aus Frankfurt am Main fuhr, erkannte am Montag Flammen am Heck des Busses, wie die Polizei mitteilte. Dessen Fahrer hielt daraufhin an und ließ die Passagiere unverletzt aussteigen. Ein Ersatzbus sollte die Kinder von Obersulm zurück nach Frankfurt bringen. Die Ermittler halten einen technischen Defekt für die Brandursache. Die Kinder waren auf der Fahrt in eine Ferienfreizeit.

20:26 Uhr

Trump bereitet laut NBC Rauswurf von Minister vor

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Ross und Trump

(Foto: REUTERS)

US-Präsident Donald Trump bereitet einem Medienbericht zufolge den Rauswurf seines Handelsministers Wilbur Ross vor. Trump mache Ross seine Handhabung der Volkszählung 2020 zum Vorwurf, berichtet der Nachrichtensender NBC unter Berufung auf informierte Kreise. Der Präsident erkundigte sich demnach "außerhalb des Weißen Hauses" nach möglichen Nachfolgern.

Nach wochenlangem Streit um die nächste Volkszählung hatte Trump vergangene Woche einen Rückzieher machen müssen: Der Zensus-Fragebogen wird anders als von ihm gewollt keine Frage nach der Nationalität beinhalten. Die Organisation der Volkszählung, die alle zehn Jahre durchgeführt wird, obliegt dem Handelsministerium. Im Verwaltungsapparat unter Präsident Trump herrscht seit Beginn seiner Amtszeit eine hohe Fluktuation. Derzeit werden vier Abteilungen übergangsweise von Interimsministern geleitet.

19:53 Uhr

Facebook bremst bei Einführung seiner eigenen Währung

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An Facebooks Plänen, eine eigene Währung zu kreieren, gibt es viel Kritik.

(Foto: REUTERS)

Facebook will seine geplante Kryptowährung Libra erst nach der Zustimmung der Aufsichtsbehörden starten. Bedenken müssten vor einem Start vollständig ausgeräumt werden, hieß es in einem vorbereiteten Redetext von David Marcus, der bei Facebook für Libra zuständig ist. Marcus wird am Dienstag vom Bankenausschuss des Senates angehört. Es soll vor einem Start von Libra entsprechende Genehmigungen geben. Bisher war der offizielle Start für die erste Jahreshälfte 2020 vorgesehen.

Die Kryptowährung werde nicht mit den nationalen Währungen der Länder konkurrieren und die Geldpolitik der Zentralbanken nicht beeinträchtigen, so Marcus. Man wolle auch nicht die Geldpolitik der Notenbanken beeinflussen. Libra solle als Zahlungsmittel genutzt werden und nicht als Spekulationsobjekt. Der Plan von Facebook zur Einführung der Libra war zuvor von etlichen Spitzenpolitikern und Zentralbankchefs kritisiert worden.

19:29 Uhr

Pegida-Anhänger laufen zu Merkel und rufen "Hau ab!"

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Merkel wurde von den Pegidisten erwartet.

(Foto: dpa)

Anhänger des fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses haben Bundeskanzlerin Angela Merkel in Dresden ausgepfiffen und ausgebuht. Zudem riefen etwa 50 Menschen am Abend vor dem Albertinum in der Altstadt, wo Merkel Ehrengast bei einem Frauennetzwerktreffen war, "Hau ab" und "Merkel muss weg".

Pegida nutzte seinen montäglichen "Abendspaziergang" für einen Abstecher zum Albertinum. Zudem hatte der Anführer des Bündnisses, Lutz Bachmann, eine Spontan-Demo vor dem Gebäude angemeldet. Das Zusammentreffen dauerte nur wenige Minuten. Abgeschirmt von Polizei und Sicherheitskräften verschwand Merkel in dem Gebäude. Sie sollte dort eine Impulsrede halten.

18:58 Uhr

Türkei fordert von Berlin Auslieferung eines Offiziers

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Erdogan gedachte heute den Toten des Putschversuches vor drei Jahren.

(Foto: dpa)

Die Türkei fordert von Deutschland nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Anadolu die Auslieferung eines Offiziers, der am Putschversuch vor drei Jahren beteiligt gewesen sein soll. Die staatliche Agentur meldete unter Berufung auf Diplomatenkreise, Ankara habe formell die Überstellung des ehemaligen Obersten Ilhami P. beantragt, um ihn wegen versuchten Umsturzes der Regierung vor Gericht zu stellen. P. sei über Griechenland nach Deutschland geflohen und habe dort Asyl beantragt.

Der Oberst war laut Anadolu Stabschef der Militärakademie der Landstreitkräfte in Ankara und soll beim Umsturzversuch eine "aktive Rolle" gespielt haben. Der Putschversuch vom 15. Juli 2016 jährt sich heute zum dritten Mal. Die türkische Führung macht den in den USA lebenden islamischen Prediger Fethullah Gülen als Drahtzieher verantwortlich. Nach Angaben von Anadolu fordert die Türkei von Deutschland die Auslieferung von insgesamt 55 mutmaßlichen Gülen-Anhängern. Darunter sei der ehemalige Staatsanwalt Zekeriya Öz.

18:22 Uhr

Dijsselbloem soll IWF-Chef werden

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Berlin und Paris können sich laut "SZ" für Dijsselbloem erwärmen.

(Foto: REUTERS)

Auf der Suche nach einer Nachfolgerin für Christine Lagarde an der Spitze des Internationalen Währungsfonds (IWF) wirft die niederländische Regierung den Namen des früheren Finanzministers und Chefs der Eurogruppe, Jeroen Dijsselbloem, in den Ring. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, trommelt Den Haag bei den anderen EU-Regierungen dafür, dass sie Dijsselbloem unterstützen, nachdem Lagarde an die Spitze der Europäischen Zentralbank rücken soll.

Es ist keinesfalls gesichert, dass erneut ein Europäer IWF-Chef wird. Seit Jahren drängen die wirtschaftlich immer bedeutender werdenden Schwellenländer darauf, auch einmal den Chefposten des Währungsfonds zu besetzen. Doch die Europäer weisen die Forderung der Schwellenländer erneut zurück. "Es ist ein europäischer Anspruch, wieder den Präsidenten des IWF zu benennen", erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel vor einigen Tagen in Berlin.

18:01 Uhr

Wetterdienst bestätigt Tornado bei Mannheim

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Ein vom Tornado zerstörtes Hausdach in Bobenheim am Berg.

(Foto: dpa)

Bei dem Unwetter, das am Freitagnachmittag in Bobenheim am Berg nahe Mannheim schwere Schäden angerichtet hat, handelte es sich um einen Tornado. Das bestätigte der Deutsche Wetterdienst (DWD). "Es war ein schwacher bis mäßiger Tornado der Kategorie F1", sagte DWD-Tornadobeauftragter Andreas Friedrich. Ein solcher Tornado könne Windgeschwindigkeiten von etwa 118 bis 180 Kilometer in der Stunde erreichen. Zuvor hatte die Wetterseite tornadoliste.de den Sturm in dem kleinen Ort in Rheinland-Pfalz bereits als Tornado eingestuft.

"Tornados sind so extrem kurzlebig und kleinräumig, dass wir sie meist erst hinterher bestimmen können", sagte Friedrich. Zwar warne der DWD vor Unwettern, wenn auf dem Radarbild sogenannte Superzellen gesichtet werden. Diese rotierenden und langlebigen Gewitterwolken können auch Starkregen oder riesige Hagelkörner bedeuten - und unter Umständen auch einen Tornado.

17:45 Uhr

Italienischer Rechtsextremist hortet Waffen und Rakete

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Die Spezialeinheit posiert mit der beschlagnahmten Rakete.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die italienische Polizei hat bei einer Razzia im rechtsextremen Milieu eine größere Menge illegaler Kriegswaffen, darunter eine funktionsfähige moderne Rakete, beschlagnahmt. Drei Verdächtige seien festgenommen worden. Im Haus eines der Festgenommenen in der Nähe des Mailänder Flughafens Malpensa fanden die Beamten Gewehre, Pistolen, Bajonette, eine Maschinenpistole, mehr als 800 Schuss Munition sowie Nazi-Memorabilia, wie es in einer Mitteilung hieß.

In einem Lagerhaus in der Nähe eines kleinen Flugplatzes südwestlich von Mailand hätten die Ermittler überdies eine etwa dreieinhalb Meter lange Rakete aus französischer Produktion vom Typ Matra S530 sichergestellt. Der 60-Jährige, der vor Jahren für eine neofaschistische Partei kandidiert haben soll, habe die Rakete mit 25 Kilometern Reichweite an Extremisten in der Ukraine verkaufen wollen. Die Luft-Luft-Rakete kann nur von einem Flugzeug aus abgefeuert werden.

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17:14 Uhr

Merkel freut sich über von der Leyens Rücktritt

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Von der Leyen sitzt am längsten in Merkels Kabinett.

(Foto: picture alliance/dpa)

Kanzlerin Angela Merkel hat den Rücktritt von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen begrüßt. Der Schritt zeige, dass sich von der Leyen für eine "neue Etappe ihres Lebens" entschieden habe und mit ganzer Kraft und "Verve" für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten eintreten wolle, sagte Merkel bei einem Besuch in Görlitz.

"Das freut mich. So kenne ich sie auch", fügte die Kanzlerin hinzu. Alles Weitere werde man sehen, sagte Merkel sowohl mit Blick auf die Wahl des EU-Kommissionspräsidenten im Europaparlament am Dienstag als auch die Neubesetzung des Postens des Verteidigungsministers in Berlin.

Mehr zu von der Leyens Rücktritt lesen Sie hier.

17:04 Uhr

USA wollen Asylrecht an Grenze zu Mexiko einschränken

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Zentralamerikanische Migranten an der mexikanischen Grenze

(Foto: picture alliance / Eduardo Jaram)

Die USA wollen ab Dienstag Asylanträge von Migranten an der Grenze zu Mexiko ablehnen, wenn sie auf ihrem Weg nicht zuvor in Mexiko oder einem anderen Land den Flüchtlingsstatus beantragt haben. Wie Justizminister Bill Barr erklärte, soll die Neuregelung "Wirtschaftsmigranten abhalten, die unser Asylsystem ausnutzen wollen".

"Die USA sind großzügig", heißt es in Barrs Erklärung. Allerdings seien die Vereinigten Staaten "absolut überfordert von der Last", die mit der Ankunft von "hunderttausenden Fremden an der südlichen Grenze" einhergehe. Migrationsfragen bestimmen seit Monaten die politische Debatte in den USA. US-Präsident Donald Trump hat das Vorgehen gegen illegale Einwanderer zu einem der Schwerpunkt seiner Politik gemacht.

16:44 Uhr

Hamas-Politiker ruft zur Ermordung von Juden auf

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Proteste in Gaza an der Grenze zu Israel

(Foto: picture alliance/dpa)

Ein hochrangiges Mitglied der radikalislamischen Hamas hat Palästinenser weltweit zur Tötung von Juden aufgerufen. In einem Video von einer Kundgebung am Grenzzaun zwischen dem Gazastreifen und Israel ist Fathi Hamad zu sehen, wie er die Demonstranten zu Gewalttaten anstachelt. "Wenn diese Belagerung nicht beendet wird, werden wir im Angesicht unserer Feinde explodieren", sagt Hamad in dem Video. An die mehreren Millionen im Ausland lebenden Palästinenser gewandt fügte er hinzu: "Ihr habt Juden überall bei euch. Ihr solltet jeden Juden in der Welt angreifen und töten".

Ein israelischer Regierungssprecher erklärte, die Äußerungen zeigten das wahre Gesicht der Hamas. "Jetzt wissen Sie, warum wir die Grenze zum Gazastreifen vor der Hamas schützen", schrieb er aufTwitter. Auch der Generalsekretär der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO), Sajeb Erakat, verurteilte Hamads Äußerungen als "abscheulich". Nichts davon repräsentiere "die aufrechten Werte der palästinensischen Sache". Anders als die Hamas erkennt die im Westjordanland ansässige PLO den Staat Israel an.

16:19 Uhr

Briten bekommen neue 50-Pfund-Note mit Kriegshelden

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Turings Geschichte wurde in "The Imitation Game" verfilmt.

(Foto: picture alliance/dpa)

Großbritannien bekommt einen neuen 50-Pfund-Schein mit dem Bild des Computerpioniers Alan Turing. Die Note soll Ende 2021 in Umlauf gebracht werden, teilte die Bank of England mit. Sie würdigte Turing als "Vater der Computerwissenschaft und der künstlichen Intelligenz ebenso wie als Kriegshelden". Turing, der von 1912 bis 1954 lebte, hatte dem britischen Geheimdienst geholfen, den "Enigma"-Code der Wehrmacht zu knacken. So konnten die Briten Funksprüche mitlesen - Turing rettete dadurch vielen Menschen das Leben.

Turing war dennoch als Homosexueller in den 50er Jahren verfolgt und erst 2013 von Königin Elizabeth II. posthum begnadigt worden. 1952 hatte die Polizei von seiner Beziehung mit einem Mann erfahren. Um dem Gefängnis zu entgehen, ließ Turing sich darauf ein, seinen Sexualtrieb mit Medikamenten zu hemmen. Zwei Jahre später nahm er sich mit Zyanid das Leben, wie Gerichtsmediziner feststellten.

15:58 Uhr

AfD-Kreisverband straft Meuthen für Kritik an Höcke ab

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Herbe Schlappe für Meuthen

(Foto: picture alliance/dpa)

Der AfD-Vorsitzende Jörg Meuthen darf nicht an der Wahl des künftigen Parteivorstands teilnehmen. Wie der Landtagsabgeordnete Stefan Räpple vom Kreisverband Ortenau in Baden-Württemberg bestätigt, fiel der Parteichef und Europaabgeordnete am Wochenende durch, als der Kreisverband vier Delegierte und vier Ersatzdelegierte für den Bundesparteitag Ende November wählte.

Als Co-Vorsitzender der AfD darf Meuthen am Parteitag teilnehmen und dort sprechen, aber nicht wählen. Meuthen habe bei der Wahl lediglich 25 von 63 abgegebenen Stimmen erhalten, sagte Räpple. "Das Wahlergebnis ist ein klares Zeichen dafür, dass er sich innerparteilich anders positionieren muss", sagte der Landtagsabgeordnete. Meuthens Kritik an Björn Höcke sei einer der Gründe für die Schlappe gewesen, zitiert die ARD aus Parteikreisen.

15:08 Uhr

Schwarze Frau spielt Agent 007

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Lashana Lynch ist unter anderem bekannt aus "Captain Marvel".

(Foto: zz/KGC-161/STAR MAX/IPx)

Die Macher des noch unbetitelten 25. James-Bond-Films haben sich laut einem Zeitungsbericht einen besonderen Coup ausgedacht. Unbestätigten Gerüchten zufolge soll Agent 007 zumindest zu Beginn von "Bond 25" eine schwarze Frau sein. Die britische Boulevardzeitung "Daily Mail" berichtete, dass Schauspielerin Lashana Lynch zunächst die Nummer mit der Lizenz zum Töten bekommen solle, nachdem der von Daniel Craig gespielte James Bond den Dienst quittiert habe.

Die "Daily Mail" zitierte einen Insider: "Es gibt eine zentrale Szene zu Beginn des Films, in der (Geheimdienst-Chef) M sagt: "Kommen Sie rein, 007", und dann kommt Lashana herein, die schwarz ist, wunderschön und eine Frau." Craigs Nachfolgerin solle die 31-Jährige jedoch nicht werden. Denn Bond kehre aus dem Ruhestand zurück.

Schon bei der Vorstellung der Besetzung im April hatten die Macher allerdings mitgeteilt, dass Bond anfangs im Ruhestand ist. "Bond 25" soll im April 2020 in die Kinos kommen und wird wohl Craigs letzter Einsatz als Geheimagent sein.

14:46 Uhr

Frau will Auto mit selbst ausgedrucktem Falschgeld kaufen

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Das Autohaus alarmierte die Polizei.

(Foto: picture alliance/dpa)

Manchmal kommt man mit besonderer Dreistheit ja besonders weit. In diesem Fall aber nicht: In einem Autohaus in Kaiserslautern hat eine 20-jährige Frau versucht, mit Falschgeld einen Wagen zu kaufen. Sie wurde am Freitag noch im Geschäft festgenommen, als sich die 15.000 Euro in bar als Blüten herausstellten, wie die Polizei Pirmasens und die Staatsanwaltschaft Zweibrücken mitteilen. In der Wohnung der Frau fanden die Ermittler noch weitere Fälschungen im Wert von 13.000 Euro.

Das Falschgeld war allerdings auch leicht zu erkennen. Es handelte sich laut Polizei um Kopien von 50- und 100-Euro-Scheinen, die die Frau offensichtlich mit einem handelsüblichen Tintenstrahldrucker erstellt hatte. Im Drucker befand sich sogar noch ein frischer Ausdruck an falschen Banknoten.

14:28 Uhr

Schichtwechsel

Liebe Leserinnen und Leser,

Kollegin Ulrich hat die Redaktionsräume verlassen und genießt einen hoffentlich erholsamen Nachmittag. Ihnen wünsche ich das Gleiche. Ich übernehme derweil und versorge Sie weiterhin mit allem, was wichtig oder einfach nur unterhaltsam ist. Mein Name ist Sebastian Huld, Hinweise und Kritik senden Sie gerne an sebastian.huld[at]nama.de.

14:09 Uhr

Trump legt gegen Abgeordnete nach

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Die vier US-Demokratinnen Rashida Tlaib , Ilhan Omar, Alexandria Ocasio-Cortez und Ayanna Pressley (v.l.) waren wohl die Adressatinnen von Trumps Attacken.

(Foto: dpa)

Trump schießt erneut gegen Politikerinnen der Demokraten mit Migrationshintergrund. Er nannte sie "radikale linke Kongressabgeordnete" und forderte sie auf, sich zu entschuldigen "bei unserem Land, den Bürgern Israels" und beim Weißen Haus für "die schrecklichen Dinge, die sie gesagt haben". "So viele Menschen sind wütend auf sie und ihre schrecklichen und widerlichen Taten!".

Vorher hatte Trump "progressive demokratische Kongressabgeordnete" aufgefordert, in ihre Länder zurückzugehen. Er nannte zwar keine Namen, spielte aber unmissverständlich auf eine kleine Gruppe junger und aufstrebender demokratischer Abgeordneter im Repräsentantenhaus an, die einen Migrationshintergrund haben. Demokratische Abgeordnete warfen Trump daraufhin Rassismus und Nationalismus vor.

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13:37 Uhr

Bund verkauft "U25" zum Abwracken

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Das U-Boot ist schon lange nicht mehr fahrtüchtig.

(Foto: dpa)

Wer sein Auto verkauft, findet manchmal nur noch den Schrotthändler als Abnehmer. So kann es auch mit einem U-Boot laufen. Der Bund hat jetzt einen Käufer für das ausrangierte U-Boot "U25" der deutschen Marine gefunden. Es geht für 400.000 Euro an ein europäisches Abwrackunternehmen. "Das ist ein marktentsprechender Preis für dieses Schrottgemisch", erklärte das Verwertungsunternehmen des Bundes (Vebeg). Das 1973 gebaute U-Boot wiegt 420 Tonnen. Der Rumpf ist aus amagnetischem Chrom-Nickel-Stahl.  Motoren, Generatoren und die technische Ausrüstung sind unvollständig und defekt.

13:15 Uhr

Von der Leyen macht Last-Minute-Zugeständnisse

Wie viele Sozialdemokraten morgen Abend im Europaparlament wohl für Ursula von der Leyen als neue EU-Kommissionschefin stimmen werden? Ein Teil der Fraktion lehnt sie ab, weil sie nicht Spitzenkandidatin bei der Europawahl war. Von der Leyen hat jetzt nochmal um Stimmen geworben. In einem Brief an die Fraktion versprach sie, mehr zur Reduzierung der Treibhausgase zu tun, als sie zuerst zugesagt hatte. Demnach will sie nun bis 2030 eine Senkung der Emissionen um bis zu 55 Prozent erreichen.

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Bekommt von der Leyen eine Mehrheit? Grüne und Linke haben schon angekündigt, gegen sie zu stimmen.

(Foto: REUTERS)

Weiter als bisher ging sie nach AFP-Informationen auch bei einem Initiativrecht für Gesetzesinitiativen für das Parlament. Sie sagte zu, sie werde auf jeden Vorschlag, der vom Parlament mit der Mehrheit seiner Mitglieder verabschiedet wurde, "mit einem Gesetzgebungsakt antworten". Bisher wollte sie die Vorschläge nur in der Kommission diskutieren lassen.

12:47 Uhr

Mutmaßlicher Brandstifter zündet sich selbst an

In Berlin hat ein Mann anscheinend letzte Nacht versucht, einen Hauseingang in Brand zu setzen und ist dabei selbst in Brand geraten. Zeugen hätten gesehen, wie der Mann vor einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Tempelhof zündelte, berichtet der RBB. Plötzlich habe es eine Stichflamme gegeben, wodurch die Jacke des Mannes in Brand geraten sei. Der Mann habe die Jacke abgestreift und sei weggerannt, heißt es weiter. Demnach hat die Polizei sein Smartphone gefunden, das er bei der Flucht verloren hat.

12:13 Uhr

Kunstsammler Frieder Burda ist tot

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Frieder Burda steht vor einem Bild von Pablo Picasso.

(Foto: imago images / Winfried Rothermel)

Der Kunstsammler und Mäzen Frieder Burda ist tot. Er sei gestern nach längerer Krankheit im Kreise seiner Familie gestorben, sagte eine Sprecherin des nach ihm benannten Museums in Baden-Baden. Woran er starb, sagte sie nicht. Burda wurde 83 Jahre alt. Er hatte Ende der 60er-Jahre damit begonnen, Kunst zu sammeln. Seine Eltern waren das Verlegerehepaar Franz und Aenne Burda, seinem jüngeren Bruder Hubert Burda gehört der Medienkonzern Hubert Burda Media.

11:36 Uhr

May tanzt wieder zu Abba

Die britische Premierministerin May scheint ein richtiger Abba-Fan zu sein. Im Herbst tänzelte sie zu den Klängen von "Dancing Queen" auf die Parteitags-Bühne der Tories, nun hat sie bei einem Festival zusammen mit ihrem Mann zu "Mamma Mia" getanzt.

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11:16 Uhr

Iran droht mit nächstem Schritt im Atomstreit

Der Iran droht mit dem nächsten Schritt beim Ausstieg aus dem Atomabkommen. Im Grunde klingt das nach so ziemlich dem letzten Schritt. Denn die iranische Atomenergiebehörde erklärte jetzt, man werde zur Lage in der Zeit vor dem Abkommen zurückkehren, sollten die Europäer ihre Zusagen nicht einhalten. Der nächste Schritt könnte nun sein, dass der Iran in seinen Atomanlagen wieder Uran bis zu einem Grad von 20 Prozent anreichert. Das Abkommen erlaubt eine Anreicherung von maximal 3,67 Prozent. Waffentaugliches Uran muss bis auf 90 Prozent angereichert sein. Mehr dazu hier.

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10:54 Uhr

Immer mehr Kommunen verbieten Glyphosat

Das Pflanzenschutzmittel Glyphosat könnte krebserregend sein, trotzdem ist es in der EU nach wie vor zugelassen. Immer mehr Städte und Gemeinden hier in Deutschland verbieten nun den Einsatz von Glyphosat auf verpachteten und landwirtschaftlich genutzten Flächen. Eine bundesweite Umfrage unter Kommunen hat ergeben, dass sie das Verbot sowohl in neue, als auch in bestehende Verträge mit Landwirten aufnehmen wollen. Der Deutsche Bauernverband sieht das kritisch - schließlich sei Glyphosat zugelassen, hieß es.

Die WHO-Krebsforschungsagentur IARC stufte Glyphosat 2015 als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" ein. Andere Behörden kamen zu dem Schluss, dass der Stoff nicht als erbgutschädigend einzustufen sei.

10:13 Uhr

Pink verteidigt Foto am Holocaust-Mahnmal

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Pink hat gestern Abend ein Konzert im Berliner Olympiastadion gegeben.

(Foto: dpa)

Grinse-Selfies vor dem Holocaust-Mahnmal in Berlin sorgen immer wieder für Kritik. Darüber ist sich auch die Popsängerin Pink klar. Sie hat ein Foto von ihren Kindern, die durch die Stelen laufen, bei Instagram gepostet und es schon vorab verteidigt. "Die Person, die dies erschaffen hat, glaubte daran, dass Kinder Kinder sein können. Für mich hat es die Bedeutung, das Leben nach dem Tod zu feiern", schrieb Pink. Außerdem seien ihre Kinder, genauso wie sie und die gesamte Familie mütterlicherseits jüdisch. Die Reaktionen auf das Foto fielen unterschiedlich aus. Eine Nutzerin, die es kritisierte, schrieb zum Beispiel, die Sängerin sollte ihren Kindern Respekt beibringen. Der Architekt des Mahnmals, Peter Eisenman, hingegen hatte gesagt, er habe keine Probleme damit, wenn etwa Kinder in dem gigantischen Stelenfeld spielen.

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09:41 Uhr

Studie: Zahl der Kliniken halbieren

Deutschland braucht laut einer Studie mehr große Krankenhäuser. Kleine Kliniken verfügten häufig nicht über die nötige Ausstattung und Erfahrung, um lebensbedrohliche Notfälle wie einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall angemessen behandeln zu können, heißt es in einer Untersuchung der Bertelsmann Stiftung. Ärzte, Pflegepersonal und Geräte sollten deshalb in weniger Krankenhäusern gebündelt werden, schlägt die Studie vor. Dadurch ließen sich viele Komplikationen und Todesfälle verhindern, heißt es. Zum Beispiel könnten dann Facharztstellen häufiger rund um die Uhr besetzt sein.

Inzwischen hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) reagiert. "Wer vorschlägt, von ca. 1600 Akutkrankenhäusern 1000 platt zu machen und die verbleibenden 600 Kliniken zu Großkliniken auszubauen, propagiert die Zerstörung von sozialer Infrastruktur in einem geradezu abenteuerlichen Ausmaß", schreibt DKG-Präsident Gerald Gaß. Bei einem Großteil der Versorgung in den Krankenhäusern handele es sich um medizinische Grundversorgung, wie Geburten oder altersbedingte Krankheitsbilder der Inneren Medizin. Auch sei "absolut unbelegt", dass eine Bündelung die Patientenversorgung verbessern würde.

Mehr dazu hier.

09:22 Uhr

Kinder fahren 1000 Kilometer durch Australien

Geld und Angelrouten haben vier australische Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren für einen Roadtrip eingepackt. Dann nahmen sie das Allradauto von einem ihrer Väter und durchquerten damit den Bundesstaat Queensland. Sie fuhren fast 1000 Kilometer von ihrem Zuhause in Rockhampton bis nach Grafton im Nachbarbundesstaat New South Wales. Als dort die Polizei kam, sperrten sie sich im Auto ein. Die Polizisten mussten es mit Gewalt öffnen, bevor sie die Ausreißer festnehmen konnten. Die Kinder haben sich am Steuer wohl abgewechselt, vermutet die Polizei. Außerdem sollen sie unterwegs an einer Tankstelle Benzin gestohlen haben. Ob die Kinder eine Strafe bekommen, ist nicht bekannt. Anders als in Deutschland sind in Australien grundsätzlich auch schon Zehnjährige strafmündig. Vermutlich sind aber einfach alle froh, dass niemandem etwas passiert ist.

08:41 Uhr

Trumps Massenausweisung bleibt aus

Trotz großer Ankündigungen durch US-Präsident Trump haben die Behörden am Wochenende anscheinend nur wenige Razzien gegen Menschen ohne Aufenthaltserlaubnis durchgeführt. Es seien lediglich einige wenige Festnahmen in einigen Städten gemeldet worden, schreibt die "New York Times" und beruft sich auf Behördenangaben. In New York hatte die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE gerade mal drei Einsätze. Allerdings solle es in den nächsten Tagen weitere Festnahmen geben, schreibt die Zeitung weiter. Die ursprünglichen Pläne für einen Großeinsatz seien verworfen worden, nachdem Medienberichte die Betroffenen gewarnt hätten. Mehr dazu hier.

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Tausende protestieren in Chicago gegen Trumps Einwanderungspolitik - inbesondere gegen die Inhaftierung von Kindern.

(Foto: dpa)

 

08:05 Uhr

Robbie Williams litt an Agoraphobie

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Der heute 45-jährige Musiker litt an einer Angststörung.

(Foto: picture alliance / dpa)

Wohin Robbie Williams geht, bildet sich um ihn herum eine Menschentraube. Wer hätte gedacht, dass er jahrelang an einer extremen Form der Platzangst gelitten hat? "Ich litt ungefähr zwischen 2006 und 2009 an Agoraphobie", sagte Williams der britischen "Sun". Einen Kaschmir-Kaftan tragen, Kettle-Chips essen, seinen Bart wachsen lassen und daheim bleiben sei alles gewesen, was er während dieser Zeit getan habe. Er habe deshalb sogar einen Mega-Deal ausgeschlagen. "Ich erinnere mich daran, dass sie mir 15 Millionen Pfund geboten haben, um Simon Cowell bei 'American Idol' abzulösen, und dazu noch einen großen Gig in den Staaten, aber ich habe das Angebot ausgeschlagen, weil ich zu der Zeit mein Sofa nicht verlassen habe. Ich konnte einfach nicht." Mehr dazu hier.

07:45 Uhr

Indiens erste Mondlandemission abgebrochen

Der Countdown zum Raketenstart in Indien lief schon, doch 56 Minuten vor dem Lift-off kam der Abbruch. Die indische Weltraumbehörde sagt, es habe ein "technisches Problem" an der Trägerrakete gegeben. Wann es einen neuen Versuch geben wird, steht noch nicht fest.

Indien will mit einer Rakete einen Rover auf den Mond bringen. Das Forschungsfahrzeug soll auf der Oberfläche unter anderem nach Spuren von Wasser suchen. Indien hat fast alle Komponenten dafür selbst entwickelt. Die Kosten waren mit umgerechnet rund 124 Millionen Euro im Vergleich zu anderen Mondprogrammen niedrig.

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07:15 Uhr

Rackete will Geflüchtete aus Libyen holen

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Die 31-Jährige hatte 40 gerettete Migranten in den Hafen von Lampedusa gebracht.

(Foto: picture alliance/dpa)

Die Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete hat Europa zur Aufnahme von Migranten aufgefordert, die sich in Libyen in der Hand von Schleppern oder in Flüchtlingslagern befinden. "Wir hören von einer halben Million Menschen, die in den Händen von Schleppern sind oder in libyschen Flüchtlingslagern, die wir rausholen müssen. Ihnen müssen wir sofort helfen bei einer sicheren Überfahrt nach Europa", sagte sie der "Bild"-Zeitung. Rackete forderte zudem die Aufnahme von Klima-Flüchtlingen. "Es wird in einigen Ländern Afrikas, verursacht durch industriereiche Länder in Europa, die Nahrungsrundlage zerstört." Die italienische Justiz ermittelt gegen Rackete unter anderem wegen Beihilfe zur illegalen Einwanderung. Sie hatte im Mittelmeer gerettete Migranten trotz eines Verbots nach Italien gebracht. Mehr dazu hier.

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06:51 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen, liebe Leser!

Die Wetteraussichten sind schon mal vielversprechend. Was ist heute sonst so los?

  • Die EU-Außenminister sprechen ab 10 Uhr über die Seenotrettung im Mittelmeer von Geflüchteten. Außenminister Maas hatte zu einem "Bündnis der Hilfsbereiten" aufgerufen.
  • Auch der Streit um das iranische Atomprogramm ist Thema bei dem Außenminister-Treffen.
  • Die Personalie Ursula von der Leyen dürfte uns heute nochmal beschäftigen. Morgen stimmt das Europaparlament darüber ab, ob sie EU-Kommissionschefin wird.
  • Genau drei Jahre ist der Putschversuch in der Türkei her. In mehreren türkischen Städten wird es dazu im Laufe des Tages Veranstaltungen geben, Präsident Erdogan will eine Rede am Atatürk-Flughafen in Istanbul halten, den Putschisten vorübergehend besetzt hatten.

Ich bin Heidi Ulrich, Sie können mich über heidi.ulrich(at)nama.de erreichen. Einen angenehmen Montagmorgen!

06:16 Uhr

Der Sommer kommt zurück

Björn Alexander

Björn Alexander

Heute ist der meteorologische Sommer, der ja vom 01. Juni bis zum 31. August geht, schon zur Hälfte vorbei. Und da passt es doch ganz gut, dass uns die neue Wetterwoche ein Sommercomeback bringt. Das läuft im Süden auch ganz geschmeidig, denn hier wird es schnell schöner und wärmer. Heute bei Höchstwerten zwischen 22 und 26 Grad. Die Nordhälfte bekommt unterdessen noch mehr Wolken und frischere 17 bis 22 Grad. Doch auch bei den Nordlichtern wird es zur Wochenmitte sonniger und wärmer. Hier der Fahrplan für die kommenden Tage. Damit wünsche ich Ihnen einen guten Start in den Tag und die neue Woche. Ihr Björn Alexander