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Trennung von Canalis Clooney ist wieder zu haben

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Es ist "sehr schwierig und sehr persönlich", heißt es in einer Stellungnahme.

(Foto: AP)

Man kann das weltweite Raunen direkt hören: George Clooney ist wieder Single. Er trennt sich von dem Model Elisabetta Canalis. "Es ist sehr schwierig und sehr persönlich", verkünden beide. Immerhin gibt es auch einen Erfolg, beruflicherseits: Cloones neuer Film eröffnet das Filmfestival von Venedig.

Hollywoodstar George Clooney und seine italienische Freundin Elisabetta Canalis haben sich getrennt. "Wir sind nicht mehr zusammen. Es ist sehr schwierig und sehr persönlich, und wir hoffen, dass alle unsere Privatsphäre achten", zitierte das US-Internetportal People.com aus einer gemeinsamen Stellungnahme des Paares.

Schon lange kursierten Gerüchte über ein Liebes-Aus zwischen dem 50-jährigen Frauenschwarm Clooney und dem 32-jährigen Model. Die beiden waren etwa zwei Jahre zusammen. Clooney und Canalis machten Medienberichten zufolge ihre Beziehung auf dem Filmfestival in Venedig im Herbst 2009 "offiziell".

Nicht für die Ehe geschaffen

Vor der Beziehung mit der schönen Brünetten war Hollywoods begehrtester Junggeselle mit der Kellnerin Sarah Larson liiert, kurz auch mit seiner Kollegin Renée Zellweger. Hartnäckig betonte Clooney immer wieder, dass er für die Ehe nicht geschaffen sei. Das hat er nur einmal versucht, von 1989 bis 1993 mit der Schauspielerin Talia Balsam. Da kannte ihn noch kaum jemand. Die 32-jährige Italienerin war vor ihrer Beziehung mit Clooney mit dem italienischen Fußballer Christian Vieri zusammen.

Erst am 6. Mai hatte der Oscar-Preisträger seinen 50. Geburtstag gefeiert. Die US-Zeitschrift "People" hatte ihn zweimal zum "sexiest man alive" gekürt. Unter den Prominenten Hollywoods gilt der Schauspieler als ultra-liberal. So hatte er unter anderem den Irak-Krieg offen kritisiert. Er engagiert sich auch humanitär und sozial. So packte er tatkräftig mit an, Millionenspenden für die Opfer des Erdbebens auf Haiti zu sammeln. Zudem engagiert er sich für die Opfer des Völkermords in der sudanesischen Provinz Darfur.

Premiere in Venedig

Wenigstens beruflich läuft es besser für Clooney: Er wird mit seinem jüngsten Film "The Ides of March" das diesjährige Filmfestival von Venedig eröffnen. Der Film habe am 31. August unmittelbar nach der Eröffnungszeremonie des Festivals seine Weltpremiere, teilten die Veranstalter mit. Clooneys Streifen gehe auch in den Wettbewerb um den Goldenen Löwen.

In Clooneys Polit-Thriller verstrickt sich ein junger PR-Guru bei seiner Arbeit für einen Präsidentschaftskandidaten gegen seinen Willen in Korruptionsaffären. Clooney hat das Drehbuch selbst geschrieben, die Regie geführt und spielt die Rolle des Präsidentschaftskandidaten und Gouverneurs Mike Morris. "The Ides of March" (Die Iden des März) ist der vierte Film des Hollywoodstars nach "Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind", "Good Night, and Good Luck" sowie "Ein verlockendes Spiel" (Leatherheads).

Quelle: n-tv.de, dpa/AFP

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