Unterhaltung

Oscar-Anwärter "Nightmare Alley" Bradley Cooper war noch nie besser

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Wissen nicht, ob sie einander trauen können: Dr. Lilith Ritter (Cate Blanchett) und Stanton Carlisle (Bradley Cooper) in "Nightmare Alley".

(Foto: picture alliance / ASSOCIATED PRESS)

Mit "Nightmare Alley" zieht Regisseur Guillermo del Toro mal wieder alle Register seines Könnens. Der Psychothriller mit Bradley Cooper ist opulent, bildgewaltig und steht erneut im Zeichen einer verblassten Hollywood-Ära.

Das alte Hollywood lässt Regisseur Guillermo del Toro einfach nicht los. Nach dem oscarprämierten "Shape of Water" von 2017, der auch dem Regisseur die goldene Statue bescherte, ist der Psychothriller "Nightmare Alley" jetzt der nächste Ausflug des 57-Jährigen in die Gefilde einer längst verblassten Hollywood-Ära. War es damals "Der Schrecken vom Amazonas", der den Filmemacher inspirierte, ist es dieses Mal ein Klassiker aus dem Jahr 1947. Auch Hauptdarsteller Bradley Cooper brilliert. Nie war der "Hangover"-Star besser.

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Eine ausführliche Kritik zu "Nightmare Alley" von Ronny Rüsch und Axel Max - jetzt in einer neuen Folge des ntv-Podcasts "Oscars & Himbeeren". Außerdem dabei: die Drama-Serie "Ein Teil von ihr", ein Erotikthriller mit Ben Affleck und zwei Filmklassiker mit Al Pacino und Robert De Niro.

"Oscars & Himbeeren" - der ntv-Podcast - wo sich jeden Freitag alles rund um Streamingdienste wie Netflix, RTL+, Amazon Prime & Co. dreht.

"Oscars & Himbeeren"

Immer freitags präsentiert Ronny Rüsch "Oscars & Himbeeren", den ntv-Podcast rund ums Streamen. Informativ. Unterhaltsam. Kompakt. In der ntv-App, bei Audio Now, Spotify und Apple Podcasts.

Quelle: ntv.de

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