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Grund für Film-Aus? Mr. Big sollte in "Sex and the City 3" sterben

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Wird Carrie im dritten Teil ihre große Liebe Mr. Big verlieren?

(Foto: imago/ZUMA Press)

Ob und wann der dritte "Sex an the City"-Film produziert wird, steht in den Sternen. Doch sollte es irgendwann so weit sein, steht laut Drehbuch offenbar ein großes Drama um Carries große Liebe bevor. Bei einem Co-Star kommt diese Idee gar nicht gut an.

Es wäre ein wahrer Schock für alle "Sex and the City"-Fans. Wie die ehemaligen Serienmacher im Podcast "Origins" des Journalisten James Andrew Miller offenbarten, wird die dritte Filmfortsetzung - sollte sie jemals gedreht und produziert werden - auf einem großen Drama basieren. Denn gleich zu Beginn des Films soll die Figur des John James Preston alias Mr. Big (gespielt von Chris Noth) sterben.

Offenbar dreht sich die Handlung des dritten Films der Kultserie laut Drehbuch um den Tod von Mr. Big und wie Carrie (gespielt von Sarah Jessica Parker) mit dem Verlust ihrer großen Liebe umgeht. Das sei auch einer der Gründe, warum Kim Cattrall sich nicht an der Fortsetzung beteiligen wollte, heißt es in dem Podcast.

"Die Leute im Umfeld von Kim glauben, dass das Drehbuch für die Figur der Samantha nicht viel zu bieten hätte", erzählten die Interview-Gäste im Podcast. Mr. Big solle deren Aussage zufolge am Anfang des Films an einem Herzinfarkt in seiner Dusche sterben. Der Rest des Plots drehe sich dann mehr darum, wie sich Carrie davon erhole und nicht so sehr um die Beziehung der vier Freundinnen.

"Grausame" Sarah Jessica Parker?

Mr. Bigs Tod hin oder her - die Gerüchte darüber, dass Cattrall der Grund dafür sein soll, dass wohl kein neuer "Sex and the City"-Film gedreht wird, halten sich schon länger. Nachdem Parker vergangenes Jahr ankündigte, dass es vorerst keinen dritten Film geben würde, kamen immer mehr Details über angebliche Spannungen zwischen ihr und Cattrall ans Tageslicht.

Während sich Parker in ihren Aussagen bedeckt hielt, war es Cattrall, die mehrmals öffentlich gegen ihre ehemalige Arbeitskollegin wetterte. So sagte sie in einem Interview mit Piers Morgan über Parker, "sie habe netter sein können" und dass sie und ihre Co-Stars nie Freundinnen gewesen seien. Trotzdem wies sie Berichte vehement zurück, wonach ihre angeblich zu hohen Forderungen das Filmprojekt scheitern ließen.

Der Clinch der beiden Schauspielerinnen eskalierte im Februar dieses Jahres, als Cattralls Bruder tot aufgefunden wurde. Parker kondolierte via Instagram und schickte ihrer Serienfreundin "Liebe und Kraft". Kurze Zeit später setzte Cattrall einen Instagram-Post ab, der es in sich hatte: "Ich brauche deine Liebe und Unterstützung in dieser schweren Zeit nicht", lautete die unmissverständliche Nachricht.

Weiter schrieb sie: "Meine Mutter fragte mich heute: 'Wann wird Sarah Jessica Parker, diese Heuchlerin, dich in Ruhe lassen?' Dass du dich immer wieder meldest, erinnert mich nur schmerzlich daran, wie grausam du damals warst und heute bist." Sie wolle ein für allemal klarstellen: "Du bist nicht meine Familie. Du bist nicht meine Freundin." Parker solle damit aufhören, Cattralls persönliche Tragödie dafür auszunutzen, ihr Image vom "netten Mädchen" wiederherzustellen.

Quelle: n-tv.de, lri/spot

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