Dokumentarfilm über unseren Planeten: "Unsere Erde"
Bilderserien
Unsere Erde!Bild 1 von 38 Atemberaubend schön ist unser Planet, oder besser: Kann er sein.Bild 2 von 38 Die Naturdokumentation "Unsere Erde - Der Film" zeigt spektakuläre Bilder.Bild 3 von 38 Am 7. Februar 2008 kommt der Film, der in anderen Ländern bereits viele Zuschauer begeistert hat, in die deutschen Kinos.Bild 4 von 38 Allein in Frankreich sahen das Werk mehr als eine Million Zuschauer.Bild 5 von 38 Der Mensch wird in diesem Film nicht gezeigt.Bild 6 von 38 Er kommt aber indirekt vor.Bild 7 von 38 Zum einen ist er es, der fähig ist, solch einen faszinierenden Film zu erschaffen.Bild 8 von 38 Zum anderen ist er derjenige, der die gezeigten Lebensräume in Gefahr gebracht hat.Bild 9 von 38 Regisseur Alastair Fothergill, der mit "Deep Blue" bereits mit Ozeanbildern begeisterte, hat wieder überwältigende Szenen zu einem Film zusammengefügt.Bild 10 von 38 Sie entstanden hauptsächlich zwischen November 2004 und Juni 2006.Bild 11 von 38 Unterlegt wird der Film mit der Musik der Berliner Philharmoniker.Bild 12 von 38 Der deutsche Erzähler ist der Schauspieler Ulrich Tukur.Bild 13 von 38 Einige vergleichen "Unsere Erde" mit dem Film "Die Reise der Pinguine", allerdings würde hier nicht ganz so schlimm vermenschlicht.Bild 14 von 38 Die 99-minütige Reise um den Globus beginnt im Norden, im arktischen Winter.Bild 15 von 38 Nicht schon wieder Knut, möchte man sagen, jedoch: ...Bild 16 von 38 ... Die beim Thema Umwelt in den Medien inzwischen unvermeidlichen Eisbären geben sich natürlich ein Stelldichein.Bild 17 von 38 Die Doku zeigt eine Eisbärenmutter und ihre Probleme mit zwei eigenwilligen Jungen.Bild 18 von 38 Einem männlichen Eisbären und Einzelgänger schmelzen indes bei der Nahrungssuche die Eisschollen unter den Tatzen weg.Bild 19 von 38 Früher hatte er es besser.Bild 20 von 38 Mit Überlebenswillen führt eine Elefantenmutter ihr Kleines in einem scheinbar endlosen Treck durch die ausgedörrte Kalahari-Wüste in Südafrika.Bild 21 von 38 Die Herde sucht frisches Wasser.Bild 22 von 38 Und als sie es findet, ...Bild 23 von 38 ... muss sie es mit einem gefährlichen Löwenrudel teilen.Bild 24 von 38 Eine Buckelwalmutter und ihr Kalb treten gemeinsam eine lange Reise an.Bild 25 von 38 Von den Tropen bis in die Antarktis sind es 6000 Kilometer. Doch dort gibt es (noch) ausreichend Futter.Bild 26 von 38 Der Film besucht noch viele weitere Tiere und Pflanzen. Der Zuschauer kommt kaum aus dem Staunen heraus.Bild 27 von 38 In der deutsch-britischen Co-Produktion stecken fünf Jahre Arbeit.Bild 28 von 38 Gefilmt wurde an mehr als 200 Drehorten und in 26 Ländern.Bild 29 von 38 Mehr als 40 Kamerateams waren im Einsatz.Bild 30 von 38 Sie machten etwa 250 Tage Luftaufnahmen und sammelten insgesamt etwa 1000 Stunden Filmmaterial, wie es in den Unterlagen zum Film heißt.Bild 31 von 38 Mit Hilfe eines nepalesischen Aufklärungsflugzeuges wurden erstmals Aufnahmen vom Himalaya in 8800 Metern Höhe gemacht.Bild 32 von 38 Kameras, die sonst für das Filmen von Crashtests verwendet werden, wurden umgebaut und für den Dreh in freier Natur angepasst.Bild 33 von 38 Nie zuvor gesehene Aufnahmen der Beutejagd des Weißen Hais und des Geparden entstanden.Bild 34 von 38 Auch wenn der Film die Brutalität der Natur nicht leugnet, ist sie sparsam dosiert. Der Film ist damit ausdrücklich für Kinder geeignet (FSK-Freigabe ab sechs Jahren).Bild 35 von 38 Regisseur Fothergill (r) will dem Zuschauer "eine Art Flucht aus dem Alltag" ermöglichen.Bild 36 von 38 "Ich möchte, dass die Menschen Naturereignisse miterleben, die nur wenige von uns jemals selbst erfahren können. Der Mensch muss kennen, was er schützen soll."Bild 37 von 38 Und Fothergill gibt zu bedenken: "Würden wir diesen Film in zehn oder zwanzig Jahren drehen, könnten wir viele dieser außergewöhnlichen Bilder, die wir jetzt auf der großen Leinwand zeigen, gar nicht mehr einfangen." (Alle Fotos: Universum Film)Bild 38 von 38